
Quantenspuk mit Diamanten
Zwei millimetergroße Kristalle mittels Infratrotlaserpulsen unter „Alltagsbedingungen“ quantenmechanisch verschränkt.

Zwei millimetergroße Kristalle mittels Infratrotlaserpulsen unter „Alltagsbedingungen“ quantenmechanisch verschränkt.

Forschern der Universität Göteborg ist es gelungen, Photonen aus dem „Nichts“ zu erzeugen. Sie glauben damit einen experimentellen Hinweis auf den dynamischen Casimir-Effekt entdeckt zu haben. Andere Experten haben Zweifel.

Die beiden Voyagersonden haben die Lichtverschmutzung durch die Sonne hinter sich gelassen und erhaschen einen kurzen Blick auf die hellste Spektrallinie der Milchstraße.

Wissenschaftler haben mit einem Freie-Elektronen-Laser die Lebensdauer von Elektronen in Graphen in niedrigen Energiebereichen bestimmt.

Tiefroter Lichtspender in Hochdurchsatzverfahren entdeckt.

Laserbetriebener implantierbarer Stromerzeuger für bioelektronische Geräte.

Die Synchrotronstrahlungsquelle ESRF wird modernisiert.

Erstmals Ein-Schleifen-Berechnung für acht äußere Teilchen.

Geoelektrische Untersuchungen erklären Wechsel zwischen Gleiten und Verhaken in der San Andreas-Verwerfung.

Ein US-amerkanisches Forscherteam zeigt im mit einem Rasterkraftmikroskop, wie Erdbeben entstehen.

Nach einem aufwändigen Umbau bietet die die Rossendorf Beamline am ESRF nun verbesserte Experimentiermöglichkeiten für materialwissenschaftliche und radiochemische Forschung.

Mit Europas schnellsten Supercomputern wollen Wissenschaftler im Prace-Projekt die Auswirkung von Gravitationswellen simulieren.

Wissenschaftler aus Göttingen und Israel entdecken mittels Fluoreszenzmikroskopie neue Eigenschaft von Motorproteinen.

Nach der ersten Kontaktaufnahme mit der russischen Raumsonde am 22. November, konnten während dreier weiterer Überflüge am 24. November keine weiteren Signale empfangen werden.

Der Deutsche Hochschulverband kürt Harald Lesch zum „Hochschullehrer des Jahres 2011“.

Computermodell erklärt Phasenübergang kleinster Manganat-Kristalle zu Ferromagnetismus und elektrischer Leitfähigkeit.

Neues Verfahren erlaubt günstige Produktion nanoporöser Werkstoffe – Anwendung für Wasserfilter und optische Bauteile.

GPS-Messungen zeigen Muster, die den Menschen als Ursache der Ausdehnung der Atmosphäre finden.

Entstehung UV-induzierter DNA-Schäden mittels Femtosekunden-IR-Spektroskopie und Ab-initio-Rechnungen aufgeklärt.

Die Texus 48-Mission soll die Treibstoffversorgung von Raketen und das Orientierungsvermögen von Fischlarven bei minimaler Gravitation untersuchen.

Mit dem 25 Meter großen Teleskopspiegel in Chile möchten die Forscher Strahlung aus dem All im Wellenlängenbereich von 0,2 bis 2 Millimeter empfangen.

Messungen an zerfallenden Myonen und Mesonen schließen einige Alternativen zum Standardmodell der Elementarteilchen aus.

Zehn Jahre erfolgreiche Beobachtungen mit Adaptiver Optik am Very Large Telescope.

In einem Molekül aus zwei Rubidiumatomen entsteht ein Ungleichgewicht der Ladung, wenn ein Atom in einen Rydberg-Zustand angeregt wird.

Lichtgeschalteter Mikro-Roboterarm führt Beuge- und Streckbewegungen aus.

Im Otto-Stern-Zentrum der Goethe-Universität Frankfurt wurde am 24. November eine Gedenktafel zu Ehren des Physik-Nobelpreisträgers Stern enthüllt.

Stoßwellen-Experimente deuten auf chemisch reduzierende Bedingungen bei der Akkretion der Proto-Erde.

Am Dienstag, 22. November um 21.25 Uhr MEZ, konnte die Bodenstation der Esa Kontakt zur Raumsonde Phobos-Grunt aufnehmen. Die Mission galt bereits als gescheitert.

Das Urteil des Verwaltungsgerichtshofs Baden-Württemberg weist durch seine wissenschaftsbezogene Auslegung des Begriffs der Unwürde weit über den Fall Schön hinaus.

Computersimulationen zeigen abrupte Strukturänderungen in tief unterkühltem Wasser. Die Entdeckung ist für Klimamodelle bedeutsam.

Entspannung scheint angesagt: Es gibt wieder mehr Stellen und weniger arbeitssuchende Physikerinnen und Physiker.

Der ringförmige Anlagenkern des Stellarators Wendelstein 7-X ist nun komplett.

Das Experiment Belle II am japanischen Forschungszentrum KEK soll die Ursache für den Materieüberschuss im Universum aufklären.

Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) haben ein dreidimensionales digitales Mondmodell erstellt.

Der Wissenschaftsrat hat eine Studie zur Entwicklung der Studiendauern veröffentlicht.