
Elektronenspin-Flips in neuem Licht
Verbesserte theoretische Beschreibung von Elektronenspinresonanz-Experimenten.

Verbesserte theoretische Beschreibung von Elektronenspinresonanz-Experimenten.

Kompetenzzentrum für akustoelektronische Grundlagen, Technologien und Bauelemente gegründet.

Periodische Helligkeitsschwankungen deuten auf enges Paar im Zentrum einer Galaxie.

Kohlendioxid als Wärmeträger könnte wartungsarmen Betrieb bei hohen Wirkungsgraden möglich machen.

Keine Kabel nötig: Über Solarstrom versorgt sich der wartungsfreie Funkchip selbst mit Energie.

Optische Bildleitersysteme liefern Einblicke in das Strömungsfeld.

Röntgenuntersuchung entlarvt Ursprung des magnetischen Stundenglas-Spektrums.

Vorgänge im tiefen Erdkörper schufen Voraussetzung für Vergletscherung.

Technische Tricks erlauben Beobachtung von Details, die kleiner sind als die Wellenlänge des Lichts.

Geologen stellen in einzigartigen Experimenten die Bedingungen auf dem sonnennächsten Planeten nach.

Spezielles Elektronenmikroskop zeigt: Kristalline Katalysatorteilchen wachsen nicht gleichmäßig, sondern in mehreren Stufen.

Mehrkanalige Ultraschallplattform mit modularem Aufbau lässt sich an ganz unterschiedliche Anwendungen anpassen

Tests neuer Technologien für die Satellitenkommunikation stehen im Vordergrund.

Die Optik-, Photonik und Laser-Highlights des Jahres 2014.

Modell zur gezielten Freisetzung von Medikamenten – Gelatine-Beschuss mit Positronen.

Biophysiker messen mechanische Eigenschaften und zelluläre Kräfte.

Jahresrückblick 2014 – Highlights aus der Atom-, Quanten- und Festkörperphysik.

Erste gelungene Messung werten die Forscher als wichtigen Schritt für die Nanotechnologie.

Ehemaliges „Dunkeldeutschland“ heller als der Westen, Emissionen in Nordamerika von Metropolen dominiert.

Jahresrückblick auf die astrophysikalischen Highlights 2014.

Beziehung zwischen Quantenoszillationen unter Magnetfeldern mit der räumlichen Verteilung der Ladungsmuster hergestellt.

Zahl der beschäftigten Physikerinnen und Physiker stieg 2013 um gut zwei Prozent.

Kleine Körper aus der Urzeit des Sonnensystems standen im Mittelpunkt der Planetenforschung des Jahres 2014.

Eine optische Authentifizierung nutzt die Möglichkeiten der Quantenphysik.

Eine Sequenz unterschiedlicher Laserpulse regt Luft zur Emission rückwärts gerichteter Strahlung an.

Topologie der Bandstruktur in Graphen-artigem Gitter interferometrisch vermessen.

Das Jahr 2014 brachte einige hochenergetische Entwicklungen mit sich, die die Grenzen des Standardmodells weiter hinausschieben.

Die beiden Elektronen im Helium lassen sich mit Hilfe exakt abgestimmter Laserpulse gemeinsam manipulieren.

Spezieller Unter-Wasser-Klebstoff lässt sich mit sichtbarem und ultraviolettem Licht an- und ausschalten.

Elf Jahre alte Mission Mars Express wird um zwei weitere Jahre verlängert.

Wenige Eisenatome in einer kurzen Kette zeigen starkes Magnetfeld, das sich umpolen lässt.

Großbritannien tritt als nächstes Vollmitglied dem European XFEL bei.

Diamantähnliche Nano-Drähte aus Kohlenstoff verbinden Widerstandsfähigkeit und Leitfähigkeit.

Die Ausstellung „Outer Space“ in der Bundeskunsthalle in Bonn beschäftigt sich wissenschaftlich, technisch und künstlerisch mit dem Weltraum.

Analyse von Satellitendaten zeigen Bildung eines heißen Plasmas in hohen Breiten über magnetischer Rekonnexion.