
Exoplaneten sorgen für Verwirrung
Die Planeten des Sterns HR 8799 dürften gar nicht existieren – und die Atmosphäre des Planeten WASP-12b widerspricht theoretischen Modellen.

Die Planeten des Sterns HR 8799 dürften gar nicht existieren – und die Atmosphäre des Planeten WASP-12b widerspricht theoretischen Modellen.

Metamaterialien in Tunnelwänden ermöglichen das Verstecken des Durchgangs.

Aktuelle Daten der Bundesagentur für Arbeit zeigen positiven Trend.

Triebwerksausfall verhinderte Eindringen in die Umlaufbahn der Venus.

Die junge DPG (jDPG) und die Zusammenkunft der Physikfachschaften (ZaPF) stellen die Bachelor- und Master-Studiengänge in einer Umfrage auf den Prüfstand.

Wieviel Kohlenstoff in der Tiefsee gespeichert wird, hängt von der Sinkgeschwindigkeit organischen Materials ab, auf dem Mikroorganismen Kohlendioxid produzieren.

Die theoretische Vorhersage der Existenz von Cooper-Paaren mit parallelen Spins konnte erstmals bestätigt werden.

Die Effizienz der Lichtabsorption bei künstlichen Lichtantennen ist von der Morphologie der Nanoteilchen abhängig.

Der tropische Ozean reagiert paradox auf Änderungen der Sonnenstrahlung - und regelt damit die Temperatur auf der Erde.

Japanische Forscher haben ein viskoelastisches Material für Temperaturen zwischen -196 °C und 1000 °C hergestellt.

Wie die Ladungsstreifen und der Pseudogap bei den dotierten Cupraten zusammenhängen, haben jetzt Forscher in Princeton untersucht.

Hinweise auf eine hohe Anzahl an Roten Zwergsternen in weit entfernten, elliptischen Galaxien machen eine Korrektur der geschätzen Gesamtzahl an Sternen im Universum notwendig.

Acht Wissenschaftler erhalten als Preisgeld je 2,5 Millionen Euro von der Deutschen Forschungsgemeinschaft.


Die von der Bundesregierung unterstützte Initiative "Photonik 2020" stellt ihre Agenda zur Entwicklung der Photonik in Deutschland für die nächste Dekade vor.

Der 40 Lichtjahre entfernte, erdähnliche Exoplanet GJ 1214b ist in Wasserdampf oder Dunstschichten gehüllt - die genaue Zusammensetzung ist noch ungeklärt.

Metallforscher entdecken einheitliches Muster beim Abkühlen von Metallkristallen und Silikatschmelzen.

Eine neuartige Multireflexionszelle ermöglicht die genauere Untersuchung der Aerosolbildung in der Erdatmosphäre.

Chemiker suchen eine neue Theorie zum Energietransfer der Photosynthese.

Maßgeschneiderte Moleküle mit Leuchtkern können zwischen Nanoröhrenelektroden aus Kohlenstoff platziert und angesteuert werden.

Ein Plädoyer für die Langsamkeit in der Hochschullehre

Echtzeit-Beobachtung atomarer Defekte wirft Licht auf die rätselhaften Eigenschaften nanokristalliner Materialien.

Die staatliche Raumfahrt-Förderung steigt bis 2014 auf jährlich 1,4 Milliarden Euro - auf eine bemannte Mond-Mission wird vorerst verzichtet.

Hohe Zahl an Förderanträgen zeigt großes Interesse der Hochschulen an strukturierter Doktorandenausbildung.

Studie über den Werdegang von Nachwuchswissenschaftlern in der Physik.

Deutsche Physikalische Gesellschaft verleiht Publizistik-Medaille an Wissenschaftsredakteurin Hildegard Werth.

Experiment ermöglicht neue Einblicke in die Dynamik zwischen Elektronen und Kristallgitter in Ladungsdichtewellen.

Werkstoffwissenschaftler entschlüsseln den atomaren Mechanismus des Diamantschleifens.

Der Haushalt für Bildung und Forschung in Deutschland steigt 2011 um 7,2 Prozent auf knapp 12 Milliarden Euro.

Astronomen gelingt erstmalig die genaue Massenbestimmung eines Sterns vom Typ der Cepheiden.

In Schweden soll ab 2013 die stärkste Neutronenquelle der Welt entstehen - das Bundesministerium für Bildung und Forschung beteiligt sich an der Planungsphase zur Europäischen Spallationsquelle ESS mit 15 Millionen Euro.

Forscher lassen in einem farbstoffgefüllten Resonator Photonen kondensieren.

Ein geometrisches Verfahren erlaubt die unabhängige Bestimmung der Dunklen Energie und bestätigt Vakuumenergie als wahrscheinlichste Ursache der beschleunigten Expansion.

Der Gamma-Satellit Fermi beobachtet seit zwei Jahren die energiereichsten Vorgänge im Kosmos.

In Schweden soll ab 2013 die stärkste Neutronenquelle der Welt entstehen - das Bundesministerium für Bildung und Forschung beteiligt sich an der Planungsphase zur Europäischen Spallationsquelle ESS mit 15 Millionen Euro.