
Exklusivlizenz für neue Generation optischer Mikroskope
Max-Planck-Innovation lizenziert Nanoskopieverfahren an Leica Microsystems

Max-Planck-Innovation lizenziert Nanoskopieverfahren an Leica Microsystems

Max-Planck-Wissenschaftler untersuchen, wie unspezifische Signale die Informationsverarbeitung von Nervenzellen beeinflussen

MPQ-Wissenschaftlern gelingt es, optische Methoden auf nanomechanische Objekte anzuwenden
Gibt es Wasser auf dem Mond? Das soll der Aufprall einer Rakete definitv zeigen.

Gibt es Wasser auf dem Mond? Das soll der Aufprall einer Rakete definitiv zeigen.

Um die gesellschaftliche Verantwortung der Wissenschaft im Zeitalter der Globalisierung geht es am 24. und 25. Oktober in der Berliner "Urania".

Im Jahr 2020 kann der Beitrag der Erneuerbaren Energien am Endenergieverbrauch bei etwa 20 Prozent liegen.

Theorie und Experiment in Einklang: Die von Magnetfeldern hervorgerufenen Kreisströme in mesoskopischen Metallringen wurden jetzt mit bisher unerreichter Präzision gemessen.

Mit knapp 16 Mio. EUR soll ein Konsortium aus Unternehmen und Instituten die europäische Führungsrolle ausbauen.

Licht wird durch chirale Randzustände nur in eine Richtung geleitet – wie die Elektronen beim Quanten-Hall-Effekt.

Stabile Metallnanodrähte mit Durchmessern einzelner Atome im Inneren von Kohlenstoffnanoröhren.

Unternehmen laden in Labors und Entwicklungsabteilungen.

Neben der Unterstützung von einzelnen Staaten oder der EU wünscht sich die Branche die Wahrnehmung als «Industrie von nationalem Interesse».

Biomechanik und Materialforschung einmal anders – die Ig Nobel-Preise 2009 für Physik und Chemie.

Mit dem 200-fachen Saturn-Durchmesser ist dieser der größte planetarische Ring im Sonnensystem.

Berechnungen zeigen, dass sich hochenergetische Schwerionenstöße in Teilchenbeschleunigern als Lichtquellen für Einfach- und Doppelpulse von einigen Yoktosekunden Dauer eignen.
Charles K. Kao sowie Willard S. Boyle und George E. Smith werden für ihre grundlegenden Arbeiten geehrt, die die moderne Informationsgesellschaft geprägt haben.

Nanopartikel als Wirkstoff für die photodynamische Abtötung Antibiotika-resistenter Bakterien.

Wassertropfen platziert winzigste Bauteile auf nanobeschichteten Leiterplatten.

Mit neuen Spektrografen wollen Astrophysiker Millionen von Spektren sammeln und damit weit in die Vergangenheit des Alls blicken.

Das Umweltbundesamt veröffentlicht einen Bericht zu vermiedenen Emissionen durch den Einsatz erneuerbarer Energien. Laut des Statistischen Bundesamts ist der Pro-Kopf-Wasserverbrauch 2007 auf 122 Liter je Tag gesunken.

Über ein ausgeklügeltes Gasgemisch mit Argon und Helium kann die Ausbeute an metallischen Nanoröhrchen auf über 90 Prozent gesteigert werden.

Mit einer geschlitzten Mikrosonde nehmen niederländische Forscher die magnetische Komponente einer stehenden Lichtwelle auf.

Die Forschungsorganisation hat sich mit Zahl und Zitation ihrer Publikationen direkt hinter Spitzenreiter Harvard University platziert und ist in Physik und Astronomie ganz vorn. Der MPG- Präsident erhält das Verdienstkreuz.

Meteorologen fordern, den Einfluss von Aerosolen auf die Wolkenbildung neu zu erforschen.

Die gute Stimmung laut VDI-Innovationsklima-Index verbindet sich mit konkreten Wünschen an die künftige Regierung, z.B. hinsichtlich des Zugangs zu Krediten und im Bereich Forschung und Bildung.

Dank eines neuen Fertigungsprozesses erkennen CMOS-Bildsensoren von Spezialkameras nun Farbe und sind wesentlich lichtempfindlicher.

Siliziumwellenleiter nutzen eine raum-zeitliche Dualität der Optik, um Lichtwellen zu stauchen und Modulationsfrequenzen auf das 27-fache zu erhöhen.

Nach der Bundestagswahl appellieren Wissenschaftsinstitutionen an die Regierungsparteien, die Finanzierung von Bildung und Forschung sicherzustellen.

Einzeller geben neue Aufschlüsse über die Entwicklung der Arten und ihrer Vielfalt.

Der britische Astrophysiker Stephen Hawking hat den berühmten Lucasischen Lehrstuhl für Mathematik an der Universität Cambridge nach 30 Jahren abgegeben.

Fusion von Universität und Helmholtz-Zentrum am 1. Oktober vollendet.

Wie stark ist die Luft in Deutschland mit Feinstaub, Stickstoffdioxid und Ozon belastet?

Die letzte der insgesamt siebzig Magnetspulen für das Fusionsexperiment wurde erfolgreich auf ihre Funktionsfähigkeit getestet.

Münchner Physiker präsentieren eine Methode, mit der sich brillante Röntgenstrahlung auch im Labormaßstab erzeugen lassen könnte.