
Higgs - immer noch mehr als nix
In einem Seminar haben die CMS- und ATLAS-Kollaborationen ihre Ergebnisse zur Suche nach dem Higgs-Boson präsentiert.

In einem Seminar haben die CMS- und ATLAS-Kollaborationen ihre Ergebnisse zur Suche nach dem Higgs-Boson präsentiert.

Physik ist ein Kinderspiel: Wissenschaftler der Philipps-Universität Marburg haben gemeinsam mit Vorschulkindern ein neuartiges Bauelement aus Papier für eine Terahertz-Anwendung verwirklicht.

Periodische Strukturen in Lichtleitern beseitigen störende Emissionslinien des Nachthimmels.

Hamburger Wissenschaftler suchen versteckte Photonen – mit einem Teleskop ohne Eingang.

Eine nur wenige Mikrometer große Wärmekraftmaschine funktioniert so gut wie ihr großes Gegenstück, obwohl sie stottert.

Mittel für Vorarbeiten an der Straße zum European Extremely Large Telescope und die Entwicklung optischer Komponenten im Eso-Haushaltsplan für 2012 enthalten.

Das 10. Mikroskopieforum wird am 13. Dezember in Wetzlar in großer Bandbreite über die unterschiedlichen Aspekte der Höchstauflösungsmikroskopie berichten und kritisch diskutieren.

Gezielter Protonentransfer mit einem Rastertunnelmikroskop in einem Porphyrinring lässt Forscher zwischen vier Molekülzuständen entscheiden.

Mittlere Betriebsdauer von 10 Jahren bei roten Breitstreifenlasern.

Nachweis der ersten interferometrischen Signale zwischen dem 100-Meter-Radioteleskop Effelsberg und dem Weltraumteleskop Spektr-R.

Durch Laserlicht „bekleidete“ ultrakalte Atome können richtungsabhängig streuen.

Die Pinzette verzichtet auf einen komplizierten Mikroskopaufbau und greift, hält und positioniert Mikropartikel, ohne sie zu berühren.

Am 10. Dezember werden in Stockholm die diesjährigen Nobelpreise für Physik, Chemie, Medizin und Literatur verliehen.

Vom automatisierten Laserpolieren bis zur individualisierten Serienproduktion – Lasertechnik auf dem International Congress for Laser Technology AKL’12 in Aachen.

Die Namensvorschläge für die Elemente 114 und 116 stehen fest.

Auch die Präzession der irdischen Rotationsachse ist für den Wechsel von Kalt- und Warmzeiten in der geologischen Geschichte verantwortlich.

Wie die Natur das Problem der Lichtstreuung im Auge gelöst hat.

Asteroseismologische Messungen mit dem Satellitenteleskop Kepler bestätigen erstmals theoretische Vorhersage der differenziellen Eigendrehung alternder Sterne.

Eine extrem empfindliche Methode zum Detektieren einzelner Atome basiert auf Licht in einer Glasfaser.

Das Kepler-Weltraumteleskop entdeckt einen Exoplaneten mit dem 2,4-fachen Erdradius, der um einen sonnenähnlichen Stern kreist. Für die Nasa ein „Meilenstein auf der Suche nach einer Zweiten Erde“. Doch zahlreiche Experten äußern Skepsis.

Mit 50 Millionen Euro startet die Serienproduktion von Magneten für die Forschungsanlage FAIR.

Ein „virtuelles“ Teleskop mit 130 Metern Durchmesser zeigt, dass der Massentransfer eines ungewöhnlichen Doppelsternsystems viel schwächer ist als erwartet.

Arbeiten aus Münster zur optischen Assemblierung von Mikropartikeln, helikalen optischen Gittern und zur Anderson-Lokalisierung von Laserstrahlen unter den Jahres-Highlights von „Optics and Photonics“.

Schnelles Mikroskopieverfahren klärt in Sekunden aus Punktaufnahmen dynamische Prozesse in lebenden Zellen auf.

Schnelles Mikroskopieverfahren klärt in Sekunden aus Punktaufnahmen dynamische Prozesse in lebenden Zellen auf.

Röntgenstrahlen enthüllen ein unvollendetes Rembrandt-Selbstporträt.

Daten von über 41.000 Einzelmessungen zeigen auch kleinskalige Strukturen, die Aufschluss über turbulente Strömungen im galaktischen Gas geben.

Die schnellen Winde der oberen Atmosphäre liefern weniger erneuerbare Energie als bislang angenommen.

Schwarze Löcher mit etwa 10 bzw. 20 Milliarden Sonnenmassen liefern neuen Blick auf die Entwicklung großer Galaxien.

Der Äquator von VFTS 102 in der Großen Magellanschen Wolke läuft mit über zwei Millionen Kilometer pro Stunde um.

Die EU hat zugesagt, die große Finanzlücke des International Thermonuclear Experimental Reactors (ITER) für die Jahre 2012 und 2013 um 840 Millionen Euro zu verringern.

Präzisere Daten des Spektrometers aus der Atmosphäre sollen Klimamodelle verbessern.

Neuartige Nachweismethode detektiert Verschränkung zwischen zwei mesoskopischen Gasen mit rund 500 Atomen.

Kleinste Implantate sollen zerstörte Sinneszellen ersetzen. Auf Graphen lassen sich solche Schnittstellen zwischen lebenden Zellen und Mikroelektronik aufbauen.

Dank einer kugelförmigen Nanostruktur wirkt eine fluorierte Beschichtung aus Silikat extrem wasser- und ölabweisend.