
Porträt: John C. Mather
"Ich kann nicht behaupten, dass ich völlig überrascht bin", sagte der diesjährige Physik-Nobelpreisträger John C. Mather.

"Ich kann nicht behaupten, dass ich völlig überrascht bin", sagte der diesjährige Physik-Nobelpreisträger John C. Mather.

Forscher können den Energietransfer zwischen einzelnen Molekülen messtechnisch verfolgen sowie ein- und ausschalten.

Zwei US-Amerikaner - John C. Mather und George Smoot - werden für ihre Untersuchungen des kosmischen Strahlungshintergrunds mit dem Physik-Nobelpreis geehrt.

Der Philosoph Habermas und der Hirnforscher Singer über menschliches Handeln. Naturwissenschaft meets Philosophie.

Der unverwüstliche Marsrover «Opportunity» hat ein Panoramabild vom Rand des Victoria-Kraters zur Erde gesendet.

Das chinesische Fusionsexperiment EAST erzeugte am 27. September 2006 das erste Plasma.

Die europäische Raumfahrt will ihre wissenschaftliche Arbeit verstärkt auf die Erderwärmung und andere erhebliche Bedrohungen der Umwelt ausrichten.

Der wachsenden Zahl von Mehrfachbewerbungen für einen Studienplatz wollen die Hochschulen mit einer bundesweit zentralen Verwaltungsstelle begegnen.

Die europäische Organisation für Wettersatelliten, Eumetsat, hat im Taunus eine neue Bodenstation in Betrieb genommen.

Ein 200 Tonnen schweres Riesen-Spektrometer muss für den Transport von Niederbayern nach Karlsruhe einen Umweg von rund 8600 Kilometern machen.

Die Temperatur der Erde steuert einem neuen Höchststand seit der Steinzeit entgegen.

Drei Schüler aus Niedersachsen haben einen Sonderpreis der Deutschen Physikalischen Gesellschaft erhalten.

Vor der Wissenschaftsministerkonferenz zum Hochschulpakt fordert Sachsen mehr Anstrengungen des Bundes und der West-Länder zum Erhalt der Studienplätze im Osten.

Physikern aus Russland, Deutschland und den USA ist es erstmalig gelungen, ein besonderes Bose-Einstein-Kondensat (BEC) bei Raumtemperatur zu erzeugen.

Deutsche Schüler haben beim EU-Nachwuchsforscher-Wettbewerb hervorragend abgeschnitten.

Die Produktion von Computerchips auf herkömmlicher Silizium-Basis ist nach Auffassung von Intel noch längst nicht an ihre Grenzen gestoßen.

Die Trennung unterschiedlich orientierter Elektronenspins ist auch ohne Magnetfeld möglich - und das sogar bei Zimmertemperatur.

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) ist dabei, ihre Einbindung und die Verstrickung von Wissenschaftlern in die Nazi-Diktatur aufzarbeiten.

Aus dem All hat der deutsche Astronaut Thomas Reiter die Ausstellung «Abenteuer Raumfahrt. Aufbruch ins Weltall» in Mannheim eröffnet.

250 Nachwuchswissenschaftlern aus ganz Europa haben mit der Planung des zweiten Studenten-Satelliten begonnen.

Mit dem hereinbrechenden Herbst verdunkelt sich der Abendhimmel. Er präsentiert sich ohne helle Planeten.

Bernhard Holzapfel und Ludwig Schultz bekommen den Wissenschaftspreis des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft.

Der französische Satellit «Corot» wird als Vorhut einer kleinen Flotte spezialisierter Sonden ein neues Kapitel in der Planetenforschung aufschlagen.

Resonanzkatastrophen in der DNA lösen Krebs und Strahlenschäden aus.

Chemiker haben einen neuen Typus rein mechanisch miteinander verzahnter Moleküle synthetisiert.

Mit Hilfe eines neuen mathematischen Verfahrens lässt sich aus verrauschten Signalen die ursprüngliche Information wieder exakt bestimmen.

Archäologen greifen nicht nur zur Schaufel, sondern neuerdings auch zur Quantenelektronik.

Erstmals ist die Teleportation eines zusammengesetzten Quantenzustands gelungen.

Garchinger Physiker verschmelzen Rubidiumatome in einem Mott-Isolator zu Molekülen.

Der frühere CDU-Bundesumweltminister Klaus Töpfer hat sich für den Atomausstieg ausgesprochen.

Wissenschaftler haben im Auftrag der Vereinten Nationen einen neuen Klimabericht erstellt, der den Regierungen offenbar als «streng vertraulicher» Entwurf vorliegt.

Die Publizistik-Medaille der Deutschen Physikalischen Gesellschaft geht an den Tübinger Astrophysiker Hanns Ruder.

Ein österreichisch-amerikanisches Team hat flache Drucksensoren entwickelt, die sich z. B. zu sensiblen Textilien verarbeiten lassen.

Innsbrucker Forscher entwickeln die Grundlagen für noch genauere Atomuhren.

Mit einer neuen Methode lässt sich Germanium recht einfach in eine metastabile, käfigförmige Struktur bringen.