
TerraSAR-X sendet erste Aufnahmen
Das neue deutsche Radarauge im All übertrifft die Erwartungen: Nur vier Tage nach dem Start von «TerraSAR-X» konnten die ersten Satellitenaufnahmen empfangen werden.

Das neue deutsche Radarauge im All übertrifft die Erwartungen: Nur vier Tage nach dem Start von «TerraSAR-X» konnten die ersten Satellitenaufnahmen empfangen werden.

Erstmals konnte ein wichtiger Unsicherheitsfaktor bei den derzeit genauesten Atomuhren, den Cäsium-Fontänen, vermieden werden.

Geologen, Geophysiker und Ozeanographen konnte gemeinsam nachweisen, dass sich die Framstraße zwischen Grönland und Svalbard schon vor 17,5 Millionen Jahren öffnete.

Unter diesem Motto gastiert das Wissenschaftsfestival „Highlights der Physik“ in diesem Jahr in Frankfurt. Neben einer Ausstellung gibt es Vorträge, ein Showprogramm und Physik zum Anfassen.

Die Bundesregierung sieht angesichts des wachsenden Fachkräftemangels die Innovationskraft der deutschen Wirtschaft in Gefahr.

Inmitten des anhaltenden Branchenbooms der Solarwirtschaft hat am Donnerstag die Fachmesse «Intersolar» in Freiburg begonnen.

Der deutsche Astronaut Thomas Reiter würde zwar gern nochmal ins All fliegen, sieht für sich aber nur geringe Chancen.

Ein Mondteleskop mit einem Spiegel aus ionischen Flüssigkeiten könnte wesentlich schwächere Objekte beobachten als die nächste Generation der Weltraumteleskope. Doch welche Flüssigkeiten sind geeignet?

Der niederländische Philips-Konzern setzt bei der Lampenproduktion immer stärker auf Energie sparende Leuchtdioden.

Angesichts neuer Daten bekräftigte die Bundesregierung ihre Absicht, das Studenten-Bafög «spürbar» zu erhöhen, um mehr Kinder aus bildungsfernen Schichten für ein Studium zu gewinnen.

Der europäische Raketenbetreiber Arianespace erwartet einen Auftragsrekord von 44 in den Weltraum zu befördernden Satelliten.

Nach mehr als einwöchigem Weltraumeinsatz ist der Space-Shuttle «Atlantis» auf dem Weg nach Hause.

Nanodrähte aus Nickel-Rhodium besitzen eine überraschend hohe Reaktionsfähigkeit gegenüber Sauerstoff.

Deutschland bleibt bei der Zahl der Erfindungen mit großem Vorsprung Europameister. Von keinem anderen europäischen Land sind 2006 mehr Patente angemeldet worden.

Soziale Herkunft und Vorbildung der Eltern entscheiden bei einem jungen Menschen maßgeblich über die Aufnahme eines Studiums. Dies belegt eine Studie des Deutschen Studentenwerkes.

Im Jahr 2006 habilitierten sich nach Angaben des Statistischen Bundesamts in Wiesbaden 1993 Wissenschaftler, etwa genauso viele wie im im Vorjahr.

Klaus Wandelt, Professor an der Universität Bonn, erhielt die Ehrendoktorwürde der Fakultät für Chemie und Mineralogie der Universität Leipzig.

Nachdem die Computerprobleme auf der Internationalen Raumstation ISS gelöst sind, haben zwei NASA-Astronauten den vierten und letzten Außeneinsatz im Weltall absolviert.

Bei der Aufklärung des mysteriösen Computerausfalls auf der Internationalen Raumstation ISS sind Russen und Amerikaner entscheidend weitergekommen.

Deutschland hat ein neues Radarauge im All: Der Satellit «TerraSAR-X» zur Erdbeobachtung ist erfolgreich auf eine Umlaufbahn gebracht worden.

Mit einem 10-Punkte-Plan schlägt die Humboldt-Stiftung Maßnahmen vor, die Deutschland für internationale Spitzenforscher attraktiver machen.

Münchner Physiker erklären mit der Stringtheorie, wie sich das All kurz nach seiner Geburt entwickelt hat.

Bestimmte Defektstellen in Diamanten eignen sich sehr gut als kleine Prozessoren in Quantencomputern.

In den kommenden drei Jahren sollen 91.370 zusätzliche Studienplätze geschaffen werden. Zugleich unterstützt der Bund die Forschung an den Hochschulen.

Die US-Raumfahrtbehörde NASA will ihre beschädigte Raumfähre «Atlantis» während des dritten Außenbordeinsatzes am kommenden Freitag reparieren.

Nach einer Umfrage des Verbandes Spectaris werde der Umsatz der optischen Industrie von 17,5 Milliarden Euro im vergangenen Jahr 2007 um 11,5 Prozent zulegen.

Die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) hat von den Bundesländern mehr Geld zur Schaffung zusätzlicher Studienplätze für die geburtenstarke Jahrgänge verlangt.

Der Forschungssatellit «TerraSAR-X» nimmt nach rund fünf Jahren Vorbereitungszeit seine Arbeit auf. Er soll detaillierte Radarbilder von der Erde liefern.

Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee hat ein Scheitern des europäischen Satellitennavigationssystems Galileo nicht ausgeschlossen.

Mit zwei supraleitenden Fluss-Qubits haben niederländische Forscher vier verschiedene kontrollierte NOT-Gatter realisiert.

Im Jahr 2004 beobachteten Astronomen einen Helligkeitsausbruch in der Galaxie UGC 4904. Rund zwei Jahre später gab es an der exakt gleichen Position eine Supernova. Wie lässt sich das erklären?

Das staatliche japanische Forschungsinstitut Riken will die drei Elektronikkonzerne NEC, Hitachi und Fujitsu mit der gemeinsamen Entwicklung des schnellsten Supercomputers der Welt beauftragen.

Schluss mit Chemie- und Physikunterricht zum Einschlafen: Mit mehr Experimenten und praktischen Übungen sollen Europas Schüler für eine naturwissenschaftliche Karriere gewonnen werden.

Die internationale Raumstation ISS spreizt jetzt auf beiden Seiten ihre Flügel. Das zweite Paar neuer Sonnensegel wurde automatisch entfaltet.

Das europäische Projekt eines unterirdischen Kohlendioxidspeichers zum Klimaschutz geht in die nächste Phase.