
Exakter Kernspin
Seit Jahrzehnten hat sich am Nachweis magnetischer Kernspinresonanzen nichts Grundlegendes geändert. Ein neues optisches Verfahren soll mehr Informationen liefern.

Seit Jahrzehnten hat sich am Nachweis magnetischer Kernspinresonanzen nichts Grundlegendes geändert. Ein neues optisches Verfahren soll mehr Informationen liefern.

Das «Hubble»-Weltraumteleskop hat ein detailreiches Bild der jüngsten bekannten Sternexplosion in der Milchstraße aufgenommen.

Astronomen der Universität Jena fotografierten einen ungewöhnlichen Begleiter eines extrasolaren Planetensystems.

Mit Hilfe eines neuen Verfahrens können Wissenschaftler aus Halle Aluminium in kurzer Zeit mit einer strukturierten Oxidschicht überziehen.

Im vergangenen Jahr haben so viele Menschen einen Hochschulabschluss in Deutschland erworben wie noch nie.

Die Präsidentin der Hochschulrektorenkonferenz, Margret Wintermantel, hat an Bund und Länder appelliert, die steigenden Studentenzahlen als Chance zu begreifen.

Die Bundesregierung investiert im Rahmen ihrer Hightech-Strategie bis 2009 fast 15 Milliarden Euro für Forschung und Verbreitung von Zukunftstechnologien.

Die NASA hat nach einem gewaltigen Blitzeinschlag in der Startrampe der Raumfähre «Atlantis» den Start zunächst um zwei Tage verschoben.

Eine Gruppe am Jefferson Lab in den USA hat kürzlich neue Experimente zur Untersuchung der Protonstruktur durchgeführt.

Das Umweltbundesamt informiert in einem Hintergrundpapier über umweltrelevante Aspekte der Nanotechnik.

Die Reise der europäischen Raumsonde «SMART-1» zum Mond wird nach knapp drei Jahren abrupt zu Ende gehen.

Die NASA hat wegen des Tropensturms «Ernesto» den geplanten Start der Raumfähre «Atlantis» abgesagt.

Herausragendes Himmelsereignis im September ist eine partielle Mondfinsternis, die bei sternklarem Himmel von ganz Deutschland aus zu beobachten,

Mithilfe von Simulationen lassen sich so genannte auxetische Moleküle identifizieren, die beim Strecken dicker und beim Zusammendrücken dünner werden.

Das Tagungszentrum der Deutschen Physikalischen Gesellschaft in Bad Honnef lockt am Tag des offenen Denkmals mit einem bunten Programm.

Münchner Physiker konnte erstmals die mechanischen Eigenschaften von Faserbündeln im Skelett einer biologischen Zelle näher bestimmen.

Einem internationalen Forscherteam ist es gelungen, einen indirekten Blick auf die Insel der stabilen Atomkerne zu werfen.

Die Vollversammlung der Internationalen Astronomischen Union (IAU) hat in Prag eine neue Planetendefinition verabschiedet, die Pluto nicht erfüllt.

Die neue NASA-Raumfähre und Spaceshuttle-Nachfolger wird nach dem Sternbild «Orion» benannt.

Der Astrophysiker Stephen Hawking wird mit der renommierten Copley-Medaille der britischen Royal Society geehrt.

Die europäischen Unternehmen wollen in den kommenden drei Jahren ihre Ausgaben für Forschung und Entwicklung um jährlich fünf Prozent steigern.

Berliner Wissenschaftler entwickelten ein spezielles Rastertunnelmikroskop zur Beobachtung von Halbleiterkristallen.

Die schützende Ozonschicht in der oberen Atmosphäre erholt sich langsamer als von Wissenschaftlern ursprünglich erwartet.

Millioneninvestition: In das älteste Planetarium der Welt in Jena wird im Herbst eine Laser-Ganzkuppelprojektion eingebaut.

Nach knapp vierjähriger Unterbrechung wird die NASA den Ausbau der Internationalen Raumstation ISS fortsetzen.

Erstmals ist es gelungen, kritische Übergangsphasen bei extrem leuchtschwachen Sternen in einem Kugelsternhaufen zu beobachten.

Bundesforschungsministerin Annette Schavan (CDU) will die Forschungsförderung für die Fachhochschulen verdoppeln.

Das Raumsondenpaar STEREO soll am 31. August ins All fliegen.

Astronaut Thomas Reiter forscht auf der Internationalen Raumstation an komplexen Plasmen.

Erstmals konnten Astronomen Prozesse in einem elf Milliarden Lichtjahre entfernten Sternsystem mit einer Auflösung von nur 0,15 Bogensekunden beobachten.

Durch die erste wissenschaftliche Definition des Begriffs Planet erhöht sich die Zahl der Planeten in unserem System von neun auf mindestens zwölf.

Die meisten Erfindungen in den klassischen Naturwissenschaften werden von den Wissenschaftlern der Universität Jena gemeldet.

Die NASA sucht seit einem Jahr vergeblich nach Magnetbändern mit den Originalaufnahmen von der ersten Mondlandung.

Ein Einzelatom-Transistor aus Karlsruhe funktioniert durch die kontrollierte Umlagerung eines einzigen Silberatoms.

Mit dem «Spitzer»-Weltraumteleskop haben US-Astronomen bis zu 2300 künftige Sonnensysteme im Orionnebel aufgespürt.