
Blick zur ISS mit ISS Detektor
Eine Smartphone-App macht es möglich, die Internationale Raumstation ISS am Nachthimmel zu orten und ihre Flugbahn zu beobachten.

Eine Smartphone-App macht es möglich, die Internationale Raumstation ISS am Nachthimmel zu orten und ihre Flugbahn zu beobachten.

Mit dem Event Horizon Telescope wurde erstmals der Schatten eines Schwarzen Lochs aufgenommen. Wie geht es weiter?

Auf einer Wasseroberfläche driftende Blasen erzeugen auf dem Grund des Behälters sternförmige Kaustiken.

Die App NewtonDV ermöglicht die Videoanalyse von Bewegungsabläufen „out-of-the-box“.

Eine neue Generation von globalen Klimamodellen kann Stürme und Gewitterzellen auflösen.

Farbstoffsolarzellen können noch keinen essentiellen Beitrag zur Energiewende leisten, bieten aber interessante Alternativen zu herkömmlichen Solarzellen.

Mit einem Smartphone lässt sich ermitteln, wo es bei einem Gewitter geblitzt hat und ob das Gewitter näherkommt.

Wie rechnet ein Quantencomputer, und wohin steuert dessen Entwicklung?

Was man beim Blick in eine Wasserpfütze zu sehen bekommt, hängt vor allem davon ab, aus welcher Richtung man schaut.

Die Fitness-App adidas Running ermittelt den Energieverbrauch beim Laufen.

Mit dem Experiment KATRIN wollen Physiker endlich die Masse von Neutrinos ermitteln. Viele weitere Experimente sollen die Natur der Geisterteilchen ergründen.

Mit einem Rubinlaser schickte Theodore Maiman am 16. Mai 1960 den ersten Laserpuls in die Welt.

Eine neue 3D-Direktdruck-Technik im Elektronenmikroskop bietet völlig neue Möglichkeiten.

Mit dem Magnetfeldsensor im Smartphone und einer App kann man elektrische Stromstärken messen.

In einem Wasserbecken lässt sich eine Fata Morgana nachstellen und mit Zeitraffervideos deren zeitliche Entwicklung verfolgen.

Die galaktische Archäologie nutzt Sterne als fossile Zeugen ihrer Vergangenheit.

Eine gewöhnliche Frischhaltefolie erzeugt in einem Kochtopf ein farbenprächtiges Interferenzmuster.

Günstige Infrarotkameras, die auf Smartphones aufsetzbar oder in diesen bereits integriert sind, eröffnen einen neuen Blick auf die Welt.

Ein Zeitraffervideo demonstriert auf raffinierte Weise die langsame Durchmischung einer Salzwasser-Wasser-Lösung.

Viele Monde des äußeren Sonnensystem verfügen über große Mengen an Wasser.

Die Handball-EM läuft. Und die Physik spielt mit.

Ein harmloser Blick in einen zugefrorenen Teich kann physikalische Fragen aufwerfen.

Die App Flightradar24 – Flugradar (für iOS und Android) ermöglicht es, Flüge weltweit in Echtzeit auf einer Karte zu verfolgen und physikalische Daten der Flugzeuge abzurufen.

Der Rückzug des arktischen Meereises ist vermutlich für die Abschwächung des Jetstroms und dadurch für die Abkühlung europäischer Winter verantwortlich.

Zeitrafferaufnahmen im Infraroten zeigen, wie langsam heiße Körper kühlen.

Felder modellieren, visualisierien und in Augmented Reality betrachten.

Befürchtungen, dass Künstliche Intelligenz den Menschen die Kontrolle aus der Hand nehmen könnte, dürften auf lange Zeit Science Fiction bleiben.

Schweizer Wissenschaftler erforschen die Kühleigenschaften von Fahrradhelmen.

Sommerzeit ist Slacklinezeit. Spannend ist auch die Physik des schwankenden Balanceaktes.

Interview mit Heino Falcke und Luciano Rezzolla über die Hintergründe des Event Horizon Telescope und die erste direkte Abbildung eines Schwarzen Lochs.

Zusammen mit einem Bluetooth-Verstärker kann man Smartphones als leistungsstarke, vielseitig einsetzbare Funktionsgeneratoren nutzen.

50 Jahre nach Apollo 11 forcieren mehrere Staaten Pläne für eine Rückkehr zum Mond.

Die App iCircuit ermöglicht es, elektrische Stromkreise zu simulieren und alle gewünschten Größen darzustellen.

Heute, am 20. Mai 2019, tritt eine neue Definition des Internationalen Einheitensystems (SI) in Kraft. Das bedeutet unter anderem den Abschied vom Urkilogramm. Stattdessen basiert das SI nun auf sieben Naturkonstanten, deren Werte festgelegt sind. Auch Klaus von Klitzing begleitete das Thema SI-Einheiten ein Forscherleben lang. Wie und warum es so kam, erzählt der Physik-Nobelpreisträger in diesem Interview.

Warum soll Energieautarkie ein wertvolles Gut sein?