
Wacker und Schott starten Solarprojekt
Die Unternehmen Schott und Wacker Chemie investieren in den kommenden Jahren mehr als 300 Millionen Euro in ein gemeinsames Solarprojekt in Jena.

Die Unternehmen Schott und Wacker Chemie investieren in den kommenden Jahren mehr als 300 Millionen Euro in ein gemeinsames Solarprojekt in Jena.

Wie bilden sich Sternhaufen aus interstellaren Gaswolken und warum entwickeln sie sich unterschiedlich? Computersimulationen geben Antworten.

Die Umsätze in der globalen Halbleiter-Branche sind im dritten Quartal wieder deutlicher gewachsen, berichtete der Branchenverband SIA (Semiconductor Industry Association).

Vor 50 Jahren - genau am 31. Oktober 1957 - ist in Garching bei München die erste nukleare Anlage in Deutschland in Betrieb genommen worden.

Die Europäische Union hat mit mehreren Bundesstaaten der USA und kanadischen Provinzen eine internationale Partnerschaft zum Emissionsrechtehandel geschlossen.

Die Universitäten in Konstanz und Bielefeld haben nach Studentenmeinung die besten Hochschulbibliotheken. Das ergab eine Studie des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE).

Die komplizierte Verlegung riesiger Sonnensegel an der Internationalen Raumstation ISS ist geglückt. Allerdings wurde bei der Inspektion eines Drehgelenks ein Defekt entdeckt.

Heidelberger Forscher haben erstmals die Frequenzen einer Molekülschwingung analysiert, wie Musiker die Töne eines Akkords. Ihre Ergebnisse haben sie hörbar gemacht.

Die Patentbehörden von Deutschland und China wollen ihre Zusammenarbeit ausbauen.

Die inoffizielle Weltmeisterschaft der Solarautos in Australien haben erneut die Niederlande für sich entschieden.

Erstmals wird ein Großforschungszentrum der Helmholtz-Gemeinschaft - das Alfred-Wegener-Institut - ausschließlich von weiblicher Hand geführt.

Eine Computersimulation zeigt, dass die Umformbarkeit von metallischen Werkstoffen in kleinsten Dimensionen an fundamentale Grenzen stößt.

Ein unmittelbar nach dem Urknall entstandener kosmischer Defekt verursacht möglicherweise einen ungewöhnlich kühlen Fleck in der kosmischen Hintergrundstrahlung.

Das Sternbild Perseus hat scheinbar einen neuen Stern: Der Komet Holmes ist derzeit 100.000 Mal heller als normal und erscheint als sternförmiger Punkt am Himmel.

Aluminium-42-Kerne sollten nach allen bisherigen Theorien nicht existieren. Doch jetzt gelang es, solche Atomkerne und zwei weitere bislang unentdeckte neutronenreiche Atomkerne nachzuweisen.

Das Forschungs- und Innovationsklima in Deutschland hat sich aus Sicht der Bundesregierung gebessert. Dies ist das Fazit des ersten Fortschrittsberichts zur Umsetzung der Hightech-Strategie.

Erstmals gelang es, den Elektronentransport in Festkörpern mit einer zeitlichen Auflösung im Attosekunden-Bereich zu verfolgen.

Die am Dienstag vorgestellte europäische Bluecard soll nach Angaben der «Stuttgarter Zeitung» die Zahl der hochqualifizierten Einwanderer nach Europa verdoppeln.

Am 24. Oktober trat der ITER-Vertrag offiziell in Kraft. Er markiert einen historischen Meilenstein bei der Gründung der weltumspannende Kooperation zum Bau des Fusionstestreaktors ITER.

Deutschlands Physikerinnen treffen sich vom 1. bis 4. November 2007 an der Universität Osnabrück zur 11. Deutschen Physikerinnentagung.

China greift nach dem Mond. Eine Rakete vom Typ Langer Marsch 3 hat am Mittwoch erfolgreich die Mondsonde «Chang'e 1» vom Raumfahrtbahnhof Xichang in Südwestchina ins All gebracht.

Einen Tag nach dem Start ist die US-Weltraumfähre «Discovery» auf mögliche Schäden am überlebenswichtigen Hitzeschild untersucht worden.

Nach einem Bilderbuchstart der US-Weltraumfähre «Discovery» am Dienstag sind die sieben Astronauten auf dem Weg zur Internationalen Raumstation ISS.

Molekulare Motoren arbeiten mit winzigen Scharnieren und Hebelarmen. Ein theoretisches Modell zeigt nun, dass die Biegsamkeit dieser Strukturen ein entscheidender Faktor für deren Funktionsweise ist.

Eine neue Klasse von Elektrokatalysatoren für Brennstoffzellen schlägt reines Platin um Längen.

Die Publizistik-Medaille der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG) geht an die Duisburger Physiker Eberhard Wassermann und Axel Carl.

Andreas Bauch ist in der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) in Braunschweig für die Übertragung der Zeit verantwortlich - natürlich auch bei der Zeitumstellung am nächsten Wochenende.

Im November leuchten die ersten Sterne bereits vor 18.00 Uhr am Himmel auf. Jupiter verabschiedet sich zum Monatsende von der Himmelsbühne.

Ab dem 1. Dezember sollen nicht mehr die örtlichen Ausländerbehörden, sondern Universitäten und Forschungsinstitute selbst Aufenthaltserlaubnisse für ausländische Forscher vergeben können.

Der Kohlendioxidgehalt der Atmosphäre ist in den ersten sieben Jahren des 21. Jahrhunderts schneller gestiegen als erwartet.

Das Deutsche Studentenwerk hat das Urteil des Europäischen Gerichtshofs zum BAföG-Anspruch deutscher Studenten im Ausland begrüßt.

In Europa müssen in den kommenden Jahren einer Studie zufolge bis zu 650 Milliarden Euro in die erneuerbaren Energien investiert werden, um die Klimaziele der EU zu erreichen.

Die Weltmeere nehmen einer britischen Studie zufolge heute deutlich weniger Treibhausgase auf als noch vor zehn Jahren. Dadurch könnte die Erderwärmung weiter zunehmen.

Berlins Bildungssenator Jürgen Zöllner will eine internationale Spitzenforschungs-Universität neuen Typs etablieren.

Die von den Bundesländern zunächst heftig befehdete Exzellenzinitiative - ein Wettbewerb um 1,9 Milliarden Euro - wird die Hochschullandschaft in der Bundesrepublik nachhaltig verändern.