
Unverständnis bei DPG und GDCh
Chemiker und Physiker fordern gemeinsam einen deutlich höheren Bildungs- und Forschungsetat.

Chemiker und Physiker fordern gemeinsam einen deutlich höheren Bildungs- und Forschungsetat.

So homogen die Grenzfläche eines Tropfens auf den ersten Blick scheint, so turbulent ist sie auf mikroskopischer Ebene.
Der Supraleiter Magnesiumdiborid kann wesentlich stärkeren Magnetfeldern standhalten, wenn er mit Kohlenstoff dotiert wurde.

Erde und Mars weisen in ihrem Inneren eine sehr unterschiedliche Eisenverteilung auf. Jetzt weiß man warum.

Der diesjährige Karl-Scheel-Preis der Physikalischen Gesellschaft zu Berlin geht an Markus Abel.

Mexiko - Auf der Suche nach Grabkammern mit Hilfe kosmischer Strahlung.

Die erwartete Tageslänge variiert um bis zu eine Millisekunde. Radioastronomen liefern exakte Daten.


Neue Methodiken und Regelsprachen sollen das Web intelligenter machen.

ETH-Forschenden ist es gelungen, ein eindimensionales Quantengas zu realisieren.

Erste Daten des CDMS II Experimentes schränken die Suche nach Dunkler Materie weiter ein.

Kohlekraftwerke könnten künftig ohne Schadstoffemissionen betrieben werden. Siemens hat mit Partnern ein Konzept entwickelt.

Die Erde birgt einen fast unerschöpflichen Energievorrat - gespeichert in heißem Wasser oder Gestein.

Stuttgarter Wissenschaftler widerlegen mit neuer hochpräziser Messtechnik eine der bisherigen Erklärungen der Hochtemperatur-Supraleitung.
Jedes zweite Unternehmen im Bereich der Optischen Technologien plant Neueinstellungen im laufenden Jahr.

Das historische Rätsel aus der Zeitschrift "Physik in unserer Zeit". Wer war der gesuchte Raketenforscher?

Am 12. Juni 2004 findet die vierte Lange Nacht der Wissenschaften in Berlin und Potsdam statt.

Zur besten Abendzeit bietet der Himmel über Deutschland am 4. Mai 2004 ein besonderes Schauspiel: eine totale Mondfinsternis.
Am 18. Mai 2004 erhalten Nachwuchswissenschaftler in München Infos zu nationalen und europäischen Fördermöglichkeiten.

Mehrwandige Nanoröhrchen aus Kohlenstoff könnten die Aufgaben eines Förderbandes in einer Nanofabrik übernehmen.

Aktuelle Beobachtungen zeigen, dass die Ozonschicht über der Arktis auf Klimaveränderungen erheblich empfindlicher reagiert, als bisher angenommen wurde.

Forscher der Firma Boeing stellen konkave Linse mit negativen Brechungsindex her.

Am Institut für Kristallzüchtung Adlershof entstehen Bauteile für eine französische Weltraummission.

In der Nacht vom 4. auf den 5. Mai 2004 lassen sich neben einer totalen Mondfinsternis auch Sternschnuppen beobachten.

Die Effizienz anorganischer Solarzellen lässt sich vielleicht mit Nanokristallen aus Bleiselenid beträchtlich steigern.

Der niederländische Philips-Konzern hat seine Marktposition in Deutschland im vergangenen Jahr ausgebaut.

Gibt es eine maximal erreichbare Geschwindigkeit, mit der magnetische Speicher beschrieben werden können?

Am 25. April 2004 veranstaltet die Uni Hannover bereits zum achten Mal ihren Tag der Forschung.
Physiker aus Potsdam zeigen mit ihren Simulationen neue Möglichkeit auf, um Hirnschrittmacher für Parkinsonpatienten zu verbessern.
Je attraktiver und qualitätsbewusster die Studiengänge in Naturwissenschaft und Technik für junge Frauen gestaltet werden, desto mehr Frauen entscheiden sich für ein solches Studium.

Ultradünne Wasserschichten zwischen Eis und Siliziumdioxid zeigen unerwartete Eigenschaften.

Als die Bell-Labs am 25. April 1954 die erste Solarzelle präsentierten, galt die «Sonnenbatterie» als Kuriosum.

Europa fällt in der industriellen Forschung und Entwicklung hinter Amerika und Asien zurück. Eine Umfrage soll klären warum.
Der Hochschulabschluss ist laut einer Studie auch in schwierigen Zeiten ein guter Schutz gegen Arbeitslosigkeit.

Mit Hilfe von Goldpartikeln lassen sich Muster in transparenten Materialien erzeugen. Vielleicht sogar optoelektronische Bauteile?