
Magnetische Wellen heizen Sonnenkorona
Forscher finden den Antrieb des Sonnenwinds - Alfvén-Wellen liefern ausreichend Energie.

Forscher finden den Antrieb des Sonnenwinds - Alfvén-Wellen liefern ausreichend Energie.

Forscher der Universität Heidelberg kombinieren Pikosekundenlaser und optisches Mikroskop.

Integrierte Graphen-Schaltkreise werden langsam Wafer-tauglich.

„Molecular wires“ sind eine vielversprechende Grundlage für künftige Datenspeicher oder Prozessoren.

Deutsche Physikalische Gesellschaft zeichnet weiterhin herausragende Physik-Abiturienten aus.

Das Physikportal bietet im neuen Layout jetzt mehr Funktionen und Inhalte.

Online-Angebot des Physik Journal im neuen Gewand

Zum 125. Geburtstag von Walter Schottky

Eine alternative Methode präzisiert die Rate, mit der das Universum expandiert.

Neue Generatorarchitektur soll Windkraftanlagen mit höheren Energieerträgen ermöglichen.

Rostock präsentiert im September das Wissenschaftsfestival „Highlights der Physik“.

Industrieausstellung & Workshop-Woche, 17. – 20. Oktober 2011, Dresden.

Forscher entwickeln dreidimensionalen Photonischen Kristall, der optische mit elektronischen Eigenschaften vereint.

Eine Kombination aus LED- und Sonnenlicht ermöglicht eine energieeffiziente Innenbeleuchtung.

Am 21. Juli 2011 landete die amerikanische Weltraumfähre Atlantis am Weltraumbahnhof Cape Canaveral in Florida. Mit diesem 135. Flug eines Space Shuttles endete eine 30-jährige Ära der Raumfahrt.

Die neuen Möglichkeiten der Lehramtsausbildung sollten genutzt werden.

Elastische CIGS-Zellen erreichen einen Wirkungsgrad von 18,7 Prozent.

Bälle sind eines der beliebtesten Spielzeuge von Kindern und Erwachsenen. Aus physikalischer Sicht haben alle Ballspiele eines gemeinsam: mehr oder minder stark deformierbare Bälle kollidieren mit Oberflächen. Die Physik vollständig elastischer Kollisionen beinhaltet zwar nur recht elementare Physik. In der Praxis sind Kollisionen jedoch praktisch nie hundertprozentig elastisch, und außerdem laufen die Prozesse so schnell ab, dass Details nur mit Hochgeschwindigkeitsaufnahmen sichtbar werden.

Die Elektronenbeschleunigung mit Lasern könnte schon bald die klassische Beschleunigungstechnik revolutionieren. Um diese Technik nutzen zu können, ist jedoch ein genaues Verständnis der hierbei auftretenden, komplexen Vorgänge notwendig. Wissenschaftlern des Max-Planck-Instituts für Quantenoptik, der Ludwigs-Maximilians-Universität München und der Friedrich-Schiller-Universität Jena ist es kürzlich gelungen, die auf Mikrometerskalen stattfindenden Beschleunigungsprozesse direkt sichtbar zu machen [1].

100. Geburtstag des Physikers und Strahlenbiologen Karl Günther Zimmer

Bindung von Graphen an bestimmte Metalle geringer als erwartet.
Forscher entwickeln dreidimensionalen Photonischen Kristall, der optische mit elektronischen Eigenschaften vereint.

Forschungsergebnisse des Verbundprojekts „SpinCat“ der Universitäten Göttingen, Gießen und Bielefeld.

Neue Oberflächenemitter verbinden einen extrem niedrigen Energieverbrauch mit einer höheren Datenrate und einer optischen Übertragungsdistanz von mindestens einem Kilometer.

Industrieausstellung & Workshop-Woche, 17. – 20. Oktober 2011, Dresden

Entdeckung in Stammverbindung eines Hochtemperatur-Supraleiters führt zu besseren Vorhersagen.
Neue Oberflächenemitter verbinden einen extrem niedrigen Energieverbrauch mit einer höheren Datenrate und einer langen Übertragungsdistanz von mindestens einem Kilometer.

Weltrekord-Algorithmus aus Jülich berechnet mehr als drei Billionen Teilchen.

Wechselwirkung von Elektronen verursacht Abweichung von linearem Verhalten der Dispersions-Relation von Energie und Wellenzahlvektor.

Atome in einem Lichtgitter bilden zahlreiche magnetisch geordnete Phasen nach.

Zum 125. Geburtstag von Walter Schottky

Schwefel-Aerosole dämpften Wärmefluss und kühlten das Erdklima in den vergangenen zehn Jahren.

Simulation einer Wasserstoffreaktion zeigt gute Übereinstimmung mit Experiment.

Letzte Shuttlelandung: dunkles Kapitel der Raumfahrt oder Anbruch der Dämmerung?

CDF-Experiment spürt ein Baryon aus je einem s-, u- und b-Quark auf.