
Hineinhalten statt Waschen
Ein Plasmaspender vereinfacht die Desinfektion der Hände.

Ein Plasmaspender vereinfacht die Desinfektion der Hände.

Ländercheck des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft: Der Anteil berufsbegleitender Masterstudiengänge variiert zwischen 21 % (Berlin) und 3 % (Schleswig-Holstein).

Stromfluss durch einen Benzolring lässt sich über eine Steuerelektrode kontrollieren.

Magnetlager funktionieren auch ohne Sensoren.

Die Kultusministerkonferenz beschließt eine Kurskorrektur der Bologna-Reform.

Die Bundesbildungsministerin hat mit Unverständnis auf die Studenten-Proteste gegen Studiengebühren reagiert.

Am 24. Dezember 1979 hob die erste europäische Trägerrakete vom Raketenstartort Kourou in Französisch-Guyana ab.

Feuerwerk, leuchtendes Plankton oder doch etwas ganz anderes?

Das Sojus-Raumschiff mit Weihnachtsgeschenken an Bord dockte in der Nacht zum 23. Dezember an der Internationalen Raumstation an.

Ultrakurze Laserblitze erzeugen Protonenstrahlen in Wassertröpfchen.

Magnetische Wechselwirkungen könnten bewirken, dass manche Supraleiter Strom schon bei relativ hohen Temperaturen verlustfrei leiten.

Moleküle lösen sich auf Knopfdruck von Oberflächen.

Detektoren, die gleichzeitig zählen und integrieren, erlauben tomografische Farbbilder.

Mikroanalysensystem ermöglicht schnellen Quecksilbernachweis.
Wissenschaftsorganisationen aus Deutschland veröffentlichen gemeinsame Erklärung.

Stifterverbands-Zahlen belegen gestiegene Investitionen der deutschen Wirtschaft in 2008.

Vor 40 Jahren wurde das GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung in Darmstadt gegründet, damals noch unter dem Namen Gesellschaft für Schwerionenforschung.

Physiker machen komplexe molekulare Strukturen sichtbar.

Neue Methode zur Messung schnellster magnetischer Vorgänge vorgestellt.

Steigerung um fast 7 Prozent - Schavan: "Hohe Zukunftsinvestitionen in die Nachhaltigkeit von Bildung und Forschung"

Deutschlands größtes Beschleunigerzentrum feiert Jubiläum.

Der "Kraken Mare" getaufte See reflektiert Sonnenlicht in infraroten Wellenlängen.

Wassertropfen, Atomkerne oder doch etwas ganz anderes?

Weltraumteleskop Herschel löst einen Teil des kosmischen Infrarot-Hintergrunds in einzelne Quellen auf.

Optisches Verfahren misst molekulare Reaktionszeiten.

Eine mikroskopische Rückkopplung hindert ein einzelnes Atom daran, aus einer optischen Falle zu entweichen.

Astronomen finden Welt mit dicker, lebensfeindlicher Atmosphäre und Herz aus Eis.

Unternehmensleitung und Betriebsräte unterzeichnen Interessenausgleiche.

DLR legt Studie im Auftrag des Umweltbundesamtes vor: Potenzial erneuerbarer Energien unterschätzt.

Förderung wird mit weiteren 70 Millionen Euro ausgebaut.

Die Europäische und die französische Raumfahrtagentur ebnen den Weg für eine neue Generation von Atomuhren im Weltraum.

Neue Caesium-Fontänenuhr CSF2 der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt wird in den kleinen internationalen Club der primären Uhren aufgenommen.

Max-Planck-Forscher erklären die Form von Membranbläschen, die zwei verschiedene Flüssigkeiten enthalten.

Kooperationsprojekt der PTB und einem amerikanischen Partnerinstitut macht den Weg frei für einfachere und preiswertere Diagnosemethoden.

Der Satellit namens «WISE» soll die Erde über die Pole hinweg umkreisen und in neun Monaten den gesamten Himmel im Infrarotlicht absuchen.