
Raman gegen Sprengstoff
Eine Erfindung der TU Wien weist Chemikalien auf große Distanz nach – selbst wenn sie im Inneren von Behältern verborgen sind.

Eine Erfindung der TU Wien weist Chemikalien auf große Distanz nach – selbst wenn sie im Inneren von Behältern verborgen sind.

Eine Erfindung der TU Wien weist Chemikalien auf große Distanz nach – selbst wenn sie im Inneren von Behältern verborgen sind.

Hermits Rechenleistung liegt im Petaflop-Bereich und dient Forschung, Entwicklung und Industrie.

Neues optisches Primärverfahren für die klinische Chemie bei internationaler Vergleichsmessung erfolgreich getestet.

Multiferroischer Tunnelkontakt ermöglicht Speichermedien mit höherer Datendichte.

Der Physiker Prof. Dr. Jörg Wrachtrup erhält heute den Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis 2012.

Physiker der Universität Jena entwickeln kompakte Strahlungsquelle für Röntgenpulse.

Einzelner Spin mit der magnetischen Spitze eines Rasterkraftmikroskops gekoppelt.

Diese historische Sternstunde begründete nicht nur die moderne Neutrinoastronomie, sondern befruchtete auch so unterschiedliche Gebiete wie die Teilchenphysik, die Sternentwicklung, Plasmasimulationen und Theorien zur Elementsynthese.

Innsbrucker Ionenphysiker packen bei Weltraumtemperaturen Heliumatome auf die Fußballmoleküle.

Wissenschaftler haben erstmals geschafft, realitätsnah zu simulieren, wie sich eine ozeanische Krustenplatte unter eine angrenzende Krustenplatte schiebt.

Das Swiss Space Center startete am 15. Februar mit dem Projekt Cleanspace One eine Satellitenaufräumaktion gegen Weltraumschrott.

DLR fördert das Projekt "Enex - Enceladus-Explorer" zu Studien des Wassers auf dem Saturnmond Enceladus.

Die Emission stammt vermutlich aus einem Sternsystem ähnlich den Röntgendoppelsternen in unserer Galaxis, wo ein schwarzes Loch, das mindestens 13 Mal massereicher als unsere Sonne ist, große Mengen an Materie an sich zieht.

Neue Erkenntnisse zu den überlichtschnellen Neutrinos beim Opera-Experiment deuten auf mögliche Fehlerquellen hin.

Eisen-Chalkogenide zeigen bei 13 Gigapascal eine höhere Sprungtemperatur als bei Atmosphärendruck.

Das „Handbook of Biophotonics, Bd. 2“ erklärt ausgehend von medizinischen Problemen die verschiedenen optischen Technologien, die zur Lösung in Frage kommen.

Wissenschaftler aus Göttingen starten neues Projekt zur Erforschung von Spinwellencomputern. DFG-Förderung für drei Jahre mit insgesamt knapp 250.000 Euro.

Hochrangige Vertreter aus Wissenschaft und Politik haben heute im Forschungszentrum Jülich das Photovoltaik-Technikum eröffnet.

Die DFG fördert damit die Erforschung von Computersimulationen physikalischer Prozesse zur Materialbearbeitung mit Laserstrahlen.

Neuer Sensor ermöglicht hochempfindliche und hochfrequente, nichtelektrische Dehnungsmessung kombiniert mit schneller Montage.

Neuer Sensor ermöglicht hochempfindliche und hochfrequente, nichtelektrische Dehnungsmessung kombiniert mit schneller Montage.

Unabhängiges Prüflabor bestätigt dem Bauteil von HZB und ISFH einen Wert von 20,2 Prozent.

Mikrostrukturierte Oberflächen sollen durch internationale Kooperation in Serie gehen.

Die euopäischen Mitglieder der Mars500-Crew waren zu Gast in Darmstadt.

An der Universität Göttingen diskutieren vom 27. Februar bis zum 2. März 2012 rund 1400 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus aller Welt über die neuesten Ergebnisse auf der Suche nach dem Higgs-Boson, den Stand der „Dunklen Materie“ und die Experimente am CERN.

Drastisch reduzierter Energieverbrauch von Computern durch Nutzung von Skyrmionen.

Ein Industrieroboter als Künstler: Interessierte Besucher können ihre Gesichtszüge von dem metallenen Maler zeichnen lassen – Bildverarbeitung macht's möglich!

Ein Industrieroboter als Künstler: Was zunächst widersprüchlich erscheint, zeigen Forscher vom 6. bis 10. März 2012 auf der Cebit in Hannover. Interessierte Besucher können ihre Gesichtszüge von dem metallenen Maler zeichnen lassen.

Wissenschaftler haben mit optischen Gittern erstmals das dynamische Verhalten korrelierter einzelner Atome in Festkörpern simuliert.

Wissenschaftler haben mit optischen Gittern erstmals das dynamische Verhalten korrelierter einzelner Atome in Festkörpern simuliert.

Die Kohlenstoffkonfiguration besitzt eine Eigenschaft, die wir Menschen auch gern hätten: Seine Falten bilden sich vollständig wieder zurück.

Von der Manufaktur zur Serienfertigung – BMBF startet Initiative zur Förderung photonischer Werkzeuge und Verfahren.

Vierteilchendynamik der Transfer-Ionisation in Ion-Helium-Kollisionen beobachtet.

Die Hinweise verdichten sich, dass Sterngruppen in einem komplexen Prozess entstehen, der mehrere Millionen Jahre andauert.