
Elektronen unter Kontrolle
Mithilfe ultrakurzer Lichtimpulse lassen sich Elektronen in Molekülen und Nanostrukturen auf Zeitskalen von Attosekunden steuern und beobachten.

Mithilfe ultrakurzer Lichtimpulse lassen sich Elektronen in Molekülen und Nanostrukturen auf Zeitskalen von Attosekunden steuern und beobachten.

27 Partnerinstitute kooperieren mit Weltklasse-Instrumenten in Beobachtung, Forschung und Entwicklung.

Protonen und Neutronen „wackeln“ in einem seltsamen Tanz, wenn sie mit Gamma-Strahlung angeregt werden.

Chemiker der Universität Jena entwickeln neuartige Glaskeramiken für die Zahnmedizin.

Vor hundert Jahren präsentierte Alfred Wegener seine Theorie der Kontinentalverschiebung.

Physiker der Freien Universität Berlin um Michael Giersig und polnische Institute kooperieren in der Forschung an Nanomaterialien.

Forscher haben mit einem Rastertunnelmikroskop die Wanderung von Wasserstoffatomen entlang einer Molekülkette direkt beobachtet.

Neue Metall-Legierung sorgt für Gewichtsersparnis bei Hochtemperatur-Brennstoffzellen.

Eines der schärfsten Bilder des Omeganebels zeigt den Zentralbereich des Sternentstehungsgebietes.

Mit Sensor-Nanopartikeln wollen Forscher die Anzahl der Versuche an Tieren verringern.

Ein subharmonischer Graphen-Feldeffekttransistor mischt Mikrowellen und stellt neuartige elektronische Bauelemente in Aussicht.

In einer Laserfalle haben Forscher Rydberg-Atome mit einer Effizienz von 90 Prozent gefangen – Fortschritte für Quantencomputer und Terahertz Imaging möglich.

Ein neues optoelektronisches Bauteil beschleunigt das Auslesen von lichtschwachen Anwendungen wie Fluoreszenz-Messungen.

Forscher erklären Schreibprozess eines Füllers mit Kapillarkräften und Viskosität. Experimente mit „Minimal-Stiften“ bestätigen ihre Theorie.

Die American Chemical Society macht in einem Video Champagner zur Wissenschaft.

Die Grail-Mission untersucht das Gravitationsfeld des Trabanten und wird um Neujahr auf einen Mondorbit einschwenken.

Wissenschaftlern ist es gelungen, stabile zweidimensionale Netzwerke aus Boronsäure-Molekülen herzustellen.

Ein Millimeterwellensensor durchleuchtet optisch nicht transparente Stoffe und arbeitet anders als Röntgenscanner nicht mit gesundheitsschädlichen Strahlen.

Konfokale Laserendomikroskopie sorgt an der Klinik der LMU für intraoperative Diagnostik.

Theoretische Überlegungen stützen die Zweifel an Neutrinos, die schneller sind als Einstein erlaubt.

Karbonschicht erklärt, wie sich ein Huftgelenkersatz aus Metall verhält.

Bobbahnen müssen vor dem Bau simuliert werden. Grundlage sind die Reibungswerte der Kufen auf dem Eis. Nun lassen sich diese bisher ungenauen Werte erstmals präzise messen.

Umlaufbahn bis auf wenige Dezimeter bekannt.

Neue theoretische Betrachtungen lassen erwarten, dass Kupferoxid ungewöhnliche nichtlineare optische Eigenschaften aufweist, die sich technisch verwerten lassen.

Röntgenstrahlung gewährt Einblick in Teilung früher Einzeller – sie wurden zu Sporen, nicht zu Embryonen.

Vergleich von Verfahren zur Beschichtung von Bahnenware

Bose-Einstein-Kondensate bleiben trotz starker Störung im niedrigsten Energiezustand.

Sonnenwind soll dem inneren Dynamoprozess Merkurs entgegenwirken und so dessen Magnetfeld schwächen.

Eine dünne Schicht streng geordneter Moleküle ist erforderlich, um kleinste Halbleiterpartikel so auf einer Goldunterlage zu verankern, dass ein elektrochemischer Sensor entsteht.

Der Physiker Joachim Ulrich wird neuer Präsident der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt.

Robert Eckardt, Student der Universität Jena, hat einen Weg aufgezeigt, Satellitenbilder von störenden Wolken zu befreien.

Forscher rücken dem absoluten Nullpunkt näher – neue Kühltechnik für Entwicklung von Supraleitern und Quantencomputern.

Neuer Magnetsensor mit Anwendungspotenzial für die Medizin und Mikroelektronik.

Forscher haben zwei Exoplaneten gefunden, die ihren Stern ungewöhnlich nah umkreisen.

Am Fraunhofer-Institut für Angewandte Optik und Feinmechanik IOF wird seit Dezember an der Entwicklung neuartiger skalierbarer Faserkoppler gearbeitet – zum Beispiel für die Materialbearbeitung und die Medizintechnik.