
Materialfehlern auf der Spur
Mit defokussierten Ultraschallwellen lassen sich Werkstoffe dreidimensional untersuchen.

Mit defokussierten Ultraschallwellen lassen sich Werkstoffe dreidimensional untersuchen.

Magnetische Vortex-Kerne, die sich als Speicherpunkte für Datenbits eignen, lassen sich nun schneller schalten.

Untersuchung der dynamischen Vorgänge in Lawinen oder Murgängen soll helfen, Gefahrenzonen zu bestimmen.

Galaxienhaufen wirkt als Vergrößerungsglas – und erlaubt einen Blick in die Frühzeit des Universums.

Asche-Messflüge nach dem letztjährigen Vulkanausbruch auf Island ausgewertet.

Chemische Prozesse können kontrolliert lokal durch Elektronenstrahlen ausgelöst werden.

Anders als bei großen Volumina weist Wismut-3-Nickel im Submikrometerbereich beide Eigenschaften auf.

SCALA produziert Röntgenstrahlung im Bereich von 0,8 Ångstrom.

Elektronentorus im Festkörper kann helfen, Hochtemperatur-Supraleitung zu verstehen.

Ohne Technik in den Lehrplänen hängen Nachwuchsinitiativen in der Luft.

Vor 50 Jahren begann die bemannte Raumfahrt.

Simulation zeigt, wie Jets durch Selbstorganisation des Magnetfelds bei der Verschmelzung zweier Neutronensterne entstehen.

Minerale geben Hinweise zur Vergangenheit des Kometen Wild-2.

Am 8. April 1911 entdeckte Heike Kamerlingh Onnes das Phänomen der Supraleitung.

Ein silberbeschichteter Film ermöglicht farbige holographischer Bilder.

Sowohl große Krisen als auch kurzzeitige Trends gehorchen dem gleichen Gesetz.

Solarwärme in Kombination mit einem Wasserspeicher gewährleistet eine 50-prozentige Wärmeabdeckung während der Heizperiode.

Ein neues Fertigungsverfahren für Feldeffekttransistoren aus Graphen nutzt die Vorteile eines diamantähnlichen Substrats.

Hochfliegende Astronomie mit deutschem Instrument GREAT.

Asteroid wechselt in Erdnähe periodisch seine Bahn.

Konzept der Yagi-Uda-Richtantenne aus der Nachrichtentechnik auf optische Wellenlängen übertragen.

Die Materiestrahlen des jungen Sterns HH34 IRS sind symmetrisch, aber zeitlich gegeneinander verschoben.

Quanteninterferenz von Molekülen mit 430 Atomen beobachtet.

Neues Beschichtungsverfahren verspricht günstige, robuste und gut leitende transparente Elektroden.

(a) Materialprüfung (b) Röntgeninterferometrie (c) Radarmessungen

Mit einem wenige Nanometer feinen Kontakt lassen sich hohe fotovoltaische Spannungen und Stromdichten abgreifen.

Pilotanlage testet solare Direktverdampfung von Wasser und Wärmespeicherung im Kraftwerksbetrieb.

Ist der Abstand zwischen Emitter und Spiegel sehr klein, kann nicht zwischen Photon und Spiegelbild unterschieden werden.

Beschleunigerkonzept für die Anwendung von Teilchenstrahlen in der Medizin unter der Lupe.

Antennen und Goldleiter fokussieren Licht auf ein Hundertfünfzigstel seiner Wellenlänge.

Ein europäisches Weltraumüberwachungssystem soll künftig vor Gefahren durch Weltraumschrott im Orbit schützen.

In Computersimulationen lassen sich Wellen so maßschneidern, dass sie sich entlang einer gewünschten Bahn fortbewegen.

In einer Ionenfalle konnten erstmals bis zu 14 Quantenbits miteinander verschränkt werden.

NASA-Aktion zur kartografischen Erschließung des Merkur.

Die Ringe der Planeten Saturn und Jupiter bewahren über Jahrzehnte hinweg die Spuren von Zusammenstößen mit kleineren Himmelskörpern.