
Auch Riesensonnen besitzen Planeten
Astronomen hatten mehr als 500 junge Riesensonnen im Sternbild Kassiopeia ins Visier genommen und fanden in 15 Fällen eine zentrale Lücke in der Staubscheibe.

Astronomen hatten mehr als 500 junge Riesensonnen im Sternbild Kassiopeia ins Visier genommen und fanden in 15 Fällen eine zentrale Lücke in der Staubscheibe.

Damit setzte sich der Bremer Konzern zusammen mit SSTL in der Ausschreibung gegen den Konkurrenten EADS- Astrium durch.

Jülicher Forscher untersucht physikalische Grundlagen des Fließverhaltens komplexer Flüssigkeiten.

Die Forscher stützen sich dabei auf den Mikro-Gravitationslinsen-Effekt.

Max-Planck-Astrophysiker simulieren, wie weiße Zwergsterne verschmelzen und dabei zur Supernova werden.

Astronomen und Ingenieuren ist es gelungen, drei 12-Meter-Antennen in Nordchile zusammenzuschalten und zur Beobachtung eines Himmelsobjekts einzusetzen.

Bereits zu Beginn des neuen Jahres hat Arianespace gut gefüllte Auftragsbücher.

Der Planet mit der Bezeichnung Kepler-7b hat eine Dichte von 0,17 Gramm pro Kubikzentimeter.

Lichtemittierende Dioden (LED) stehen an der Schwelle, die nächste Ära der Beleuchtung einzuläuten.

Forscher simulieren Reibungsphänomene und Gleiteffekte zwischen Ski und Schnee – und schaffen so einen superschnellen Ski.

2010 sind erste öffentliche Demonstrationsprojekte geplant.

Die DPG unterstützt die „Bildungsrepublik“ Deutschland mit vielfältigen Maßnahmen.

Ein Feuerwerk zu Silvester, leuchtende Meeres- bewohner oder doch etwas ganz anderes?

Zum 1. Januar 2010 gliedert das Forschungszentrum Dresden-Rossendorf das Institut für Interdisziplinäre Isotopenforschung ein.

Ein Ranking benennt die forschungsstärksten Hochschulen.

Die Großforschungsanlage FAIR in Darmstadt wird in einer „abgespeckten“ Version starten.

Der Astronom erhält 467 Jahre nach seinem Tod ein feierliches Begräbnis. Die Beisetzung soll im Mai 2010 in Polen stattfinden.

Zu Silvester soll der zweite Vollmond im Kalendermonat am Himmel stehen. Astronomen sagen zudem eine partielle Mondfinsternis voraus.

Ein Plasmaspender vereinfacht die Desinfektion der Hände.

Ländercheck des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft: Der Anteil berufsbegleitender Masterstudiengänge variiert zwischen 21 % (Berlin) und 3 % (Schleswig-Holstein).

Die Bundesbildungsministerin hat mit Unverständnis auf die Studenten-Proteste gegen Studiengebühren reagiert.

Die Kultusministerkonferenz beschließt eine Kurskorrektur der Bologna-Reform.

Magnetlager funktionieren auch ohne Sensoren.

Stromfluss durch einen Benzolring lässt sich über eine Steuerelektrode kontrollieren.

Am 24. Dezember 1979 hob die erste europäische Trägerrakete vom Raketenstartort Kourou in Französisch-Guyana ab.

Magnetische Wechselwirkungen könnten bewirken, dass manche Supraleiter Strom schon bei relativ hohen Temperaturen verlustfrei leiten.

Das Sojus-Raumschiff mit Weihnachtsgeschenken an Bord dockte in der Nacht zum 23. Dezember an der Internationalen Raumstation an.

Feuerwerk, leuchtendes Plankton oder doch etwas ganz anderes?

Ultrakurze Laserblitze erzeugen Protonenstrahlen in Wassertröpfchen.

Detektoren, die gleichzeitig zählen und integrieren, erlauben tomografische Farbbilder.
Wissenschaftsorganisationen aus Deutschland veröffentlichen gemeinsame Erklärung.

Mikroanalysensystem ermöglicht schnellen Quecksilbernachweis.

Moleküle lösen sich auf Knopfdruck von Oberflächen.

Physiker machen komplexe molekulare Strukturen sichtbar.

Vor 40 Jahren wurde das GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung in Darmstadt gegründet, damals noch unter dem Namen Gesellschaft für Schwerionenforschung.