
Klimatisch verbunden
Das Klima an Nord- und Südpol hat sich in der Eiszeit wechselseitig stark beeinflusst.

Das Klima an Nord- und Südpol hat sich in der Eiszeit wechselseitig stark beeinflusst.

Durch Ultraschall erzeugte akustische Kavitation verursacht Lumineszenz in kristallinen Lösungen.

Der Bund und die ostdeutschen Bundesländer wollen ihre Forschungs- und Wirtschaftspolitik bündeln.

Im vergangenen Jahr sind in Deutschland Solarstromanlagen mit einer Gesamtleistung von 912 MW neu installiert worden.

Heidelberger Forscher können erstmals Molekülschwingungen auf einer extrem kurzen Zeitskala sichtbar machen.

Laut Angaben der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) geht die Einführung von Bachelor- und Masterstudiengängen in Deutschland sehr schnell voran.

Deutschland wird nach Auffassung von Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) zum Zentrum der europäischen Satellitennavigation.

Mit dem Ziel, die Nanotechnologie in Deutschland zu stärken, präsentierte Bundesforschungsministerin Schavan auf der nanoDE in Berlin eine neue Initiative.

Meilenstein für das europäische Satelliten-Navigationsprojekt Galileo: In Oberpfaffenhofen bei München wird an diesem Dienstag der Grundstein für das Kontrollzentrum gelegt.

Mit eindringlichen Appellen zur Verhinderung einer globalen Klimakatastrophe hat am Montag in Nairobi die zwölfte internationale Klimakonferenz begonnen.

Wissenschaftler haben den Mechanismus entschlüsselt, mit dem Pflanzen mit Hilfe der Sonnenenergie Wasser spalten.

Asymmetrische Moleküle - d. h. Moleküle mit Händigkeit - verursachen „Doppelreflexion“ und „Doppelfluoreszenz“.

Die Zahl der Juniorprofessuren in Deutschland ist im Jahr 2005 auf 617 gestiegen. Erwartet hatte man mehr.

Dem weltweiten Klimawandel lässt sich nach Ansicht des Kieler Klimaforschers Mojib Latif noch gegensteuern.

In geeigneten Halbleiter-Nanostrukturen werden Spintrennung und ein reiner Spinstrom erzeugt.

Gleich drei unabhängige Forschergruppen stellen neue Varianten der Laserkühlung vor, mit denen sich Mikrospiegel effizient abkühlen lassen.

Der Volkswagen-Forschung ist nach eigenen Angaben ein Durchbruch bei der Schlüsseltechnologie Brennstoffzelle gelungen.

Die Zahl der männlichen Hochschulabsolventen ist gesunken. Die Gesamtzahl der Studienabschlüsse 2005 erreicht mit 252.500 jedoch einen neuen Rekord.

Der Betrieb der Bremer Elite-Hochschule International University Bremen (IUB) ist nach einer 200 Millionen Euro-Spende auf Jahre gesichert.

Das Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung erhält ein neues Forschungsflugzeug: "Polar 5" vom Typ Basler BT-67.

Das Bundesforschungsministerium will die Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Südkorea in Wissenschaft und Forschung stärker fördern.

Die NASA will das alternde Weltraumteleskop "Hubble" reparieren und seine Lebensdauer damit um mindestens fünf Jahre bis 2013 verlängern.

Dieter Etling erklärt die Physik der Hurrikane, Taifune, Tornados und Windhosen.

Der Antrieb mit Wasserstoff sowie die Brennstoffzelle sollen spätestens in zehn Jahren in Autos einsatzfähig sein.

Der Ausstoß von Treibhausgasen hat in den Industrieländern ungeachtet der Klimaschutzziele von Kyoto erneut zugenommen.

Der vorübergehende Verlust von Ozon in der unteren Atmosphäre der Arktis geht auf zerstäubte Salzteilchen über gefrierendem Meereis zurück.

Der Elektrokonzern Siemens hat sein neues Forschungszentrum in Peking eröffnet.

Physik Journal - Ein Siliziumchip könnte manchem Blinden Teile seiner Sehkraft zurückgeben.

Durch den Klimawandel drohe der internationalen Wirtschaft ein Rückgang um rund 20 Prozent, heißt es in einer in London vorgelegten Studie.

Europa droht wegen des Klimawandels keine neue Eiszeit. Der Golfstrom wird zwar beeinträchtigt, aber nicht zusammenbrechen.

Für seine Leistungen in der Grundlagenforschung ist der Chemiker Ingo Krossing mit dem Otto-Klung-Weberbank-Preis ausgezeichnet worden.

Astrophysiker weisen variable Emission hochenergetischer Strahlung aus dem Zentralbereich der riesigen Radiogalaxie M87 nach.

Eine organische Verbindung mit kubischer Struktur überrascht durch ungewöhnliche magnetische Eigenschaften.

Bei der Kernfusion in Sternen entsteht nicht nur Helium-4, sondern auch Helium-3. Doch warum findet man letzteres nicht?

Blickt man gegen 22.00 Uhr zum Osthimmel, so erlebt man den Aufmarsch der Wintersternbilder.