
Weltweit erstes Osmose-Kraftwerk eröffnet
Mit der Pilotanlage will der norwegische Energiekonzern Statkraft in großem Stil testen, wie sich Energie aus dem Druck bei der Vermischung von Süß- und Salzwasser gewinnen lässt.

Mit der Pilotanlage will der norwegische Energiekonzern Statkraft in großem Stil testen, wie sich Energie aus dem Druck bei der Vermischung von Süß- und Salzwasser gewinnen lässt.

Auf der Hochschulrektorenkonferenz in Leipzig haben die Rektoren den Bundesländern angesichts der seit Wochen anhaltenden Studentenproteste schwere Vorwürfe bei der Einführung der neuen Bachelor-Studiengänge gemacht.

Organische Leuchtdioden kommen ohne separate Verkapselung aus und sind transparent.

Östereichische Chemiker nehmen Mechanismus der Kunststoffherstellung unter die Lupe.

Die Forschungsorganisation ist laut einer Umfrage der Wunscharbeitgeber Nummer eins für Physiker, Biologen und Chemiker.

64 Millionen Euro für neues Fraunhofer-Kompetenzzentrum in Dresden.

Der Rückflug der Raumfähre ist für den 25. November geplant.

Stuttgarter Physiker decken neue Effekte der nicht-resonanten Kopplung auf.

Die Elektronendichte in einzelnen Molekülzuständen konnte mit Hilfe des photoelektrischen Effekts vermessen werden – Wichtige Grundlage für die Entwicklung organischer Halbleiterelemente.
Der erste Teilchenstrahl zirkuliert wieder im weltweit größten Teilchenbeschleuniger in Genf.

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft hält an dem Förderinstrument SFB/Transregio fest und richtet neue Sonderforschungbereiche ein.

Ein neues Auswertungsverfahren für astronomische Bilder im nahen Infrarotbereich erlaubt tiefe Einblicke in das Innere von Centaurus A.

Unerwartet schnelle Schaltprozesse mit Mikrowellen empfehlen dotierte Diamantschichten als ein Spintronik-Material der Zukunft.

Vor fünfzig Jahren begannen die deutsch-israelischen Wissenschaftsbeziehungen.

Große Fortschritte im Quantencomputing werden aus Boulder und Innsbruck gemeldet.

Auf geschickt beschichteten Oberflächen bleiben Fingerabdrücke unsichtbar.

Die beiden wichtigsten der 21 Auszeichnungen der Deutschen Physikalischen Gesellschaft gehen nach Augsburg und Frankfurt am Main.

Sechs Astronauten und zwölf Tonnen Ausrüstung und Ersatzteile brachte die US-Raumfähre mit.

Ab 20. November geöffnet: Mit dem "Zentrum Neue Technologien" bietet das Deutsche Museum eine interaktive Plattform für aktuelle Themen aus Naturwissenschaft und Technik.

Ein google-artiges Verfahren bewertet den Rang von Physikern in Zitiernetzen.

Der Protest gegen das herbstliche Wetter, die schlechte Qualität von Regenschirmen oder doch etwas ganz anderes?

Nominierungen zum erstmals ausgeschriebenen Dissertationspreis der Fachverbände Gravitation und Relativitätstheorie, Hadronen und Kerne und Teilchenphysik sind bis zum 6. Januar 2010 möglich.

Im Alter von 60 Jahren ist Ulrich Gösele, einer der beiden Gründungsdirektoren des Max-Planck-Instituts für Mikrostrukturphysik, völlig überraschend gestorben.

Nach einer Modernisierungsphase von zweieinhalb Jahren fiel der Startschuss für neue Einblicke mit einer der weltweit brillantesten Speicherring-Röntgenstrahlungsquellen.

In dünnen Schichten aus Wismuteisenoxid können zwei Kristallstrukturen koexistieren und legen die Basis für einen großen piezoelektrischen Effekt.

Das zeigen Berechnungen mit zwei verschiedenen Methoden. Zwischen 2000 und 2008 verlor Grönland etwa 1500 Gigatonnen.

Immer mehr Studenten protestieren in ganz Deutschland gegen Missstände im Bildungssystem.

Am Montag sollen Kommandos an das kleine Fahrzeug gegeben werden, seine Räder bis zu sechsmal zu drehen.

Ein nanometergroßer Hot-Spot kühlt langsamer ab als erwartet, wenn sich die Phononen ballistisch bewegen.

Publizistik-Medaille für Düsseldorfer Optik-Experten Eckhard Heybrock.

Negativer Brechungsindex führt dazu, dass Tscherenkov-Strahlung in die „falsche“ Richtung abgegeben wird.

Die als Kometenjäger durch das Weltall rasende Raumsonde wird bei diesem Vorbeiflug an der Erde noch einmal Schwung holen und dann die letzte Etappe in das äußere Sonnensystem antreten.

Die Informationsfeldtheorie ermöglicht Astronomen, Medizinern und Geologen Einblicke, wo ihre Messgeräte blind sind.

Labor für wissenschaftliche Experimente auf der ISS erfolgreich in Betrieb genommen.

Forscher konnten kurzzeitige Schwankungen in der räumlichen Verteilung der Ozeanwassermassen beobachten.