
Deutsches Klima-Konsortium
Rund 20 bedeutende deutsche Klima-Forschungsinstitute wollen künftig unter dem Dach eines Deutschen Klima-Konsortiums zusammenarbeiten.

Rund 20 bedeutende deutsche Klima-Forschungsinstitute wollen künftig unter dem Dach eines Deutschen Klima-Konsortiums zusammenarbeiten.

Der Freie-Elektronen-Laser FLASH erzeugt erstmals Lichtblitze mit der weltweit kleinsten Wellenlänge von 6,5 Nanometern.

40 Prozent der Studenten klagen laut einer Studie des Deutschen Studentenwerkes über die unsichere Finanzierung ihres Studiums.

Der diesjährige Friedensnobelpreis geht an den früheren US-Vizepräsidenten Al Gore (59) und den UN-Klimarat IPCC.

Aus 23 Vorschlägen der großen deutschen Wissenschaftsinstitutionen gehen 4 Teams in das Rennen um den mit 250.000 Euro dotierten Preis des Bundespräsidenten.

Physiker aus Bonn, Berlin und Genf entdecken erstmals eine schon seit längerem postulierte neue Form der magnetischen Ordnung - die Ferrotoroidizität.

Einen dramatischen Appell haben 15 Nobelpreisträger an die nächste Klimakonferenz der Vereinten Nationen in Bali gerichtet.

Nach dem zweiten Nobelpreis an einen deutschen Forscher im Seniorenalter hat die Helmholtz-Gemeinschaft bessere Forschungsbedingungen für ältere Wissenschaftler gefordert.

Für ihn ist es das perfekte Geburtstagsgeschenk: Genau an seinem 71. Geburtstag bekam der gelernte Physiker Gerhard Ertl den Nobelpreis für Chemie zugesprochen. Ein Porträt.

Bisher haben 27 deutsche Forscher den Chemie-Nobelpreis erhalten. Zu den bekanntesten Preisträgern zählen Fritz Haber, Karl Bosch, Friedrich Bergius und Otto Hahn.

Japan droht seine im Kyoto-Protokoll festgelegten Klimaschutzziele zu verfehlen. Die Regierung in Tokio will daher die Anstrengungen zur Reduzierung der Treibhausgase verstärken.

Mit dem ersten Astronauten Malaysias ist die neue Langzeitbesatzung der Internationalen Raumstation ISS zu ihrem halbjährigen Aufenthalt ins All gestartet.

Die Konferenz der Fachbereiche Physik (KFP) und die Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG) begrüßen neue Konzepte, mit denen die Qualität der universitären Lehre weiter verbessert werden soll.

In einem Musterverfahren hat erstmals ein Oberverwaltungsgericht (OVG) Studiengebühren für zulässig erklärt. Studenten in Nordrhein-Westfalen müssen weiter zahlen.

Berlin hat einer deutschlandweiten Analyse zufolge im bundesweiten Vergleich die größten wirtschaftlichen Entwicklungschancen.

Der Nobelpreis für Chemie geht in diesem Jahr an den deutschen Forscher Gerhard Ertl aus Berlin.

Seit der Vergabe der Physik-Nobelpreise im Jahr 1901 haben 23 deutsche Physiker diese Auszeichnung erhalten. Peter Grünberg ist der 24ste.

Durch Messungen mit einem Netzwerk von Radioteleskopen ist die bisher beste Radioaufnahme der Zentralregion der Galaxie M87 gelungen.

Studentenverbände und die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) haben eine Erhöhung der Ausbildungsförderung Bafög um mindestens zehn Prozent gefordert.

Die deutsche Wirtschaft wird nach einer Studie in den kommenden Jahren und Jahrzehnten überdurchschnittlich vom Klimawandel profitieren.

Der Franzose Albert Fert und der deutsche Physiker Peter Grünberg erhalten für ihre Entdeckung des Riesenmagnetowiderstands den diesjährigen Nobelpreis für Physik.

Der diesjährige Physik-Nobelpreisträger Albert Fert (69) kann auch außerhalb der Physik über vieles staunen. Ein kurzes Porträt.

Was ist der Riesenmagnetowiderstand (GMR)? Und wie revolutionierte er die moderne Festplattentechnik? Der diesjährige Physiknobelpreisträger Peter Grünberg erklärt dies in der August-Ausgabe des Physik Journals.

Peter Grünberg liebt außer der Wissenschaft auch Musik und Sport. Er hat viele Jahre intensiv klassische Gitarre gespielt. Ein kurzes Porträt.

Europäische Unternehmen geben nicht einmal halb soviel Geld für Forschung und Entwicklung (FuE) aus wie ihre Konkurrenten in anderen Teilen der Welt.

Der Präsident der Berliner Humboldt-Universität, Christoph Markschies, hat die mangelnde Internationalität deutscher Hochschulen beklagt.

Magnetoelektrische Materialien eröffnen zum einen faszinierende Anwendungen und werfen zum anderen fundamentale physikalische Probleme auf.

Nach einer aktuellen Analyse des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt gibt es auch dieses Jahr keine Anzeichen für eine prinzipielle Erholung der Ozonschicht.

Die Deutsche Physikalische Gesellschaft hilft angehenden Physikern mit einem Online-Angebot bei der Suche nach Praktikumsplätzen.

Das europäische Satelliten-Navigationssystem Galileo wird aus Sicht der Industrie teurer als die von der EU bislang geschätzten 3,4 Mrd. Euro.

Die Arbeitgeber dringen auf eine schnelle Öffnung der Hochschulen für qualifizierte Berufstätige.

Offenbar ist es erstmals gelungen, die Beschleunigung galaktischer kosmischer Strahlung durch Schockwellen von Supernova-Explosionen direkt zu beobachten.

Wolfram als Wandmaterial könnte auch für das internationale Fusionsexperiment ITER eine attraktive Lösung sein. Erste Ergebnisse in Garching sind viel versprechend.

Das Ozonloch über dem Südpol ist in diesem Jahr um 30 Prozent kleiner als 2006. Der Ozonverlust habe in der Spitze 27,7 Millionen Tonnen betragen, berichtet die ESA.

Der japanische Elektronik-Konzern Sony bringt im Dezember den weltweit ersten Fernseher mit einem Bildschirm aus organischen LEDs (OLED) auf den Markt.