
Rekordsumme für Bafög
Bund und Länder haben im vergangenen Jahr die Bafög-Rekordsumme von etwa 2,3 Mrd. Euro ausgezahlt.

Bund und Länder haben im vergangenen Jahr die Bafög-Rekordsumme von etwa 2,3 Mrd. Euro ausgezahlt.

Ein neuartiger Klebstoff mit nanostrukturiertem Füllstoff lässt sich per Knopfdruck ganz einfach wieder lösen.

Das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) hat die Gesetze für Studiengebühren von sieben Bundesländern verglichen.

In den nächsten 18 Monaten soll die Internationale Raumstation (ISS) auf das Doppelte ihrer Größe ausgebaut werden.

Eine neue Studie analysiert die Potenziale nanotechnologischer Materialien und Verfahren in sicherheitstechnischen Anwendungen.

John Glenn umrundete 1962 als erster US-Astronaut die Erde. Am 18. Juli 2006 feiert er seinen 85. Geburtstag.

Der CERN-Rat hat einstimmig eine europäische Strategie für die Teilchenphysik angenommen.

Die Qioptiq-Gruppe (Paris) will den Göttinger Lichttechnologie-Spezialisten Linos übernehmen.

Ein internationales Team konnte Metamaterialien mit einer negativen optischen Brechzahl direkt nachweisen.

Bundesforschungsministerin Annette Schavan will in Deutschland ein Klima für kreative Forschung schaffen.

Das APEX-Teleskop, ein 12-Meter-Teleskop für Wellenlängen im Submillimeterbereich, liefert beeindruckende erste Messergebnisse.

Private Mäzene wollen mit der neu gegründeten Exzellenz-Stiftung Deutschlands Spitzenforschung fördern - speziell die Max-Planck-Gesellschaft.

Mit zwei neuen Methoden lässt sich die Reibung auf der atomaren Ebene kontrollieren.

Die Wacker-Tochter Siltronic und Samsung Electronics bauen gemeinsam eine Fabrik zur Herstellung von Wafern in Singapur.

Mit einem neu entwickelten Verfahren lässt sich pflanzliche Biomasse ohne Umwege vollständig in Kohlenstoff und Wasser umarbeiten.

Die Höchstleistungsrechenzentren Jülich, München und Stuttgart schließen sich zu einem Verbund zusammen.

Wie bringt man einzelne Atome in die richtige Reihenfolge? Zum Beispiel mit zwei gekreuzten Lichtwellen.

Zerfallen B-Mesonen so wird die CP-Symmetrie verletzt. Wie sich das erklären lässt, sagen Andreas Höcker und Heiko Lacker.

Nach vielen Pannen mit ihren Spaceshuttles feiert die NASA den Einsatz der Raumfähre «Discovery» bereits bei Halbzeit als Erfolg.

Eine aktuelle Studie zeigt: Die Nanotechnologie wird in Deutschland noch zu wenig in wirtschaftliche Erfolge umgesetzt.

In Großbritannien hat die Labour-Regierung grünes Licht für den Bau von neuen Atomkraftwerken gegeben.

Nachwuchsforscher aus aller Welt trafen sich zum „19. Internationalen Turnier Junger Physiker“ in Bratislava.

Die Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen „Otto von Guericke“ e.V. (AiF) legt ihren Jahresbericht 2005 vor.

Nach dem bislang erfolgreichen Flug der «Discovery» will die NASA in diesem Jahr noch zwei weitere Spaceshuttles starten.

Die Hebräische Universität in Jerusalem hat zahlreiche persönliche Briefe aus dem Nachlass des Physikers Albert Einstein freigegeben.

Der Bologna Prozess hat bisher nur wenig zur Konvergenz der europäischen Hochschulsysteme beigetragen.

Goldnanopartikel besiedeln nicht gleichmäßig alle, sondern nur ganz bestimmte Flächen organischer Einkristalle.

Der Solarzellen-Hersteller ErSol reagiert auf die Verknappung des Rohstoffs Silizium mit dem Einstieg in eine materialsparende Produktionstechnologie.

Hessens Studenten wollen die Studiengebühren gerichtlich stoppen lassen.

In München startet der Wissenschaftssommer zum Jahr der Informatik. Gleichzeitig findet die europäische Forscherkonferenz ESOF statt.

Erstmals gelang es erfolgreich, Schrotrauschen an gekoppelten Quantenpunkten zu messen.

Halbleiterphysiker aus Marburg widersprechen der gängigen Auffassung des Lichtemissionsprozesses bei Leuchtdioden.

Die US-Raumfähre «Discovery» muss nicht im Weltraum repariert werden und kann sicher zur Erde zurückkehren.

Auf die Frage nach dem Überleben der Menschheit hat der britische Wissenschaftler Stephen Hawking eine Flut von Antworten erhalten.

Die Raumfähre «Discovery» koppelte an die ISS an, Probleme für die Rückkehr scheint es keine zu geben.