CERN-Physiker nehmen für Datenflut größten Rechnerverbund in Betrieb
Rund drei Wochen nach Beginn des größten Experiments der Menschheit hat das Europäische Teilchenphysiklabor CERN am Freitag einen weiteren Meilenstein gesetzt.
Rund drei Wochen nach Beginn des größten Experiments der Menschheit hat das Europäische Teilchenphysiklabor CERN am Freitag einen weiteren Meilenstein gesetzt.

Das zeigen Daten des fliegenden Sonnenobservatoriums «RHESSI» der US-Raumfahrtbehörde NASA.

Die weltweiten Ozonwerte sind in den vergangenen Jahrzehnten stetig gestiegen und bilden eine zunehmende Gesundheitsgefahr.

Im Universum werden augenscheinlich mehr Sterne geboren als bislang angenommen.

Mehrere Forschergruppen stellen ultrakalte Gase aus eng gebundenen Molekülen her.

Laborastrophysik als Schlüssel zum Verständnis kosmischer Materie

Der geplante Börsengang der Solarfirma verzögert sich wegen der Finanzmarktkrise.

Das Adhäsionsvermögen eines neuartigen Klebstoffs lässt sich mit einem Magnetfeld reversibel ausschalten.

Der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft hat in einem Bericht die Nachfrage der Wirtschaft nach Weiterbildungsangeboten von Hochschulen ermittelt.

Japanischer Spitzenphysiker kommt nach Garching

Es gäbe Probleme mit der Datenübertragung, teilte die Weltraumbehörde NASA mit.

Forscher der Universität Basel arbeiten an einer Zukunftstechnologie, bei der das Licht in hauchdünnen, selbstleuchtenden Bauelementen entsteht.
Die Hochschulen in Deutschland haben 2006 mehr Geld ausgegeben, aber auch mehr eingenommen als im Jahr zuvor.

Gebäude, Dörfer und Städte werden zu Bausteinen einer dezentralen Energieversorgung.

Nach einer fast siebenmonatigen Mission im All ist der europäische Weltraumfrachter «Jules Verne» mit 2,5 Tonnen Müll an Bord beim Eintritt in die Erdatmosphäre am Montag verglüht.

Jülicher Physiker entwickeln Methode zur Beobachtung von Proteinbewegung.

Wie groß oder wie schwer darf ein Gegenstand sein, bevor er seine Quanteneigenschaften verliert und sich gemäß den Gesetzen der klassischen Physik verhält?

Berliner Forschern gelingt Fortschritt auf dem Weg zu molekularer Elektronik

Max-Planck-Forscher beobachten Strahlungsausbrüche eines möglichen Magnetars, die die Grenzen etablierter Theorien aufzeigen

Aufwindkraftwerke punkten beim Wettbewerb "Schule macht Zukunft"

Dünne Nanofasern in paradoxer Zickzack-Bewegung.

In Kanada entlang der Hudson Bay fanden Geologen Hinweise auf bis zu 4,28 Milliarden Jahre alte Felsen und erhoffen neue Einblicke in die frühe Erdgeschichte.

Löcher im atomaren Bose-Einstein-Kondensat verhalten sich wie dunkle Solitonen und durchdringen einander ungestört.

Mikroskopisch kleine Antimonpartikel gleiten auf Graphitoberflächen bisweilen reibungsfrei.

Wärend der Jahrestagung in Jena wollen die Verwaltungschefs der Hochschulen über die Bewältigung der Bürokratie beraten.

Der Sonnenwind hat den niedrigsten Wert seit Beginn der wissenschaftlichen Auswertung in den 1960er Jahren erreicht.

Gemeinsam die Zukunft gestalten - das ist das Ziel der deutschen und polnischen Ingenieure und Wissenschaftler, die künftig im Fraunhofer Project Center for Laser Integrated Manufacturing zusammen arbeiten.

Astrophysiker der Universität Jena fotografieren einen neuen Planetenkandidaten

Mit dem Fünf-Punkte-Plan für mehr Autonomie in der Wissenschaft stärkt die Bundesregierung die internationale Wettbewerbsfähigkeit des deutschen Wissenschaftssystems
Der europäische Teilchenbeschleuniger LHC kann erst im Frühjahr 2009 neu gestartet werden, nachdem ihn eine Panne im Kühlsystem am vergangenen Freitag lahmgelegt hatte.

Das Bundeswirtschaftsministerium hat die LEO-Mission zurückgestellt.

Aus Seidenfäden lassen sich optische Linsen und Gitter herstellen.

Der Energiekonzern E.ON baut in Texas den nach Konzernangaben größten Windpark der Welt.

Mit einem extrem hohen Wirkungsgrad für eine Mehrfachsolarzelle haben Forscher am ISE Institut ihre Position als Europa-Rekordmeister weiter ausgebaut.

Die Speicherung klimaschädlicher Abgase aus Kohlekraftwerken bräuchte einer neuen Studie zufolge eine milliardenschwere Anschubfinanzierung aus der Staatskasse.