
Physik-Preisträger 2012
Die DPG hat 22 Preisträgerinnen und Preisträger benannt, die während der DPG-Frühjahrstagungen im Jahr 2012 ausgezeichnet werden.

Die DPG hat 22 Preisträgerinnen und Preisträger benannt, die während der DPG-Frühjahrstagungen im Jahr 2012 ausgezeichnet werden.

Forschern der Universität Basel ist es gelungen, eine nur 50 Nanometer dicke Membran und ultrakalte Atome aneinander zu koppeln.

Auf einem Workshop in Paris wurde im November 2011 eine aktualisierte Roadmap für die Astroteilchenphysik in Europa vorgestellt.

Die Cluster-Satelliten der Esa haben entdeckt, dass kosmische Teilchenbeschleuniger effizienter sind als bisher angenommen.

Erste Kombination aus Magnesiumniobbleititanat und Silizium gelungen.

Bei 2,7 Megabar leitet das leichteste Element Strom und wird möglicherweise zu einer Quantenflüssigkeit, die ohne Reibung fließt.

Ionisiertes zirkumgalaktisches Gas enthält erhebliche Mengen an schweren Elementen.

Mit Elektronen und Computern die mobile Brennstoffzelle erforschen.

Tiefroter Lichtspender in Hochdurchsatzverfahren entdeckt.

Weltraumobservatorium Herschel beobachtet den Kleinplaneten bei seinem Rendezvous mit der Erde.

US-Geophysiker erklären die zahlreichen „Chaosregionen“ auf dem Jupitermond Europa mit großen Schmelzwasserlinsen.

Astronomen haben erstmals die großräumige Ausrichtung von Magnetfeldern in riesigen Gas- und Staubwolken einer anderen Galaxie gemessen.

Neues Bild der Sternentstehung mit dem Apex-Teleskop.

In zwei Jahren wurden am Heidelberger Ionenstrahl-Therapiezentrum (HIT) bereits 600 Tumorpatienten behandelt.

Doktorarbeiten zu Zweiphotonen-Photoemission an Silizium-Oberflächen und Terahertz-Spektroskopie werden unter anderem ausgezeichnet.

Start des europäischen Exascale-Projekts Deep.

Biologisches Modellsystem mit „absorbierendem Zustand“ bildet Sackgasse für Energie.

Temperatur- und Energiegleichverteilung in kosmischen Plasmen aufgeklärt.

Die Konferenz der Fachbereiche Physik verabschiedet Empfehlungen zu Mathematikanforderungen an Studienanfängerinnen und Studienanfänger.

Das Rechensystem Hermit erreicht einen Spitzenplatz auf der Top500-Liste für Supercomputer.

Der Wissenschaftsrat hat ein Positionspapier unterbreitet, um die Qualität der Promotionen zu sichern.

Ein neues theoretisches Modell soll die Temperatur und die Dichte heißer Elektronen bei der Laserteilchenbeschleunigung endlich korrekt wiedergeben.

Nano.de-Report 2011 des BMBF sieht bei der Schlüsseltechnologie einen wachsenden Einfluss auf Forschung, Wirtschaft und Gesellschaft.

Farbzentren in einem Nanoresonator sorgen für hohe Effizienz bei Einzelphotonen-Emission.

Gated Sted verbessert bei niedrigerer Laserintensität Auflösung und Kontrast.

Eine neuartige Picosekunden-Lichtquelle, die aus einem modengekoppelten Diodenlaser mit hybrid-integriertem Pulspicker und Verstärker besteht.

Der Asteroid Lutetia dürfte ein Überbleibsel aus demselben Material sein, aus dem einst Erde, Venus und Merkur entstanden sind.

Das Times Higher Education Ranking veröffentlicht die Hitliste der besten 50 Universitäten in Physical Sciences.

Das EU-Projekt Hiposwitch wird mit 6,5 Millionen Euro gefördert und soll energieeffizientere, kompaktere und leistungsfähigere elektronische Energiekonverter auf Basis von Galliumnitrid entwickeln.

Die ersten Sterne waren weniger massereich als gedacht, und schwere Elemente haben sich ungleichmäßig im Kosmos verteilt.

Ungewöhnlich produktive Sternsysteme geben Rätsel auf, scheinen aber gleichzeitig das Problem der Verteilung Dunkler Materie zu lösen.

Spannungspulse lassen ein Molekül über eine Kupferoberfläche fahren.

Die Kommunikation von unterwegs, zu jeder Zeit und an jedem Ort gehört zu unserem Alltag. Möglich macht sie ein physikalischer Effekt, den Heinrich Hertz entdeckte.

An der TU Darmstadt fand die 100. Veranstaltung der Reihe „Saturday Morning Physics“ statt.

Zwei Forscherteams beschreiben gänzlich unterschiedliche Ursachen für das globale Magnetfeld, das der Mond vor langer Zeit besessen hat.