
Magnete und Supraleiter in dynamischer Eintracht
Ergebnisse von Berliner Physikern könnten zu neuen Spintronik-Schaltkreisen und effizienteren Supraleitern führen.

Ergebnisse von Berliner Physikern könnten zu neuen Spintronik-Schaltkreisen und effizienteren Supraleitern führen.

Durch Simulation molekularer Prozesse lassen sich maßgeschneiderte OLED schneller und kostengünstiger designen.

Mit nur einem einzigen Laserstrahl lassen sich bis zu 700 DVDs pro Sekunde übertragen.

Mit einem weltumspannenden Netzwerk von Teleskopen lassen sich Strukturen in den Jets des nächstgelegenen schwarzen Loches erkennen.

Die elektronischen und magnetischen Eigenschaften dünner Schichten eines Metalloxids hängen von der Zahl der übereinander gestapelten Atomlagen ab.

Die Saturnatmosphäre gerät selten durcheinander. Dieses Mal schauen Cassini und das VLT genauerer hin.

Materialforscher wollen mit neuen Kupfer-Werkstoffen über lange Zeiträume gefährliche Keime abtöten.

Ozeanographen weisen Einfluss von äquatorialen Tiefenströmungen auf Niederschläge in Afrika nach.

Der Gravitationslinseneffekt enttarnt eine Reihe von Planeten weitab möglicher Sonnensysteme, aus denen sie entsprungen sein könnten.

Pläne für das europäische Gravitationswellenobservatorium der dritten Generation, das Einsteinteleskop, werden vorgestellt.

Inhomogene photonische Gitter aus Wellenleitern lassen Lichtwellen ohne Reflexionen durch.

Ministerien stellen 200 Millionen Euro für Forschungsvorhaben zur Entwicklung von Speichertechnologien bereit.

Die Wasserbeständigkeit von Gläsern kann durch Einlagerungen von Metalloxiden in die Oberfläche erhöht werden.

Neues Forschungslabor in der Schweiz schirmt Erschütterungen, elektromagnetische Felder und Lärm hocheffizient ab – ideale Voraussetzungen für Nano- und Quantenforscher.

Forscher haben das Fließverhalten von Schlangengiften untersucht, die über eine Furche im Zahn in die Wunde gelangen.

Zwischen 10 und 20 % des gesamten im Ozean gelösten Eisens und Kupfers sind hydrothermalen Ursprungs.

(a) Whispering gallery mode im Ringresonator (b) Verspannungen in Glas (c) Simulation einer Gravitationslinse

Demonstration einer Tarnkappe für sichtbares, rotes Licht.

Trotz permanenter Tag- und Nachtseite kann der Planet Gliese 581d ein stabiles Klima haben und wäre damit der erste entdeckte habitable Exoplanet.

Aufgrund ihrer elektrischen Leitfähigkeit lenkt die Magmaschicht des Jupitermondes Ios das Magnetfeld des Planeten ab.

Neue Analyse könnte zu stabileren Stromnetzen, effizienteren Arznei-Therapien und Marketingkampagnen führen.

Warum einige sonnennahe Planeten ihr Zentralgestirn in der verkehrten Richtung umlaufen.

Durch Ummantelung mit einer Siliziumdioxid-Schicht lässt sich die Abgabe toxischer Silberionen unterbinden.

Französischer Wissenschaftspreis an Bochumer Festkörperphysiker verliehen.

Graphen ermöglicht schnelle und kompakte optische Modulatoren für die Kommunikations- und Rechentechnik.

Künstliche Ising-Spinkette findet ihren Quantengrundzustand von selbst.

Eine Studie zeigt, dass Direct Air Capture derzeit nicht geeignet ist, um den CO2-Gehalt in der Atmosphäre zu senken.

Sensorsystem, das Bewegungen frei im Raum detektiert, erleichtert die Steuerung von Industrierobotern.

Deutsch-chinesisches Raumfahrt-Projekt besteht Generalprobe.

Durch elektrische Felder alleine können Elektronen wie in einem Wellenleiter geführt werden.

Herschel weist Stürme nach, die Galaxien vom Rohmaterial für die Sternentstehung befreien.

Präsident der Humboldt-Stiftung warnt vor fantasieloser Mainstreamforschung.

Ein Netzwerk von Überwachungsstationen soll kartieren, wo Kohlenstoff emittiert wird und wo sich Senken befinden.

Heidelberger Teilchenphysikerin Johanna Stachel wird erste Frau an der Spitze der DPG.

Der NASA-Satellit "Gravity Probe B" konnte die Gültigkeit zweier zentraler Vorhersagen der Allgemeinen Relativitätstheorie mit hoher Genauigkeit nachweisen.