
Neues Element im Periodensystem
Das Element mit der Ordnungszahl 112 ist 277 Mal schwerer als Wasserstoff, das leichteste aller Atome.

Das Element mit der Ordnungszahl 112 ist 277 Mal schwerer als Wasserstoff, das leichteste aller Atome.

Erstmals gründen ein Helmholtzzentrum und eine Universität ein gemeinsames Institut in Deutschland. Weitere Helmholtz-Institute sind in Thüringen und im Saarland geplant.

Die Segel der «Dagmar Aaen» sind gesetzt für die Expedition «Nordpoldämmerung». Gestern stach der Polarforscher für rund ein Jahr in See zu einer «spektakulären Hochgebirgslandschaft mit den größten Gletschern der Arktis».

Beim zweiten Außeneinsatz innerhalb von sechs Tagen haben zwei Raumfahrer der Internationalen Raumstation ISS die Andockstelle für ein russisches Forschungsmodul vorbereitet.

Mit 6,4 Milliarden Sonnenmassen ist das schwarze Loch im Herzen der Riesengalaxie zwei- bis dreimal massereicher als bisher angenommen. Diese Erkenntnis könnte auch ein Paradox hinsichtlich der Massen von Quasaren lösen.

Um seine jahrzehntelange Spitzenstellung nicht zu verspielen, setzt das Land wieder auf Subventionsprogramme.

Mit insgesamt 3,5 Milliarden Euro werden die Deutsche Forschungsgemeinschaft und die Max-Planck-Gesellschaft von Bund und Ländern unterstützt. 340 Millionen Euro werden für Forschungsbauten an 18 deutschen Hochschulen bereitgestellt.

Der neue Satellit soll gemeinsam mit dem TerraSAR-X im Formationsflug innerhalb von drei Jahren ein digitales Höhenmodell der Landmassen der Erde erzeugen.

Deutsches Sonnenteleskop 'Sunrise' zur Mission aufgebrochen

Spätestens 2018 soll ein erstes Testfahrzeug auf dem Himmelskörper landen, von 2020 an könnten dann unbemannte Transporter regelmäßig zu dem Erdtrabanten fliegen

Streuung an neu entwickelten Nanomaterialien erhöht die Leistung eines Lasers

Bezogen auf das Vorjahr sank die Anzahl der Habilitationen um 4% - verglichen mit dem Höchststand im Jahr 2002 um 28%

Legierung aus Aluminium, Kupfer und Eisen zeigt – eigentlich verbotene – Ikosaederstruktur

In heißen atomaren Gasen kann sich Licht superdiffusiv ausbreiten

Ein bislang nicht entschlüsselter Mechanismus verstärkt die Selbstreinigungskräfte der Atmosphäre um das Drei- bis Fünffache

Martin Visbeck vom Kieler Leibniz-Institut für Meereswissenschaften im Gespräch

Am NIST wurden erstmals zwei mechanische Oszillatoren quantenmechanisch verschränkt

Ungewöhnliche Sternexplosion könnte ein Rätsel um kosmische Strahlungsausbrüche lösen

Die gewonnenen Bohrkerne werden in den nächsten zwei Jahren wesentliche offene Fragen der arktischen Erdgeschichte klären können

Der Vergleich über die Popularität deutscher Universitäten bei ausländischen Nachwuchsforschern wie Spitzenwissenschaftlern zählt zu den anerkanntestes Hochschulrankings

Augsburger NIM-Physiker schaffen mit entsprechendem Nachweis wichtige Grundlage für nanotechnologische Anwendungen in den Lebenswissenschaften und in der Informationsverarbeitung

Forscher haben einen Weg gefunden, mittels regenerativer Energie aus der Luftfeuchtigkeit Trinkwasser zu gewinnen

Bochumer Forscher haben den Transportprozess von fertigen, voll funktionfähigen Proteinen erstmals experimentell analysiert

Künftig soll ein Internet-Beauftragter im Weißen Haus das milliardenschwere Programm der USA zum Schutz vor Internet-Attacken und Hackern koordinieren und kontrollieren

Wie ein Motorprotein den Zellkern periodisch schüttelt und damit hilft, das Erbgut zu mischen

Dresdner Wissenschaftler erzeugten erstmalig den supraleitenden Halbleiter Germanium

Am Ende des ersten Quartals waren die Marktforscher noch von einem Rückgang von 24,1 Prozent ausgegangen

Neues Modell auf der Basis von Helium-Messungen vereint bisher widersprüchliche Theorien.

Ein paar hundert Photonen können einen Lichtstrahl kontrollieren – mit Hilfe von Atomen in einer hohlen Glasfaser.

Eine Forschergruppe vom staatlichen United States Geological Survey berechnete die möglichen Rohstoff-Vorkommen der Arktis und kam dabei auf beträchtliche Mengen.

Ob James Bond oder Star Trek - in vielen Filmszenen verbirgt sich Physik.

Der Karl-Scheel-Preis 2009 der Physikalischen Gesellschaft zu Berlin geht an Katharina Franke von der Freien Universität Berlin.

Rotes Gold, leuchtende DNA und Tunnelblicke: Deutsche Physikalische Gesellschaft prämiert Projekte von Jungforschern.

Vor 50 Jahren schossen US-Forscher zwei Rhesus-Affendamen in die unendlichen Weiten des Weltalls - und holten sie lebend wieder zurück.

Ein bestimmter Quantenzustand aus 1, 3 und 5 Photonen gefällig? Forscher aus Santa Barbara können ihn und andere Überlagerungszustände mit bis zu 9 Photonen zusammenbauen.