
Polarjahr startet im März
Zwei Jahre lang wollen mehr als 50 000 Wissenschaftler aus 60 Nationen Zustand und Zukunft der Polarregionen erforschen.

Zwei Jahre lang wollen mehr als 50 000 Wissenschaftler aus 60 Nationen Zustand und Zukunft der Polarregionen erforschen.

In Deutschland scheitern 9 von 10 Produktinnovationen. Zu dem Ergebnis kommt das Bochumer Institut für angewandte Innovationsforschung.

Ein ungebremster Klimawandel hätte dramatische wirtschaftliche Auswirkungen für Europa. Das geht aus einer Studie der EU-Kommission hervor.

Die in Deutschland ausgemusterte Kugelhaufenreaktor-Technologie bekommt Jahrzehnte später eine zweite Chance in Südafrika.

Durch ein patentiertes Verfahren lassen sich Silizium-Chips direkt in ein organisches Substrat einbetten.

Ein internationales Forscherteam erstellt für einen Ausschnitt des Universums die bisher genaueste Karte über die Verteilung der dunklen Materie.

Das Institut für Physik der Uni Kassel lädt am 28. Januar 2007 zu Laborführungen, Experimenten zum Anfassen und Physik-Quiz ein.

Hoch qualifizierte Nachwuchskräfte in Deutschland zieht es einer neuen Umfrage zufolge vor allem in Wissenschaft und Forschung.

Den spektakulären Fehlstart der Trägerrakete Ariane-5 ECA im Dezember 2002 hat der europäische Raketenbetreiber Arianespace längst überwunden.

Mädchen sind einer Studie zufolge durchaus offen für eine Zukunft in oft als «männlich» geltenden technischen oder naturwissenschaftlichen Berufen.

Unterschiedliche neuronale Netze können das gleiche Aktivitätsmuster hervorbringen - das gilt auch bei menschlichen Gehirnen.

Vor über vierzig Jahren prognostizierten Ärzte dem schwerkranken Astrophysiker Stephen Hawking, dass er nicht mehr lange zu Leben habe. Glücklicherweise hatten sie Unrecht.

Die Raumsonde "Cassini" entdeckt auf dem Saturnmond Titan zahlreiche eiskalte Seen aus Flüssiggas.

Gibt es Schwarze Löcher in Kugelsternhaufen? Diese seit Jahren kontrovers diskutierte Frage konnte ein internationales Forscherteam nun mit 'Ja' beantworten.

Der Nachwuchswettbewerb Jugend forscht verzeichnet die zweithöchste Teilnehmerzahl seit seiner Gründung vor mehr als 40 Jahren.

Durch den gezielten Abbau gitterartiger Strukturen lassen sich einheitliche poröse Nanoobjekte aus Siliciumoxid herstellen.

Nach dem Rekordjahr 2005 mit 28 tropischen Stürmen gab es im letzten Jahr nur neun tropische Stürme. Kieler Wissenschaftler wissen warum.

Die weltweit erste Fabrik für so genanntes E-Paper - dünne, biegsame Bildschirme - wird in Dresden gebaut.

André Melzer, Dietmar Block und Alexander Piel beschreiben, wie geladene Partikel in Plasmen die Palette der klassischen Coulomb-Cluster erweitern.

Bei Berchtesgaden werden derzeit Antennen und Signalgeneratoren installiert, um das neue europäische Navigationssystem Galileo perfekt simulieren zu können.

Physik Journal - Die schwachen magnetischen Felder unseres Gehirns lassen sich mit ungekühlten Atom-Magnetometern optisch messen.

Max-Planck-Forscher aus Katlenburg-Lindau erklären, warum Merkur ein so schwaches Magnetfeld hat.

Der scheidende Präsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), Ernst-Ludwig Winnacker, hat die Hochschulen angegriffen.

Ein künstlicher Kristall zeigt einen negativen Brechungsindex bei 780 Nanometer Wellenlänge.

Jülicher Forscher haben weitere Ursachen für die Entstehung des Ozonlochs über der Antarktis entdeckt.

Beim Betazerfall freier Neutronen wurde erstmals die innere Bremsstrahlung beobachtet.

Laut Theorie sollte der Gammastrahlungs-Ausbruch GRB 060614 von einer Supernova herrühren. Doch Astronomen finden keine.

Bafög-Empfänger mit Kindern bekommen nach einem Bericht der Zeitschrift "Focus" nächstes Jahr mehr Geld.

Gleich in der ersten Januarwoche flammen die Sternschnuppen der Quadrantiden auf.

Das Mainzer Mikrotron (MAMI) geht nach sechsjährigem Ausbau mit einer vierten Beschleunigerstufe in Betrieb.

Erstmals konnte ein mechanischer Mikroresonator, der aus mehr als 1014 Molekülen besteht, allein durch den Druck von Lichtquanten auf 11 Kelvin abgekühlt werden.

Die Stadtstaaten Hamburg, Berlin und Bremen geben das meiste Geld pro Kopf für ihre Schüler und Studenten aus.

Alle preisgekrönten Projekte des Deutschen Zukunftspreises sollen im Deutschen Museum in einer Dauerausstellung präsentiert werden.

Nach 167 Tagen an Bord der Internationalen Raumstation ISS ist der deutsche Astronaut Thomas Reiter auf dem Rückweg zur Erde.

Dank starker weltweiter Nachfrage rechnet der Laserspezialist Rofin-Sinar für das laufende Geschäftsjahr mit einem deutlichen Umsatzzuwachs.