
Studenten sollen zahlen
Die Hochschulrektoren haben sich mit großer Mehrheit für die Einführung von allgemeinen Studiengebühren ausgesprochen.

Die Hochschulrektoren haben sich mit großer Mehrheit für die Einführung von allgemeinen Studiengebühren ausgesprochen.

Nach siebenjähriger Reise zum Saturn untersucht die Raumsonde Cassini nun den äußeren Saturnmond Phoebe im Vorbeiflug.

Im September gibt es wieder den "Ilmenauer Physiksommer". Bewerben können sich Schülerinnen und Schüler der Oberstufe - bis 10. Juli 2004.

Die Beobachtung der Venus lieferte einst den Maßstab der Astronomie. James Cook reiste zu diesem Zweck 1769 nach Tahiti.

Erstmals wurden 3-dimensionale photonische Kristalle mit maßgeschneiderten Defekten hergestellt. Das Ziel sind integrierte optische Schaltkreise.

Erstmals konnte das wachsen winziger Wasserstoff-Cluster beobachtet werden - ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu suprafluidem Wasserstoff.

Die Entdeckung der bisher am schwächsten leuchtenden Galaxie - Andromeda IX - könnte Aufschluss geben über Dunkle Materie im All.

NASA und ESA erwarten Ende des Monats von der Doppelsonde «Cassini-Huygens» spektakuläre Bilder und Ergebnisse vom Saturn.
Die Deutsche Physikalische Gesellschaft und die Konferenz der Fachbereiche Physik empfehlen ein zweistufiges Studium mit Bachelor- bzw. Master-Abschluss.
Vor 55 Mio. Jahren wurde so viel Methan aus Sedimenten freigesetzt, dass sich das Klima massiv wandelte. Dies fanden norwegische Wissenschaftler heraus.

Der Fahrzeugbau ist bei Innovationen führend. Zu diesem Ergebnis kam das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung.
Die Bundesregierung sieht gute Exportchancen bei Technologien zu erneuerbaren Energien.

Venustransit: In einer Art Mini-Sonnenfinsternis zieht die Venus am 8. Juni als dunkler Punkt vor der Sonne vorbei.

Einer Studie zufolge sollten Universitäten ihre Bachelor- und Masterabschlüse nicht in ein starres Korsett pressen.

Der pazifische Meeresboden taucht in Südamerika weiter durch den Erdmantel als bisher gedacht.

Physik Journal – Großflächige Bildschirme mit organischen Leuchtdioden (OLED) rücken der Massenproduktion immer näher.

Graphit ist ein hervorragendes Schmiermittel - doch nicht von selbst. Das haben jetzt Untersuchungen mit Röntgenstrahlen ergeben.

Wenige Filme haben Medien, Wissenschaftler und Kinogänger bereits vor ihrem Start so bewegt, wie «The Day After Tomorrow».

Physik Journal – Teilchenphysiker fanden eine elegante Methode, um alte Tonaufnahmen ohne Berührung digital zu sichern.

Formoptimierte und verkleinerte Haftstrukturen sorgen bei Geckos und Insekten für optimale Haftung.

Anwendungs-Wettbewerb: Auch Studenten und private Erfinder können Ideen für das Navigationssystem Galileo einreichen.
Physik Journal – Mit einer neuen Methode lassen sich Druckplatten nach dem Druck wieder löschen und für eine neue Belichtung vorbereiten.

Astronomen kartierten die räumliche Verteilung der sichtbaren Materie im Universum.

Münchner und Mainzer Forschern haben einen neuen Quantenzustand der Materie, ein so genanntes Tonks-Girardeau-Gas, entdeckt.
Ein flexibles, bioverträgliches Komposit-Polymer dehnt sich, wenn man eine Spannung anlegt - ideal für die Medizin.

Physik Journal – In Wien gelang die erste quanten-kryptographisch verschlüsselte Banküberweisung.

Trotz steigender Temperaturen beobachtet man eine Abnahme der Sonnenstrahlung am Erdboden. Ein Paradox?

Der Prototyp des ersten kommerziell betriebenen Meereswellen-Kraftwerkes soll in diesem Sommer ans Netz gehen.

Die erste direkte Beobachtung der Geburt eines Sterngiganten zeigt, dass auch schwere Sterne sich bei der Entstehung Gas und Staub aus der Umgebung einverleiben.

Mit Milliardeninvestitionen und einem ehrgeizigen Zwölf-Punkte-Programm will Siemens sein China-Geschäft massiv ankurbeln.

Untersuchungen mit Synchrotronstrahlung bringen die gewohnten Vorstellungen über die Struktur von flüssigem Wasser zu Fall.

Die Bundessieger von «Jugend forscht» wurden in Saarbrücken gekürt.

In Saarbrücken konkurrieren 211 Finalisten im Bundeswettbewerb «Jugend forscht» um Preise im Gesamtwert von 150.000 Euro.

Wohnheimplätze für Studenten werden immer knapper. Es besteht ein großer Neubaubedarf.

Eine ausgegründete Firma des Forschungszentrums Karlsruhe entwickelt und produziert radioaktive Marker für Medizin und Technik.