
Meilenstein für die Planetensuche
Die Mission Plato soll Ende 2026 mit einer Ariane-6-Trägerrakete ins All starten.

Die Mission Plato soll Ende 2026 mit einer Ariane-6-Trägerrakete ins All starten.

Die ESA gibt grünes Licht für die Weiterentwicklung des Weltraumteleskops Plato.

34 Teleskope suchen nach Sternsystem, das unserem ähnelt und den Planeten darin.

Die optische Bank des Weltraumteleskops mit ihren 26 Kameras ist in das Servicemodul des Raumfahrzeugs integriert worden – nur die Solarpanele fehlen noch.

Das Magnetfeld eines Sterns ist für seine Lichtkurve und damit auch für Analyse seiner Begleiter von Bedeutung.

Neue Analysemethode spürt kleine Exoplaneten, die bisherige Suchen übersehen haben.

Große Sternflecken sind unter Riesensternen üblicher als angenommen.

Forschern aus Berkeley ist es gelungen, Nanokristalle aus Gold herzustellen, deren Formen an vier der platonischen Körper erinnern.

Das wissenschaftliche Programmkomitee der Esa wählte die Sonnenforschungssonde Solar Orbiter und das Weltraumteleskop Euclid, das die dunkle Energie untersuchen soll, als nächste Medium-Klasse-Missionen aus.

KOI-351: Bislang umfangreichstes Planetensystem eines anderen Stern entdeckt.

Am 18. Dezember ist die ESA-Mission Cheops gestartet, um helle Sterne ins Visier zu nehmen, die von erd- oder neptungroßen Planeten umkreist werden.

Der Prototyp des ersten kommerziell betriebenen Meereswellen-Kraftwerkes soll in diesem Sommer ans Netz gehen.

Sternbild Leier: Erstmals Masse und Größe eines Exoplaneten bestimmt, der kleiner als die Erde ist.

Neues Modell liefert Indiz für Wassergehalt von Exoplaneten anhand ihres Alters.

Beiträge zur Untersuchung der dynamischen und chemischen Entwicklung der Milchstraße erwartet.

„Exoplaneten und ihre Atmosphären“ konzentriert sich auf Klima und Atmosphäre ferner Welten.

Jeremy Gray: Henri Poincaré – A Scientific Biography, Princeton University Press, 2012, 616 S., geb., 26,95 Euro, ISBN 9780691152714

Neues Institut für Weltraumforschung in Berlin-Adlershof gegründet.

Mit Katja Poppenhäger wird erstmals eine Frau Direktorin am Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam.

Die neue europäische Trägerrakete Ariane 6 hat erfolgreich ihren ersten Start absolviert.

Verschiedene Einflüsse können mondähnliches Signal in der Lichtkurve eines Sterns erzeugen.

Methode der Gyrochronologie funktioniert nicht nur für Sternhaufen.

Chemische Zusammensetzung eines Sterns beeinflusst die Bildung einer schützenden Ozonschicht um Exoplaneten.

Das ESA-Budget soll um 17 Prozent wachsen. Das beschloss die ESA-Ministerratskonferenz bei ihrem Treffen in Paris.

Die ESA-Ministerkonferenz bewilligt das bislang höchste europäische Weltraum-Budget. Deutschland ist dabei stärkster Beitragszahler.

Eine geschmolzene Erde hätte einen um etwa fünf Prozent größeren Radius als eine feste Erde.

Die NASA beendet die erfolgreiche Kepler-Mission zur Suche nach Exoplaneten.