
Astro-Tipps Juni 2004
Venustransit: In einer Art Mini-Sonnenfinsternis zieht die Venus am 8. Juni als dunkler Punkt vor der Sonne vorbei.

Venustransit: In einer Art Mini-Sonnenfinsternis zieht die Venus am 8. Juni als dunkler Punkt vor der Sonne vorbei.

Physik Journal – Großflächige Bildschirme mit organischen Leuchtdioden (OLED) rücken der Massenproduktion immer näher.

Einer Studie zufolge sollten Universitäten ihre Bachelor- und Masterabschlüse nicht in ein starres Korsett pressen.

Der pazifische Meeresboden taucht in Südamerika weiter durch den Erdmantel als bisher gedacht.

Graphit ist ein hervorragendes Schmiermittel - doch nicht von selbst. Das haben jetzt Untersuchungen mit Röntgenstrahlen ergeben.

Wenige Filme haben Medien, Wissenschaftler und Kinogänger bereits vor ihrem Start so bewegt, wie «The Day After Tomorrow».

Physik Journal – Teilchenphysiker fanden eine elegante Methode, um alte Tonaufnahmen ohne Berührung digital zu sichern.

Formoptimierte und verkleinerte Haftstrukturen sorgen bei Geckos und Insekten für optimale Haftung.

Anwendungs-Wettbewerb: Auch Studenten und private Erfinder können Ideen für das Navigationssystem Galileo einreichen.

Astronomen kartierten die räumliche Verteilung der sichtbaren Materie im Universum.
Physik Journal – Mit einer neuen Methode lassen sich Druckplatten nach dem Druck wieder löschen und für eine neue Belichtung vorbereiten.

Münchner und Mainzer Forschern haben einen neuen Quantenzustand der Materie, ein so genanntes Tonks-Girardeau-Gas, entdeckt.

Trotz steigender Temperaturen beobachtet man eine Abnahme der Sonnenstrahlung am Erdboden. Ein Paradox?

Physik Journal – In Wien gelang die erste quanten-kryptographisch verschlüsselte Banküberweisung.
Ein flexibles, bioverträgliches Komposit-Polymer dehnt sich, wenn man eine Spannung anlegt - ideal für die Medizin.

Der Prototyp des ersten kommerziell betriebenen Meereswellen-Kraftwerkes soll in diesem Sommer ans Netz gehen.

Die Bundessieger von «Jugend forscht» wurden in Saarbrücken gekürt.

Mit Milliardeninvestitionen und einem ehrgeizigen Zwölf-Punkte-Programm will Siemens sein China-Geschäft massiv ankurbeln.

Die erste direkte Beobachtung der Geburt eines Sterngiganten zeigt, dass auch schwere Sterne sich bei der Entstehung Gas und Staub aus der Umgebung einverleiben.

Untersuchungen mit Synchrotronstrahlung bringen die gewohnten Vorstellungen über die Struktur von flüssigem Wasser zu Fall.

In Saarbrücken konkurrieren 211 Finalisten im Bundeswettbewerb «Jugend forscht» um Preise im Gesamtwert von 150.000 Euro.

Eine ausgegründete Firma des Forschungszentrums Karlsruhe entwickelt und produziert radioaktive Marker für Medizin und Technik.

Mit Hilfe von laminaren Strömungen durch eine Punktmatrix lassen sich Mikropartikel der Größe nach sortieren.

Wohnheimplätze für Studenten werden immer knapper. Es besteht ein großer Neubaubedarf.

Ein deutscher «Kohlefaserflieger» sorgt auf der Internationalen Luft- und Raumfahrtmesse für Furore.

Islandtief und Azorenhoch bestimmen unser Winterwetter schon seit 120.000 Jahren. Dies ergaben Untersuchungen fossiler Korallen.

Der achtbeinige Bremer Gelände-Roboter "Scorpion" soll einmal den Mars erforschen.

In einem geschüttelten Granulat aus Stahlkugeln wurde eine ungeordnete Bewegung spontan zu einer gerichteten Strömung.

Die Windenergie kann nach einer Studie in den kommenden zehn Jahren weltweit mehr als zwei Mio. neue Arbeitsplätze schaffen.

Junge Forscher treffen sich derzeit in Oregon auf der weltweit größten Wissenschaftsmesse für Schüler.

Um das Magnetfeld der Erde zu erzeugen, wird viel weniger Energie benötigt, als bisher gedacht.

Reaktivitäts-Schwankungen auf kleinsten Katalysator-Partikeln können das Verhalten des gesamten Katalysators stark beeinflussen.
Airbus beginnt mit der Serienfertigung des größten Verkehrsflugzeugs aller Zeiten.

«Phoenix» - das Modell eines geplanten europäischen Raumtransporters - landete beim Test in Schweden nach Plan.

Physik gestern und heute - Das heute so geläufige Meter wurde erst Ende des 18. Jh. geschaffen. (aus: "Physik in unserer Zeit")