
Theorie der unterkühlten Schmelze bestätigt
Das von Wassertropfen bekannte Phänomen konnte auch bei Nanodrähten aus Gold und Silizium beobachtet werden.

Das von Wassertropfen bekannte Phänomen konnte auch bei Nanodrähten aus Gold und Silizium beobachtet werden.

Forscher an der ETH Zürich haben an ultrakalten Atomen einen neuen Quantenphasenübergang beobachtet.

Im Photosynthesekomplex von Schwefelbakterien treten verschränkte Quantenzustände auf, wie Modellrechnungen zeigen.

Korrosionsschäden an Brücken sind dank Ionensensoren frühzeitig erkennbar.

Das Offshore-Projekt "alpha ventus" in der Nordsee ist die weltweit erste Anlange dieser Art, die in Betrieb geht.

Überschüssiger Strom aus erneuerbaren Energien könnte zukünftig in klimaneutrales Methan umgewandelt und in vorhandenen Gasometern und Gasleitungen gespeichert werden.

ESO-Council einigt sich auf Standort des geplanten European Extremely Large Telescope mit einem Spiegeldurchmesser von 42 Metern.

Astronomen bestimmen die aktiven Regionen auf der Oberfläche von Kometen.

Mikrowellen erzeugen sehr reine Plasmen für medizinische Zwecke.

Um das geheimnisumwitterte "Space Plane" ranken sich Legenden wie um ein UFO - jetzt startete das unbemannte Mini-Raumschiff der US Air Force zu seinem Jungfernflug.

NASA-Sonnensatellit funkt «atemberaubende» erste Bilder.

Neues Lithografieverfahren ermöglicht dreidimensionale Strukturen auf der Nanoskala.

Max von Laue, der Entdecker der Röntgenstrahlinterferenz, starb am 24. April vor fünfzig Jahren.

Der Gefrierpunkt eines Gemischs aus Gold und Silizium kann um bis zu 360 Grad herabgesenkt werden.

Ein neuartiges Metamaterial für sichtbares Licht sollte einen Brechungsindex von –2 haben, wie Computersimulationen zeigen.

Ein Infrarot-Instrument schärft den Blick des Large Binocular Telescope (LBT) auf dem Mount Graham in Arizona.

Ein tragbares Brennstoffzellensystem arbeitet mit handelsüblichem Flüssiggas.

Chemiker entwickeln ein Nanogefäß mit integriertem Schalter.

Mit einem kristallinen Mikroresonator haben deutsche Forscher die zweite Harmonische eines Laserstrahls mit unerreicht hoher Effizienz erzeugt.

Physiker weisen den Weg für eine neue Klasse von kohärenten Röntgenlasern.

Forscher berechneten erstmals zuverlässig die Wechselwirkungen in einem mittelgroßen Atomkern.

Forschungszentrum Jülich stellt neuartigen Nanopositionierer vor.

Institut mit Sitz in Köln und Jülich soll europäischer Vorreiter in der solarthermischen Kraftwerksforschung werden.

Forscher messen, wie sich die elektronischen Eigenschaften von Graphen mit Hilfe von gezielt eingesetzten Rauigkeiten steuern lassen.

Ein Effekt bei Quantenpunktlasern erlaubt maßgeschneiderte, wechselnde Wellenlängen.

Die ETH Zürich erhält den Zuschlag für zwei neue Nationale Forschungsschwerpunkte.

Gemeinsame Auszeichnung in der Physik von DFG und FNP geht an Wissenschaftler aus Würzburg und Wroclaw.

Mit einem Magnetkraftmikroskop haben britische Forscher magnetische Monopole in einem künstlichen zweidimensionalen Kristall beobachtet.

Modellsysteme zeigen, wie kleine Fehler miteinander gekoppelte Netzwerke kollabieren lassen.

Die niedrige Aktivität der Sonne könnte das regionale Klima in Großbritannien und Mitteleuropa beeinflussen.

Trotz Wirtschaftskrise erreichten das Finanzvolumen und die Mitarbeiterzahl der Fraunhofer-Gesellschaft im vergangenen Jahr einen neuen Höchststand.

Startschuss für das bundesweite „Netzwerk Teilchenwelt“.

Ein russisch-amerikanisches Forscherteam hat zwei Isotope des superschweren Elements 117 hergestellt und damit die vorläufig letzte Lücke im Periodensystem geschlossen.

Der Traum einer preiswerten, energiesparenden Beleuchtung im großen Maßstab rückt Dank Barriereschichtsystemen für flexible OLEDs ein Stück näher.

Die Haut eines Kraken, Details einer Marmorsäule oder doch etwas ganz anderes?