
Zehn Megatonnen Asche und drei Megatonnen Schwefeldioxid
Asche-Messflüge nach dem letztjährigen Vulkanausbruch auf Island ausgewertet.

Asche-Messflüge nach dem letztjährigen Vulkanausbruch auf Island ausgewertet.

Elektronentorus im Festkörper kann helfen, Hochtemperatur-Supraleitung zu verstehen.

Ohne Technik in den Lehrplänen hängen Nachwuchsinitiativen in der Luft.

Minerale geben Hinweise zur Vergangenheit des Kometen Wild-2.

Simulation zeigt, wie Jets durch Selbstorganisation des Magnetfelds bei der Verschmelzung zweier Neutronensterne entstehen.

Ein silberbeschichteter Film ermöglicht farbige holographischer Bilder.

Am 8. April 1911 entdeckte Heike Kamerlingh Onnes das Phänomen der Supraleitung.

Asteroid wechselt in Erdnähe periodisch seine Bahn.

Ein neues Fertigungsverfahren für Feldeffekttransistoren aus Graphen nutzt die Vorteile eines diamantähnlichen Substrats.

Sowohl große Krisen als auch kurzzeitige Trends gehorchen dem gleichen Gesetz.

Solarwärme in Kombination mit einem Wasserspeicher gewährleistet eine 50-prozentige Wärmeabdeckung während der Heizperiode.

Hochfliegende Astronomie mit deutschem Instrument GREAT.

Neues Beschichtungsverfahren verspricht günstige, robuste und gut leitende transparente Elektroden.

Konzept der Yagi-Uda-Richtantenne aus der Nachrichtentechnik auf optische Wellenlängen übertragen.

Die Materiestrahlen des jungen Sterns HH34 IRS sind symmetrisch, aber zeitlich gegeneinander verschoben.

Quanteninterferenz von Molekülen mit 430 Atomen beobachtet.

(a) Materialprüfung (b) Röntgeninterferometrie (c) Radarmessungen

Mit einem wenige Nanometer feinen Kontakt lassen sich hohe fotovoltaische Spannungen und Stromdichten abgreifen.

Beschleunigerkonzept für die Anwendung von Teilchenstrahlen in der Medizin unter der Lupe.

Ist der Abstand zwischen Emitter und Spiegel sehr klein, kann nicht zwischen Photon und Spiegelbild unterschieden werden.

Pilotanlage testet solare Direktverdampfung von Wasser und Wärmespeicherung im Kraftwerksbetrieb.

Antennen und Goldleiter fokussieren Licht auf ein Hundertfünfzigstel seiner Wellenlänge.

In Computersimulationen lassen sich Wellen so maßschneidern, dass sie sich entlang einer gewünschten Bahn fortbewegen.

Ein europäisches Weltraumüberwachungssystem soll künftig vor Gefahren durch Weltraumschrott im Orbit schützen.

In einer Ionenfalle konnten erstmals bis zu 14 Quantenbits miteinander verschränkt werden.

Ein biophysikalischer Ansatz ermöglicht die gezielte Manipulation der Ausbreitungsrichtung von Licht auf Molekülebene.

Die Ringe der Planeten Saturn und Jupiter bewahren über Jahrzehnte hinweg die Spuren von Zusammenstößen mit kleineren Himmelskörpern.

Mit einer neuen Beobachtungsmethode könnte bald der direkte Nachweis Schwarzer Löcher gelingen.

Ein Ferrimagnet wird nach Anregung durch einen Femtosekunden-Laserpuls vorübergehend ferromagnetisch.

Der Beitrag der durch Flugverkehr verursachten Eiswolken auf das Klima konnte erstmals bestimmt werden und übertrifft sogar die Folgen des CO2-Ausstoßes der Triebwerke.

Mit einer neuen Beobachtungsmethode könnte bald der direkte Nachweis Schwarzer Löcher gelingen.

Seit zwei Jahren misst der Satellit GOCE die Gravitation der Erde - darauf basierend wurde in München jetzt das bisher präziseste Modell des Schwerefeldes vorgestellt.

(a) Fluoreszenzmarkierungen (b) Quantenpunkte (c) glühender Wasserstoff

Mit einem Magnetfeld und einer ultradünnen Halbleiterschicht kann die Polarisation von Lichtwellen gezielt kontrolliert werden.

Kernphysiker liefern Astronomen neue Informationen über die Nukleosynthese in Röntgenstrahlungsausbrüchen.