
Leckeres Eis: ein Grenzflächenphänomen
Eine feine Balance zwischen Grenzflächenenergien und Aggregatzuständen charakterisiert ein banales Vanilleeis.

Eine feine Balance zwischen Grenzflächenenergien und Aggregatzuständen charakterisiert ein banales Vanilleeis.

Die Erderwärmung könnte sich durch meteorologische Extremereignisse selbst verstärken.

Astronomen beobachten variable Absorptionslinie im Spektrum eines Röntgenpulsars.

Pulsar mit starkem Magnetfeld zum Studium des zentralen supermassereichen schwarzen Lochs genutzt.

Zwei Lösungen für die deterministische Übertragung von Quantenzuständen.

Nanokristalle aus Indiumzinnoxid dienen – unter elektrische Spannung gesetzt – als selektiver Wärmefilter.

Wassereiswolken sind für die halbtägliche Erwärmung und Abkühlung auf dem Roten Planeten verantwortlich.

Wirkungsgrad flexibler Dünnschichtsolarzellen von unter 8 auf 11,5 Prozent gesteigert.

Die Bildung der Tropfen hängt von den Eigenschaften der Flüssigkeit und der Dicke der Flüssigkeitsschicht ab.

Mittels Rastertunnelmikroskop lassen sich Moleküle auf einer Kristalloberfläche ohne Kontakt verschieben.

Aus einer unendlich-dimensionalen Relativitätstheorie ergeben sich Resultate einer 2D-Stringtheorie.

Warum Quantentransport auch in ungeordneten molekularen Strukturen nahezu optimal sein kann.

Produktportfolio von Edwards um Ionen- und Titan-Sublimationspumpen erweitert.

Der grönländische Eisschild taut durch einen hohen Wärmefluss aus dem Erdmantel in die Lithosphäre.

Französisches F&E-Programm in Höhe von 3,5 Milliarden Euro zum Thema Halbleiter.

Magnetfelder können auch in „toten Zonen“ Turbulenzen hervorrufen.

Ein Terahertzlaser ermöglicht, die Magnetisierung eines Materials in extrem kurzen Zeiträumen gezielt zu steuern.

Forscher nutzen erstmalig Skyrmionen zur Datensicherung.

V/VI-Verbindungshalbleiter und Lichtleitfasern aus Saphir für Temperaturmessung im Extremen.


Erfolgreiche Beschreibung der atomaren Wechselwirkung durch ein Spinmodell.

Reaktionsmikroskop COLTRIM hilft die asymetrische Spaltung von Wasserstoff-Molekülen zu beobachten.

Mikro-Silizium-System erzeugt Licht mit weniger Quantenfluktuationen als üblicherweise im Vakuum.

„Flüssiges“ Plasma wehrt sich in Computersimulation gegen Kristallisierung bei Abkühlung.

Der Pionier der Attosekunden-Physik erhält den von der Stadt Frankfurt, der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) und der DPG getragenen Preis.

Geschickte Wahl von Polymeren führt zu mehr freien Elektronen für Stromgewinnung.

BMBF fördert drei Projekte zur „Erforschung kondensierter Materie an Großgeräten".

Kontrollierte Symmetriebrüche schaffen topologische Defekte in Ionen-Coulomb-Kristallen.

Marburger Neurophysiker übersetzen unbewusste Pupillenveränderungen von locked-in Patienten in Antworten.

Heidelberger Ionenfalle CryPTEx besteht erste Testmessungen.

Berechnung sagen neuen Bindungstyp durch Vakuumfluktuationen voraus.

EU-Projekt zur Echtzeit-Überwachung von luftgetragenen Chemikalien bei der Halbleiterfertigung.

Experimentelle Umsetzung des Modellsystems auf Graphenflocken.

Subaru-Teleskop liefert Bild des Exoplaneten GJ 504 b um einen sonnenähnlichen Stern.

Neue, verlässliche Methode zum Nachweis von Quantenverschränkungen vorgestellt.