
Neues von der Himmelsscheibe von Nebra
Mit aufwendiger Röntgentechnik ist die 3600 Jahre alten Himmelsscheibe von Nebra erneut auf verborgene Stellen im Innern untersucht worden.

Mit aufwendiger Röntgentechnik ist die 3600 Jahre alten Himmelsscheibe von Nebra erneut auf verborgene Stellen im Innern untersucht worden.

In einem Positionspapier empfiehlt das Öko-Institut Chancen und Risiken der Nanotechnologien im Einzelfall abzuwägen.

Halbzeit beim weltgrößten Forschungsprojekt in der Niederschlagsvorhersage: Wirklichkeit ist viel komplexer, als die Computer-Modelle glaubhaft machen.

Berlinern Wissenschaftlern ist ein außergewöhnlicher Einblick ins Innere von organischen Materialien gelungen.

Forscher am Max-Planck-Institut für Quantenoptik beobachten erstmals in Reinform Teilchen, die Atome und Molekül zugleich sind.

Teilchenphysiker diskutieren in Karlsruhe bahnbrechende Theorien und ihre Bedeutung für unser Verständnis des Weltalls. Öffentliche Vorträge von E. Kolb, J. Wess und F. Wilzcek.

Die NASA-Raumsonde «Cassini» entdeckt den 60. Mond des Ringplaneten Saturn.

Israelische Physiker beobachten Interferenzmuster voneinander unabhängiger Elektronen aus unterschiedlichen Quellen.

Acht Monate auf Fahrt durchs Nordpolarmeer ohne Schiffsantrieb und ohne Route: ein außergewöhnliches Projekt im Internationalen Polarjahr

Das Solar-Spektroradiometer SOLSPEC wird auf dem Weg zur ISS in der PTB Braunschweig auf das Genaueste kalibriert.

Ein neuer Superkleber nutzt die Hafttechniken von Gecko und Muschel.

«Chandra» und «XXM-Newton» haben einen der gewaltigsten Zusammenstöße im Kosmos beobachtet.

Die Klimaforschung in Deutschland soll durch Vernetzung aller wissenschaftlichen Disziplinen auf der Zugspitze eine neue Dimension erreichen.

Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) - ein Modell für das Deutsche Wissenschafts- und Hochschulsystem.

Der US-Amerikaner Saul Perlmutter und der Australier Brian Schmidt erhalten den mit 500 000 US-Dollar dotierten Gruber-Preis für Kosmologie 2007.

Vom verspotteten Silberling zum Speichermedium Nr. 1. Am 17. August 1982 begann in Langenhagen bei Hannover erstmals in Europa die industrielle Fertigung der silbernen Scheiben.

Der Rettungsroboter «Robbie 8» kann Erdbebenopfer suchen, sowie eine Karte von der ihm fremden Umgebung erstellen und darin die gefundenen Opfer markieren.

Ein zweibeiniger Roboter aus Göttingen hat gelernt, selbstständig eine Rampe hinauf zu laufen. Den Weg des Erfolges dokumentiert ein Video.
Forschungszentrum Jülich und Oak Ridge National Laboratory arbeiten auf dem Gebiet der Brennstoffzellen enger zusammen.

Optische Halbleiter aus Magnetteilchen ändern ihre Farbe abhängig von der Magnetfeldstärke.

Nasschemisch hergestellte Polymersolarzellen erreichen über sechs Prozent Wirkungsgrad.

Das Hochfahren eines Rechners kann mitunter schon mal etwas dauern. Würzburger Physiker forschen an einem neuen Speicherbaustein, der die Wartezeit verkürzen könnte.
Begabte Studenten aus aller Welt sollen verstärkt mit Stipendien an europäische Hochschulen gelockt werden.

Nach siebenjähriger Bauzeit beginnt an diesem Freitag auf der Kanaren-Insel La Palma der Probelauf des «Grantecan».

Einem internationalen Forscherteam ist es nach eigenen Aussagen "erstmals überzeugend" gelungen, Wasser in der Atmosphäre eines heißen extrasolaren Planeten nachzuweisen.

Die Uni Leipzig hat der Ehrenpromotion für Angela Merkel durch die Fakultät für Physik und Geowissenschaften zugestimmt. Merkel hatte von 1973 bis 1978 in Leipzig Physik studiert.
An den deutschen Hochschulen lehren und forschen immer mehr Professorinnen. 15 Prozent der Lehrstuhlinhaber waren Ende 2006 weiblich.
Für das krisengeschüttelte europäische Satellitensystem Galileo darf es nach Ansicht von Bundesfinanzminister Peer Steinbrück kein zusätzliches EU-Geld geben.

Der Elektronenstrahlschreiber des Forschungszentrums Karlsruhe ermöglicht Wissenschaftlern auf vielen Gebieten der Nanotechnologie und Mikrosystemtechnik neue Anwendungen zu erschließen.

Mit einem Zeppelin wollen Wissenschaftler des Forschungszentrums Jülich Klimawandel und Luftverschmutzung erforschen.

Die Physikalische Gesellschaft zu Berlin und die Wilhelm und Else-Heraeus-Stiftung zeichnen 10 erfolgreiche Absolventen Berliner und Potsdamer Universitäten aus.

Der Bau des weltweit einmaligen und 1,2 Milliarden Euro teuren Teilchenbeschleunigers soll am 7. November in Darmstadt beginnen.

Für solarthermische Kraftwerke werden bisher riesige Parabolspiegel, die das Sonnenlicht zentral fokussieren, verwendet. Eine kostengünstige Alternative sind Fresnel-Kollektoren.
Bund und Länder wollen im kommenden Jahr deutlich mehr Geld für Forschung ausgeben. Den Hochschulen stehen erstmals mehr als zwei Milliarden Euro zur Verfügung.

Das GROND Teleskop sieht erstes galaktisches Licht am La Silla Observatorium. Die Forscher wollen damit Gammabursts so nahe am Urknall beobachten, wie noch niemand zuvor.