
Robuster Zeitkristall erzeugt
In Indiumgalliumarsenid dienen die Kernspins als Reservoir für den Zeitkristall.

In Indiumgalliumarsenid dienen die Kernspins als Reservoir für den Zeitkristall.

Diffusionsphänomene in Hochentropie-Legierungen analysiert.

Skyrmionen und Antiskyrmionen beliebiger topologischer Ordnung können bei Raumtemperatur nebeneinander existieren.

Klare Hinweise auf Entstehung eines kompakten Objekts direkt nach einer Sternexplosion gefunden.

Aktive kolloidale Partikel bilden ein neuronales Netz, das Berechnungen durchführen kann.

Elektronenmikroskopische Analyse findet Bausteine des Lebens im Winchcombe-Meteoriten.

Silizium zeigt Potenzial als alternatives Elektrodenmaterial.

Neue Analysemethoden helfen beim Verständnis der seismischen Signale vor Eruptionen.

Neues Berechnungsverfahren sagt Eigenschaften hitzebeständiger Hochleistungskeramiken vorher.

Sternbildende Gaswolken in der Whirlpool-Galaxie im Detail untersucht.

Zwei-Elektronen-quantenelektrodynamische Effekte an heliumähnlichem Uran überprüft.

Ultraschnelle mehrdimensionale Spektroskopie macht Ladungsbewegungen sichtbar.

Bislang kleinster Exoplanet mit Wasser in der Atmosphäre identifiziert.

Gebremste Rotation von älteren Sternen mit Entwicklung des Magnetfelds gekoppelt.

Materie-Antimaterie-Asymmetrie bei der Oszillation von B-Mesonen vermessen.

Bisherige Annahme zur Auswirkung von Multiphotonen-Bestandteilen in Interferenzeffekten widerlegt.

Isotopenzusammensetzung in Höhlentropfsteinen gibt Einblick in kurzfristige klimatische Schwankungen.

Metergroße staubbedeckte Felsen weisen magnetische Anomalien und weitere Besonderheiten auf.

Astronomen entdecken Objekt unbekannter Natur im Kugelsternhaufen NGC 1851.

Forscher kühlen Schallwellen in Wellenleitern stark ab – und nähern sich so dem Grundzustand des Schalls.

Winzige Partikel neigen zu Pendelbewegungen, während sie durch die Atmosphäre herabsinken.

Erfolg rückt topologische Quantenmaterialien in den Fokus der Halbleiterindustrie.

Helligkeitsmaximum des mit dem Event Horizon Telescope abgebildeten Rings hat sich verschoben.

Winzige Temperaturdifferenzen beim thermischen Hall-Effekt lassen sich erstmals genau erfassen.

Im Labor können Eisformen erzeugt werden, wie sie im Inneren des Erdmantels oder in den Eispanzern der Jupiter- und Saturnmonde zu finden sind.

Ein Großteil des Mondes besteht aus Gesteinen, die auf der Erde nicht vorkommen.

Industrieaktivitäten wie tiefe Geothermie, Öl- oder Gasförderung und die unterirdische Entsorgung großer Salzwassermengen können zu Erschütterungen der Erde führen.

Neue Methode beschleunigt das Hochdurchsatz-Verfahren von Zellbeobachtungen um das Fünffache.


Lateralkraft-Mikroskopie macht Wasserstoffatome an den Seiten von Molekülen sichtbar.

Nichtlineare optische Prozesse im Elektronenmikroskop beobachtet.

Weltraumteleskop eRosita kartiert Röntgenstrahlung von Millionen Grad heißem Plasma.

Kontrollierbare Lichtpuls-Paare aus einem einzelnen Faserlaser.

Experiment am European XFEL zeigt: Aus Kohlenstoffverbindungen bilden sich bei geringerem Druck und niedrigeren Temperaturen als bislang vermutet Diamanten.

Bahnbrechendes Experiment könnte Glaskügelchen in Überlagerungszustand versetzen.