
Magnetfeld am Rand eines schwarzen Lochs
Zentrum der Galaxie Messier 87 zeigt Signatur in polarisiertem Licht.

Zentrum der Galaxie Messier 87 zeigt Signatur in polarisiertem Licht.

Satellitendaten sind heute für Wettervorhersagen, Klimatologie und Ozeanographie unabdingbar. 1960 begann die Ära der Wettersatelliten.

Die Kombination von Gravitationswellen- und Neutrinodetektoren mit konventionellen Observatorien eröffnet überraschende Möglichkeiten.

Eine typische Winterfrage: Ab wann trägt Eis auf einem Gewässer einen Menschen? Und wie kann man dessen Dicke messen?

Die Anwendung der Supersymmetrie erweist sich als vielversprechendes Konzept in der Photonik.

Die Gezeiten der Ozeane kennt jeder, doch auch die feste Erde ist ihnen unterworfen.

Eine Smartphone-App macht es möglich, die Internationale Raumstation ISS am Nachthimmel zu orten und ihre Flugbahn zu beobachten.

Mit dem Event Horizon Telescope wurde erstmals der Schatten eines Schwarzen Lochs aufgenommen. Wie geht es weiter?

Auf einer Wasseroberfläche driftende Blasen erzeugen auf dem Grund des Behälters sternförmige Kaustiken.

Die App NewtonDV ermöglicht die Videoanalyse von Bewegungsabläufen „out-of-the-box“.

Eine neue Generation von globalen Klimamodellen kann Stürme und Gewitterzellen auflösen.

Farbstoffsolarzellen können noch keinen essentiellen Beitrag zur Energiewende leisten, bieten aber interessante Alternativen zu herkömmlichen Solarzellen.

Mit einem Smartphone lässt sich ermitteln, wo es bei einem Gewitter geblitzt hat und ob das Gewitter näherkommt.

Wie rechnet ein Quantencomputer, und wohin steuert dessen Entwicklung?

Was man beim Blick in eine Wasserpfütze zu sehen bekommt, hängt vor allem davon ab, aus welcher Richtung man schaut.

Die Fitness-App adidas Running ermittelt den Energieverbrauch beim Laufen.

Mit dem Experiment KATRIN wollen Physiker endlich die Masse von Neutrinos ermitteln. Viele weitere Experimente sollen die Natur der Geisterteilchen ergründen.

Mit einem Rubinlaser schickte Theodore Maiman am 16. Mai 1960 den ersten Laserpuls in die Welt.

Eine neue 3D-Direktdruck-Technik im Elektronenmikroskop bietet völlig neue Möglichkeiten.

Mit dem Magnetfeldsensor im Smartphone und einer App kann man elektrische Stromstärken messen.

In einem Wasserbecken lässt sich eine Fata Morgana nachstellen und mit Zeitraffervideos deren zeitliche Entwicklung verfolgen.

Die galaktische Archäologie nutzt Sterne als fossile Zeugen ihrer Vergangenheit.

Eine gewöhnliche Frischhaltefolie erzeugt in einem Kochtopf ein farbenprächtiges Interferenzmuster.

Günstige Infrarotkameras, die auf Smartphones aufsetzbar oder in diesen bereits integriert sind, eröffnen einen neuen Blick auf die Welt.

Ein Zeitraffervideo demonstriert auf raffinierte Weise die langsame Durchmischung einer Salzwasser-Wasser-Lösung.

Viele Monde des äußeren Sonnensystem verfügen über große Mengen an Wasser.

Die Handball-EM läuft. Und die Physik spielt mit.

Ein harmloser Blick in einen zugefrorenen Teich kann physikalische Fragen aufwerfen.

Die App Flightradar24 – Flugradar (für iOS und Android) ermöglicht es, Flüge weltweit in Echtzeit auf einer Karte zu verfolgen und physikalische Daten der Flugzeuge abzurufen.

Der Rückzug des arktischen Meereises ist vermutlich für die Abschwächung des Jetstroms und dadurch für die Abkühlung europäischer Winter verantwortlich.

Zeitrafferaufnahmen im Infraroten zeigen, wie langsam heiße Körper kühlen.

Felder modellieren, visualisierien und in Augmented Reality betrachten.

Befürchtungen, dass Künstliche Intelligenz den Menschen die Kontrolle aus der Hand nehmen könnte, dürften auf lange Zeit Science Fiction bleiben.

Schweizer Wissenschaftler erforschen die Kühleigenschaften von Fahrradhelmen.

Sommerzeit ist Slacklinezeit. Spannend ist auch die Physik des schwankenden Balanceaktes.