
Rollendes Nanorad
Forscher aus Berlin und Toulouse haben erstmals gezeigt, wie sich ein einzelnes molekulares Rad auf einer Kupferoberfläche rollen lässt.

Forscher aus Berlin und Toulouse haben erstmals gezeigt, wie sich ein einzelnes molekulares Rad auf einer Kupferoberfläche rollen lässt.

Nach den Bildungspolitikern der SPD-Fraktion hat sich auch der CDU-Abgeordnete Michael Kretschmer für eine Bafög- Erhöhung ausgesprochen.

Schon bald nach Sonnenuntergang leuchtet weit im Westen ein strahlend heller Lichtpunkt auf: der Planet Venus, der innerhalb der Erdbahn die Sonne umkreist.

Das erste Molekülsynchrotron ist ein Speicherring wie andere Synchrotrone auch - doch statt hochenergetischer Ionen oder Elektronen speichert es Moleküle.

Astrophysikern aus Jena gelang es, den bisher im Schatten seines Begleiters unsichtbaren Stern „gamma Cephei B“ zu fotografieren.

Züricher Chemiker haben ein neues Analyseverfahren entwickelt, mit dem sich einzelne Moleküle auf Oberflächen zuverlässig identifizieren lassen.

In den traditionellen Forschungsfeldern ist Deutschland weiterhin führend. Defizite gibt es dagegen bei zukunftsträchtigen Technologien.

Ein phosphoreszierender Platin-Porphyrin-Komplex eignet sich als neuer Dotierstoff für hocheffiziente Infrarot-Leuchtdioden.

Mehrfach geladene Neon-Cluster sind stabiler als das klassische Flüssigkeitströpfchen-Modell vorhersagt.

Was macht den Boden unter den Kontinentalplatten der Erde weich und nachgiebig? Und warum gibt es auf Mars oder Venus keine Plattentektonik?

Das Optikunternehmen Carl Zeiss SMT, der Batteriehersteller Varta Microbattery und das Biotechnik-Startup Cytonet haben am Samstag den Innovationspreis der deutschen Wirtschaft erhalten.

Aus den weltweit hellsten und schnellsten Szintillatoren aus ZnO lässt sich eine ganz neue Generation von Raster-Elektronenmikroskopen herstellen.

Meereswissenschaftlern ist es gelungen, die Eigenschaften und Quellen eines vor kurzem neu entdeckten Stromsystems im Indischen Ozean aufzuklären.

Mesonen sind innerhalb eines Atomkerns leichter als außerhalb. Das haben japanische Forscher bei Experimenten am Protonenbeschleuniger KEK in Tsukuba herausgefunden.

Nachwuchswissenschaftler können von Hochschulen und Forschungseinrichtungen künftig leichter als bisher mit befristeten Arbeitsverträgen ausgestattet werden.

Der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft hat mehr Anreize und steuerliche Freiräume für Mäzenatentum verlangt.

Sieben Bundesländer verfehlen 2007 nach Aussagen der FDP-Politikerin Cornelia Pieper das von Bund und Ländern verabredete Ziel, die Forschungsausgaben um drei Prozent zu steigern.

Genau ein Jahr nach dem Start befindet sich die US-Raumsonde «New Horizons» auf ungestörtem Kurs zum Zwergplaneten Pluto.

Kanadischen Wissenschaftlern gelang die Synthese von metallorganischen Verbindungen, die selbst bei Raumtemperatur einen stabilen Magnetismus aufweisen.

Mit neuen Karten will eine Schweizer Doktorandin Politikern und anderen Entscheidungsträgern schnelle und leicht verständliche Informationen zum Klimawandel liefern.

Ein Viertel aller Meteoriten, die heute die Erde treffen, haben ihren Ursprung in einer gewaltigen Asteroiden-Kollision vor 470 Millionen Jahren.

Die Europäer bereiten für 2013 - zwei Jahre später als zunächst geplant - ihre Rückkehr zum Mars samt der Landung eines Rovers vor.

Erasmus, das Studenten-Austauschprogramm der Europäischen Union, wird in diesem Jahr 20 Jahre alt.

Europas Automobilindustrie und die Autofahrer müssen sich auf neue EU-Regeln zur weiteren Minderung des gefährlichen Treibhausgases CO2 einstellen.

Der Jülicher Physiker Peter Grünberg erhält mit dem israelischen Wolf Prize zum zweiten Mal innerhalb weniger Tage eine bedeutende internationale Ehrung.

Der Nobelpreis bringt seinen Trägern außer Ruhm und Geld auch noch ein längeres Leben. Dies geht aus einer Studie der mittelenglischen Universität Warwick hervor.

Physiker aus Dresden-Rossendorf können Nano-Drähte direkt bei der Herstellung in ein beliebiges Material implantieren.

Die Elite-Wettbewerbe der deutschen Universitäten stoßen nach Ansicht der Vorsitzenden der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), Margret Wintermantel, international auf große Beachtung.

Kleine Gold-Cluster stabilisieren die bei Brennstoffzellen notwendigen Platin-Elektroden und erhöhen damit deren Lebensdauer.

Mit Hilfe eines farbcodierten Triangulations-Verfahrens lassen sich dreidimensionale Abbilder von teilweise sogar bewegten Objekten aller Art erfassen.

Frankfurter Theoretiker haben die Wahrscheinlichkeit für die Entstehung winziger schwarze Löcher am CERN berechnet.

Brasilianische Physiker haben die bislang langlebigsten künstlichen Kugelblitze erzeugt. Sie schwebten bis zu acht Sekunden durchs Labor.

Ein Quantenschlüssel wurde erstmals 144 Kilometer weit mit Licht übertragen. Zusätzliche „Köderphotonen“ garantieren dabei die Abhörsicherheit.

Ein «Berliner Memorandum» soll den Startschuss für den konzentrierten Einsatz modernster Informationstechnologien bei der Wissensvermittlung an deutschen Universitäten geben.

Bei der Millionen-Förderung für Spitzenuniversitäten in Deutschland stehen in der zweiten Bewerbungsrunde die Vorentscheidungen an.