
Bester Sternenkatalog der Milchstraße
Die Europäische Raumfahrtagentur ESA hat den bislang genauesten Sternenkatalog unserer Milchstraße veröffentlicht.

Die Europäische Raumfahrtagentur ESA hat den bislang genauesten Sternenkatalog unserer Milchstraße veröffentlicht.

Physik Journal - Dank neuer Beschichtungen bleibt weniger Inhalt in Verpackungen zurück.

Zum bevorstehenden Studienstart im Oktober werden die meisten der bundesweit 58 Physik-Fachbereiche anstelle des klassischen Diploms die Studiengänge Bachelor und Master anbieten.

Deutsche Polarforscher möchten mit einem neuen Flugzeug künftig Einblicke in bislang kaum bekannte Regionen der Antarktis gewinnen.

Bundespräsident Horst Köhler hat einen zu langen Weg von Forschungserkenntnissen in der deutschen Wissenschaft in die Wirtschaft beklagt.

Erstmals ist es gelungen, die Polarisation von Kernspins und daran gekoppelte Elektronenspins für einige zehn Minuten aufrecht zu erhalten.

Die NASA-Raumsonde «Dawn» ist am Donnerstag mit deutschen Kameras an Bord zu den Ursprüngen unseres Sonnensystems gestartet.

Bremer Forscher und Raumfahrtingenieure bauen jetzt ein Mond-Landegerät mit zwei Robotern - einem Rover als «Taxi» und einem Laufroboter mit sechs oder acht Beinen.

Mit der Herstellung dünner EuO-Schichten auf Silizium öffnet eine internationale Forschergruppe die Tür zur Integration von Halbleiter- und Spintechnologie.

Das Wirtschaftsministerium unterstützt das Programm RISE für zwei weitere Jahre. Die neue Ausschreibungsrunde beginnt am 1. Oktober 2008.

Italienische Physiker addieren und subtrahieren Lichtteilchen – mit überraschenden Ergebnissen.

Wissenschaftliche Leistungen und Zukunftsaussichten eines Forschers werden immer häufiger mithilfe des „Hirsch-Indexes“ bewertet. Doch was ist er wert?

Hätte unser Planet nicht die Fähigkeit, Sauerstoff in den Tiefen ihres Mantels zu speichern, gäbe es auf ihm vermutlich kein Leben.

Die US-Raumfahrtbehörde NASA will in den nächsten 30 Jahren erstmals ein bemanntes Raumfahrzeug auf dem Mars landen lassen.

Nach wie vor leuchtet mit einbrechender Dunkelheit als erstes Gestirn Jupiter auf. Der Riesenplanet ist als heller, leicht gelblicher Lichtpunkt tief im Südwesten zu sehen.

Die Deutsche Physikalische Gesellschaft prämiert ein Projekt über Herzmuskelzellen aus dem Wettbewerb "Schule macht Zukunft" mit einem Sonderpreis.

Der erste künstliche Satelliten Sputnik 1 markierte den Startschuss für ein Wettrennen um die Vorherrschaft im Weltall. Mit eigener Mondstation und Marsmission will Russland bald wieder den Ton im All angeben.

Der Halbleiter Titandisilicid eignet sich gleichzeitig als Photokatalysator, Speicher und Separator für Wasserstoff und Sauerstoff aus Wasser.

Der Klimaforscher Mojib Latif hat nach dem UN-Klimagipfel in New York Strafmöglichkeiten gefordert, wenn Länder Treibhausgase nicht wie vereinbart reduzieren.

Nach mehrfacher Verschiebung soll die mit deutscher Beteiligung gebaute Raumsonde «Dawn» nun ins All starten.

Der mit insgesamt 500.000 Euro dotierte Deutsche Umweltpreis würdigt in diesem Jahr vier besonders engagierte Klimaschützer.

Studierendenstatistik: Im Fach Physik haben sich erstmals mehr Studienanfänger für ein Bachelor- oder Master-Studium eingeschrieben als für das klassische Diplom.

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat auf dem Klimagipfel der Vereinten Nationen die Welt nachdrücklich zu einem entschiedenen Vorgehen gegen den Klimawandel aufgerufen.

Die deutsche Industrie hält eine Verringerung des klimaschädlichen Kohlendioxid-Ausstoßes um höchstens 31 Prozent bis zum Jahr 2020 für finanzierbar.

Neue Verspätungen bei Europas Navigationssatelliten-Projekt Galileo: Der zweite Testsatellit startet doch nicht mehr in diesem Jahr.

Rund 400 Experten treffen sich an der Universität Würzburg zur 80. Herbsttagung der Astronomischen Gesellschaft und einem Symposium für Astroteilchenphysik.

Die als Kühlmittel verwendeten Ozonkiller H-FCKW (Teilhalogenierte Fluor-Chlor-Kohlenwasserstoffe) sollen zehn Jahre früher als geplant aus dem Verkehr gezogen werden.

China baut im Rahmen seines Raumfahrtprogramms eine vierte Raketenbasis zum Start von Satelliten im äußersten Süden des Landes.

Physiker der Universitäten Würzburg und Stanford haben einen bislang unbekannten Quanten-Effekt nachgewiesen. Dafür dürften sich vor allem Hersteller von Computern und Halbleiter-Bauelementen interessieren.

Die Zukunft der Windenergie liegt nach Einschätzung des Bundesverbandes Windenergie (BWE) noch lange nicht auf See.

Durch die genaue Kenntnis des Werkstoffs kann die Effizienz einer Turbine und die Lebensdauer der Schaufel gesteigert werden.

Erstmals gelang es, die Spinpaar-Übergänge des Eisens im Mineral Ferroperiklas bei Drücken und Temperaturen zu untersuchen, wie sie im unteren Erdmantel vorkommen.

Forscher aus Wien, Innsbruck und Heidelberg untersuchten erstmals im Detail die Quantendynamik und das Erreichen eines quantenmechanischen Gleichgewichtszustands in einem eindimensionalen System.

Während eines Ballonfluges wurde das Kommunikationssystem des Berlin Experimental and Educational Satellite (BeeSAT) erfolgreich überprüft.

Eine spezielle Lösung mit zinkhaltigen Nanofasern wird optisch aktiv, sobald sie gerührt wird. Die Drehrichtung beim Rühren bestimmt dabei das Vorzeichen.