
Brownsches Teilchen in der Ballistik
Die Brownsche Bewegung von Mikropartikeln im Wasser wurde jetzt mit Nanosekunden- und Pikometer-Auflösung beobachtet.

Die Brownsche Bewegung von Mikropartikeln im Wasser wurde jetzt mit Nanosekunden- und Pikometer-Auflösung beobachtet.

Laut der Royal Society liegt China mittlerweile weltweit auf dem zweiten Platz nach der Anzahl wissenschaftlicher Veröffentlichungen, hinter den USA.

Physik Journal - Zehn Jahre „Physik sozio-ökonomischer Systeme“ in der DPG

Mit Nanoröhrchen auf einem Chip lassen sich selbst kleinste Spuren von Erbsubstanz schell und zuverlässig nachweisen.

Am 28. März 2011 wäre der Kernphysiker Heinz Maier-Leibnitz 100 Jahre alt geworden.

Durch Quantenpunkte erzeugte Photonen, die sich im Experiment auf vier Prozent der Lichtgeschwindigkeit abbremsen ließen, könnten die Grundlage für Quantenspeicher bilden.

Berechnungen zeigen die quantitativen Zusammenhänge von Lichtfrequenz, Effizienz und Größe von Quantenpunkten bei der Erzeugung mehrerer Exzitonen durch ein einzelnes Photon.

Der schottische Physiker James Clerk Maxwell veröffentlichte 1861 seine Theorie des Elektromagnetismus, die schließlich in seinen vier berühmten Gleichungen münden sollte.

Entdeckung öffnet Tür zu einem besseren Verständnis der Strahlungs- mechanismen stellarer Schwarzer Löcher in Doppelstern-Systemen.

Der schottische Physiker James Clerk Maxwell veröffentlichte 1861 seine Theorie des Elektromagnetismus, die schließlich in seinen vier berühmten Gleichungen münden sollte.

Präzisere Quantenmessung mit wechselwirkenden Photonen.

Ein Schritt hin zur Herstellung großer Mengen Graphen.

Verbundmaterialen lassen sich durch eingebaute Nanoröhrchen leichter inspizieren.

Perfekt ausgerichtete fermionische Moleküle wollen nicht chemisch reagieren.

Ein neu entdeckter Brauner Zwerg hat die Temperatur siedenden Wassers.

Das Experiment GeoFlow II soll beim Verständnis von Magmaströmungen helfen.

Auf einer Festkörperoberfläche lässt sich unterscheiden, ob Gitterschwingungen oder Spinwellen angeregt werden.

(a) Keramiken im Hitzetest (b) blaue Laserdiode (c) stents in CVD-Anlage

Mit LISA ließe sich überprüfen, ob das frühe Universum weniger als drei räumliche Dimensionen hatte.

Ein Modell hilft beim Verständnis des Zusammenspiels von Mikropartikeln bei der Katalyse.

Polymergerüste für kontrollierte drei-dimensionale Zellkulturen durch fotolithografisches Laserschreiben hergestellt.

Vom 28. März bis 1. April geht es am KIT um Teilchenphysik, Mathematische Physik und Gravitationsforschung.

Mechanische Belastbarkeit von Aptameren gibt gebundene Moleküle preis.

Tagung der Deutschen Physikalischen Gesellschaft in Kiel.

Die Raumsonde Messenger ist in die Umlaufbahn des Merkur eingeschwenkt.

Ein organischer Mikroprozessor besitzt mehr Transistoren als Intels Urvater heutiger Prozessoren.

Forscher entdecken mit dem Weltraumteleskop Kepler Schwingungsmoden eines Roten Riesen, die durch das Zentrum des Sterns hindurch laufen.

Die Raumsonde Messenger ist in die Umlaufbahn des Merkur eingeschwenkt.

Ein organischer Mikroprozessor besitzt mehr Transistoren als Intels Urvater heutiger Prozessoren

Kontrolle über die Spinzustände einzelner Atome in einem optischen Gitter.

Masse von vier Nukliden nahe der Protonen-Abbruchkante bestimmt.

Dipole ändern in bestimmten ferroelektrischen Materialien ihre Orientierung kontinuierlich.

Ionische Flüssigkeiten erlauben möglicherweise eine schonende Gewinnung von Bitumen.

Durch Hologramme lassen sich dreidimensionale, schleifenartige optische Fallen realisieren.

Platzierung von Nanopartikeln ermöglicht die Steuerung des Wachstums poröser metallorganischer Gerüstverbindungen.