
Kraftstoffersparnis durch Hochleistungswerkstoffe
Tribologische Optimierung im Motor durch Oberflächenbeschichtungen

Tribologische Optimierung im Motor durch Oberflächenbeschichtungen

Die herausragenden Eigenschaften von kohlenstoffbasierten Schichten sind die geringe Reibung gegen Stahl und die mit der erreichbaren hohen Härte verbundene Verschleißbeständigkeit.

„VISOLAS do“ soll photometrische Blutanalysen revolutionieren.

GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung erhält Deutschen Rechenzentrumspreis.

In einem Nanodraht hat man Hinweise auf Majorana-Fermionen gefunden.

Forscher haben eine quecksilberfreie Füllung, Leuchtstoffbeschichtung, Innenbeschichtung sowie eine neue Geometrie für die innovative Lampe entwickelt.

Geschichte eines Missverständnisses: Würzburger Physikprofessor findet Entropie-Algorithmus zum Klavierstimmen – und sorgt damit für Unruhe in Musikerkreisen.

Astronomen entdecken in der Nähe eines Staubrings um den Stern Fomalhaut die zwei kältesten Planeten, die bisher bei einem normalen Stern beobachtet wurden.

Newcomb-Cleveland-Preis der Zeitschrift Science für Physiker aus Harvard und München.

Das Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT entwickelt ein Herstellverfahren für optische Glaskomponenten, welches für die günstige Fertigung von Asphären und Freiformoptiken geeignet ist.

Das Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT entwickelt ein Herstellverfahren für optische Glaskomponenten, welches für die günstige Fertigung von Asphären und Freiformoptiken geeignet ist.

Physiker schaffen mit Schnittstellen zwischen einzelnen Atomen und Photonen ein erstes elementares Quantennetzwerk.

Kristalline Lagen des Verbindungshalbleiters lassen sich dank einer extrem dünnen Trennschicht aus Bornitrid schneller fertigen.

Geschickte Kombination von Beobachtungstechniken macht transparenten Staub in unmittelbarer Umgebung der Sterne sichtbar.

Reaktorexperiment in Südkorea ermittelt den fundamentalen Mischwinkel Theta-1-3 in Übereinstimmung mit jüngsten Ergebnissen.

Im Rahmen der Tagungssaison 2012 zeichnete die DPG vier Nachwuchswissenschaftler/innen für ihre herausragenden Doktorarbeiten aus.

Das Projekt SINODILAS hatte seinen Fokus auf der Qualifizierung des Laserbeschichtens.

Ein Team von Forschern der Ludwig-Maximilians-Universität München und der kanadischen Waterloo Universität hat poröse Nanopartikel aus Kohlenstoff entwickelt, in denen Schwefel so eingelagert ist, dass daraus leistungsfähige Akkus gebaut werden können.
Ein Team von Forschern der Ludwig-Maximilians-Universität München und der kanadischen Waterloo Universität hat poröse Nanopartikel aus Kohlenstoff entwickelt, in denen Schwefel so eingelagert ist, dass daraus leistungsfähige Akkus gebaut werden können.
Ein Team von Forschern der Ludwig-Maximilians-Universität München und der kanadischen Waterloo Universität hat poröse Nanopartikel aus Kohlenstoff entwickelt, in denen Schwefel so eingelagert ist, dass daraus leistungsfähige Akkus gebaut werden können.
Ein Team von Forschern der Ludwig-Maximilians-Universität München und der kanadischen Waterloo Universität hat poröse Nanopartikel aus Kohlenstoff entwickelt, in denen Schwefel so eingelagert ist, dass daraus leistungsfähige Akkus gebaut werden können.

Forscher stellen ein Verfahren vor, das Anwendungen aus der Medizin-, Umwelt- und Prüftechnik wie Implantate und Sensoren drahtlos mit Energie versorgen soll.

Wissenschaftler haben eine neue Messmethode der Infrarot-Spektroskopie entwickelt, um die Vorgänge an der Oberfläche von Oxiden zu untersuchen, die als Katalysatoren dienen.

Sichtbares Laserlicht gibt große Zellbereiche in zwei Dimensionen und Zellkomplexe mit einer Auflösung von wenigen Nanometern in 2D oder einigen zehn Nanometern in 3D zu erkennen.

Ferroelektrische Schicht wird zum Datenspeicher.

Die europäische Sonde Venus Express hat einen Prozess beobachtet, der bislang nur von Planeten mit Magnetfeld bekannt war.

Einer Kooperation von Wissenschaftern der Johannes Kepler Universität Linz und der Universität Tokio gelang die Entwicklung von extrem flexiblen, dünnen und dennoch leistungsfähigen Zellen.

Das dritte und vorerst letzte Lasersystem für die amerikanischen Gravitationswellendetektoren LIGO hat seine Reise von Hannover nach Hanford (Washington) angetreten.

Ein neues Modell erklärt, warum ein auf einer Oberfläche auseinanderströmendes Fluid einen vieleckigen hydraulischen Sprung bilden kann.

Eine Wolke aus tiefgekühlten und synchronisierten Rubidium-Atomen hilft in einem „superradianten“ Laser Frequenzen zu stabilisieren.

Vergangenen September vermeldete das Opera-Experiment überlichtschnelle Neutrinos. Nun ist Opera-Sprecher Antonio Ereditato zurückgetreten.

Überraschend viel Eisen aus dem Zentralbereich des Vorgängersterns findet sich in der äußeren Hülle des Supernova-Überrests Cassiopeia A. Die Ursache sind vermutlich ungewöhnlich starke Turbulenzen der Supernova.

Letzten Freitagabend ließ der Teilchenbeschleuniger erstmals Protonen mit einer Energie von 8 Teraelektronvolt kollidieren – so viel wie noch in keinem irdischen Teilchenbeschleuniger zuvor.

Beim Guss von Schiffsschrauben können sich Poren und winzige Risse bilden. Mit einem neuartigen Ultraschallverfahren lassen sich diese riesigen Bauteile zerstörungsfrei auf Fehler überprüfen.

Durch ständige Reibung verschleißen die Oberflächen der beweglichen Teile im industriellen Einsatz besonders schnell. Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT arbeitet deshalb jetzt gemeinsam mit sieben weiteren Partnern aus sechs europäischen Ländern an einem Verfahren für die Serienfertigung, das die Reibung der beanspruchten Oberflächen verringern soll Tribologisch wirksame Laserstrukturen auf Hydraulikkomponenten. (Foto © Fraunhofer IPT)