
Asteroid mit Eiskruste
Auf dem 200 Kilometer großen Themis, im Asteroidengürtel zwischen Mars und Jupiter, wurde eine dünne Schicht aus Wassereis und organischen Stoffen entdeckt.

Auf dem 200 Kilometer großen Themis, im Asteroidengürtel zwischen Mars und Jupiter, wurde eine dünne Schicht aus Wassereis und organischen Stoffen entdeckt.

Im Photosynthesekomplex von Schwefelbakterien treten verschränkte Quantenzustände auf, wie Modellrechnungen zeigen.

Korrosionsschäden an Brücken sind dank Ionensensoren frühzeitig erkennbar.

Verzögerungen bei der Fertigstellung eines Spektrometers für die ISS beschaffen der "Endeavour" eine Gnadenfrist.

Das Offshore-Projekt "alpha ventus" in der Nordsee ist die weltweit erste Anlange dieser Art, die in Betrieb geht.

Mithilfe von Magnetfeldsensoren lassen sich Leitsysteme für Autos oder Flugzeuge aufbauen.

Überschüssiger Strom aus erneuerbaren Energien könnte zukünftig in klimaneutrales Methan umgewandelt und in vorhandenen Gasometern und Gasleitungen gespeichert werden.

ESO-Council einigt sich auf Standort des geplanten European Extremely Large Telescope mit einem Spiegeldurchmesser von 42 Metern.

Astronomen bestimmen die aktiven Regionen auf der Oberfläche von Kometen.

Um das geheimnisumwitterte "Space Plane" ranken sich Legenden wie um ein UFO - jetzt startete das unbemannte Mini-Raumschiff der US Air Force zu seinem Jungfernflug.

Mikrowellen erzeugen sehr reine Plasmen für medizinische Zwecke.

NASA-Sonnensatellit funkt «atemberaubende» erste Bilder.

Spektakuläres Jubiläumsbild aus dem All. «Hubble»-Nachfolger ist «James Webb».

Max von Laue, der Entdecker der Röntgenstrahlinterferenz, starb am 24. April vor fünfzig Jahren.

Ein Plädoyer für die Finanzierung der Lehre durch die Hand der Studierenden

Neues Lithografieverfahren ermöglicht dreidimensionale Strukturen auf der Nanoskala.

Der Gefrierpunkt eines Gemischs aus Gold und Silizium kann um bis zu 360 Grad herabgesenkt werden.

Ein tragbares Brennstoffzellensystem arbeitet mit handelsüblichem Flüssiggas.

Ein neuartiges Metamaterial für sichtbares Licht sollte einen Brechungsindex von –2 haben, wie Computersimulationen zeigen.

Ein Infrarot-Instrument schärft den Blick des Large Binocular Telescope (LBT) auf dem Mount Graham in Arizona.

Mit einem kristallinen Mikroresonator haben deutsche Forscher die zweite Harmonische eines Laserstrahls mit unerreicht hoher Effizienz erzeugt.

Chemiker entwickeln ein Nanogefäß mit integriertem Schalter.

Mit einem Tag Verspätung kehrte die US-Raumfähre nach 15 Tagen im All auf die Erde zurück.

Physiker weisen den Weg für eine neue Klasse von kohärenten Röntgenlasern.

Forscher berechneten erstmals zuverlässig die Wechselwirkungen in einem mittelgroßen Atomkern.

Forschungszentrum Jülich stellt neuartigen Nanopositionierer vor.

Institut mit Sitz in Köln und Jülich soll europäischer Vorreiter in der solarthermischen Kraftwerksforschung werden.

Ein Effekt bei Quantenpunktlasern erlaubt maßgeschneiderte, wechselnde Wellenlängen.

Forscher messen, wie sich die elektronischen Eigenschaften von Graphen mit Hilfe von gezielt eingesetzten Rauigkeiten steuern lassen.

Gemeinsame Auszeichnung in der Physik von DFG und FNP geht an Wissenschaftler aus Würzburg und Wroclaw.

Die ETH Zürich erhält den Zuschlag für zwei neue Nationale Forschungsschwerpunkte.

Mit einem Magnetkraftmikroskop haben britische Forscher magnetische Monopole in einem künstlichen zweidimensionalen Kristall beobachtet.

Die niedrige Aktivität der Sonne könnte das regionale Klima in Großbritannien und Mitteleuropa beeinflussen.

Modellsysteme zeigen, wie kleine Fehler miteinander gekoppelte Netzwerke kollabieren lassen.

Startschuss für das bundesweite „Netzwerk Teilchenwelt“.