
Der nukleare GAU ist wahrscheinlicher als gedacht
Westeuropa trägt das weltweit höchste Risiko einer radioaktiven Kontamination durch schwere Reaktorunfälle.

Westeuropa trägt das weltweit höchste Risiko einer radioaktiven Kontamination durch schwere Reaktorunfälle.

In einer kanadischen Nickelmine, 2000 Meter unter der Erdoberfläche, könnte das kürzlich eingeweihte Untergrundlabor SNOLAB Antworten auf einige der großen Fragen der Physik liefern.

Fraunhofer IPA präsentiert auf der Messe Automatica Verfahren zur 3-D-Umgebungskartierung für autonome und teleoperierte Roboter.

Ein Spektrometer, nicht größer als ein Stück Würfelzucker, soll Kunden künftig verraten, wie es um die Güte von Lebensmitteln bestellt ist.

Einzelne Elektronen können das Schwingungsverhalten von Kohlenstoff-Nanoröhren verändern, wie eine theoretische Studie aus Konstanz ergibt.

Ein Projektor wirft das Display-Bild von Smartphones großformatig auf eine Oberfläche. Über die Projektion kann der Nutzer das Smartphone ebenso bedienen wie über den Bildschirm selbst.

Erstes Bose-Einstein-Kondensat von Erbium in Innsbruck erzeugt.

Vorbild Schmetterling: Nanostrukturierter Sensor mit vergrößerter Oberfläche für die Detektion sehr niedriger Sprengstoffkonzentrationen vorgestellt.

Hochkarätiger Zuwachs für die Dresdner Biotechnologie bringt über fünf Jahre fünf Millionen Euro mit.

Erstmals ist es Forschern gelungen, einen durchstimmbaren phasensensitiven Photonenzähler mit 1,8 Millionen Parametern komplett zu beschreiben.

Der Verein zur Förderung eines Deutschen Forschungsnetzes e.V. stattet bis Ende 2012 sämtliche Glasfaserverbindungen im Wissenschaftsnetz X-WiN mit Multi-Terabit-Technologie aus.

Zeitpunkt des Austritts aus der Barriere zum ersten Mal exakt bestimmt: Elektron entkommt instantan!

Konfokalmikroskope von Carl Zeiss erlauben jetzt die gleichzeitige Verwendung von zwei Lasern.

Erste interferometrische Untersuchungen mit dem Very Large Telescope der ESO zeigen die Speisekammer des Massemonster im Zentrum von NGC 3783.

50 Jahre hat es gedauert, die kernmagnetischen Eigenschaften dieses brisanten Materials genauer untersuchen zu können.

Erste statistisch verwertbare Daten über die gewaltigen Strahlungsausbrüche widerlegen das bisherige Erklärungsmodell.

Neuartige Methode ermöglicht es, Zellstrukturen und -bewegung bei lebenden Tieren aufzulösen

Leopoldina und Berlin-Brandenburgische Akademie wählten zehn Mitglieder neu, darunter Julia Becker und Lisa Kaltenegger.

Lichtwellenleiter aus Kunststoff haben geringere Produktionskosten und sind eine günstige Alternative zu Glasfaserkabeln.

Nach über zehn Jahren hat die ESA den Kontakt zu ihrem wichtigsten Klimasatelliten Envisat verloren und die Mission für beendet erklärt.

Messungen an der TU Wien machen elektronische Prozesse auf der Attosekundenskala sichtbar.

Theoretiker gewinnen neue Erkenntnisse über die Entstehung von Strukturen im Weltall.

Europas größtes Sonnenteleskop nimmt den Betrieb auf.

Physiker entwerfen kreative Maschine mit inhärentem Handlungsspielraum.

Ergebnis aus BMBF-Verbundprojekt: Laserbarren-Serie von Osram OS mit 200 Watt Dauerleistung.

Forscher modellieren das zeitliche Verhalten von Fermionen, die in eine Kette injiziert werden, auf quantenmechanische Weise.

Profilscanner ermöglicht präzise und rückführbare Messungen an Mikrobauteilen mit steilen und tiefen Strukturen.

Abschluss: Master of Science (M.Sc.); separate Zertifizierung im Studium enthaltener Strahlenschutz- und Laserschutzkurse / Dauer: 6 Semester ab 1.10. 2012

Bonner Astrophysiker berechnen, wie Doppelsterne ihre Partner verlieren und als Einzelsterne weiterziehen.

Fraunhofer-Allianz „Vision“ stellt zerstörungsfreies Terahertz-Prüfsystem vor.

Physiker der Universität Jena haben mit Kollegen aus Israel ein numerisches Verfahren zur Verbesserung der Auflösung von Mikroskopen entwickelt.

Jüngste Ergebnisse der Dawn-Mission belegen, dass der Asteroid Vesta das einzige große bekannte Überbleibsel aus einer frühen Phase der Planetenentstehung ist.

Mini-Antennen aus Gold konzentrieren Licht auf kleinstem Raum.

Sonnensystem bewegt sich langsamer als gedacht durch das Gas zwischen den Sternen.

Das dreidimensionale Fernsehen der Zukunft braucht keine Spezialbrille. Wie das funktioniert lesen Sie in der jüngsten Ausgabe von Physik in unserer Zeit.