
Kaffeesatzlesen im Quantenrauschen
Mainzer Physiker gewinnen Informationen aus den zufälligen Mustern in Atomwolken.

Mainzer Physiker gewinnen Informationen aus den zufälligen Mustern in Atomwolken.

Für das acht Jahre alte Konzept zur Realisierung eines Quantencomputers aus Phosphor und Silizium ist ein neues Ausleseprinzip gefunden worden.

Eine Punktionsnadel aus faserverstärktem Kunststoff eignet sich für minimalinvasive Operationen im Magnet-Resonanz-Tomographen.

Für die Entwicklung eines Spektro-Elektronenmikroskops mit hoher Auflösung und Transmission wurde der Innovationspreis Röntgenstrahlung vergeben.

Der neue Berliner Bildungssenator Jürgen Zöllner (SPD) wird 2007 Präsident der Kultusministerkonferenz (KMK).

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft hat zehn deutsche Wissenschaftler mit dem begehrten Leibniz-Preis 2007 ausgezeichnet.

Mit der globalen Klimaerwärmung droht einer US-Studie zufolge eine deutliche Abnahme der Meeresalgen.

Französische Physiker stabilisieren einen Laser-Plasma-Elektronenbeschleuniger mit einem kollidierenden Laserpuls.

Ein neuartiges Nahfeld-Wärmemikroskop bildet heiße Oberflächen auf 100 Nanometer genau ab.

Speziell entwickelte höchst sensible Digitalkameras sollen bei der Suche nach dem Higgs-Boson eine zentrale Rolle spielen.

Das Deutsche Studentenwerk hat eine deutliche Bafög-Verbesserung verlangt.

Probleme mit einem Klebstoff und mit der Stromspannung machen es fraglich, ob der Spaceshuttle «Discovery» wie geplant zur ISS starten kann.

Auf dem Mars gibt es Ablagerungen, die vermutlich von Wasserflüssen während der vergangenen sieben Jahre dorthin transportiert worden sind.

Ein bisher nur theoretisch vorhergesagter magnetischer Effekt, konnte erstmals im Labor nachgewiesen werden.

Ein Wellenfrontsensor mit stark verbesserter Auflösung macht thermische Linsen in Echtzeit sichtbar.

Das arktische Meer könnte nach Berechnungen von Wissenschaftlern schon in wenigen Jahrzehnten zur Sommerzeit von Schiffen durchquert werden.

Beim Flug der Raumfähre Discovery zur ISS, kommt es zum ersten europäischen Rendezvous in der Station: Der Schwede Christer Fuglesang trifft den deutschen Astronauten Thomas Reiter.

Der Bund hat im laufenden Jahr seine Ausgaben für Forschung und Entwicklung um 609 Millionen Euro gesteigert.

Mit dem Internationalen Polarjahr 2007 startet im kommenden März eine der größten Forschungsinitiativen zur Klimaveränderung.

Physiker zwischen Autonomie und Anpassung: Ein neues Buch beleuchtet die Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG) in der Zeit von 1933 bis 1945.

Der Schweizer Technologiekonzern OC Oerlikon hat den britischen Laser-Spezialisten Exitech (Oxford) gekauft.

Ein Lack, der auf der Struktur von Hai-Schuppen basiert, soll Fahr- und Flugzeugen zu einer besseren Aerodynamik verhelfen.

Eine elektrisch leitfähige Lackschicht aus Kohlenstoff-Nanoröhrchen soll künftig für freie Sicht im Auto sorgen.

Dem Klima ist es egal, wo es geschützt wird. Dieser Gedanke bietet Potenzial für deutsche Unternehmen.

Erstmals konnten die Massen von Viren mithilfe einer zylindrischen Miniatur-Ionenfalle ermittelt werden.

Physik Journal - Ein nicht-invasives Laserverfahren liefert Einblicke in die Alterungsprozesse der Haut.

China steckt in diesem Jahr doppelt so viel Geld in Forschung und Entwicklung (F&E) wie Deutschland.

Strontiumatome im Lichtgitter können die Zeit bald wesentlich präziser angeben als heutige, mit Mikrowellen arbeitende Cäsiumatomuhren.

Für ihren Beitrag zur Verbesserung von Elektronenmikroskopen wird ein Team von drei Wissenschaftlern mit dem «Karl Heinz Beckurts-Preis 2006» geehrt.

Über einen Zeitraum von fünf Jahren erhalten 19 junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler jährlich mindestens 250.000 Euro.

Eine neue Deutsch-Polnische Wissenschaftsstiftung soll künftig die Zusammenarbeit von Studierenden, Hochschullehrern und Forschern beider Länder fördern.

Die außergewöhnliche Klangqualität von Stradivari- und Guarneri-Geigen ist möglicherweise auf eine chemische Vorbehandlung des Holzes zurückzuführen.

Ein symmetrisch strukturiertes Metamaterial kann als Schalter oder Modulator für Terahertz-Wellen dienen.

Erstmals konnten auf DNA basierende Nanostrukturen hergestellt werden, die Funktionen wie Leitfähigkeit und Magnetismus versprechen.

Der «Mechanismus von Antikythera», eine im 2. Jahrhundert vor Christus gebaute astronomische Rechenmaschine, ist komplexer als gedacht.