
Neuer Roboter kann ohne Kabel 6000 Meter tief tauchen
Kieler Meeresforscher arbeiten demnächst mit einem Roboter, der ohne Kabelverbindung bis zu 6000 Meter tief selbstständig tauchen und den Meeresboden vermessen kann.

Kieler Meeresforscher arbeiten demnächst mit einem Roboter, der ohne Kabelverbindung bis zu 6000 Meter tief selbstständig tauchen und den Meeresboden vermessen kann.

Erstmals haben Wissenschaftler einen rotierenden Neutronenstern - einen Pulsar - anhand seiner Gammastrahlung identifiziert.

In den letzten Jahren konstruierten Physiker rund um den Globus immer neue Metamaterialien - mit einem größer werdenden möglichen Anwendungsspektrum.

Europas Wettersatellit Meteosat soll künftig noch genauere Daten für die Wettervorhersage und den Klimaschutz liefern.

Zum zweiten Mal analysieren Jülicher Forscher mit dem Flugschiff die Atmosphäre in den unteren Luftschichten.

An diesem Dienstag startet «Miriam», der Testlauf für den künftigen Mars-Ballon «Archimedes». Es ist der erste Versuch weltweit, mit einem im Weltraum aufgeblasenen Ballon einen Eintritt in die Atmosphäre zu fliegen.

Der weltweit leistungsstärkste Teilchenbeschleuniger bei Genf soll nach dem Defekt im September voraussichtlich Ende April wieder für Experimente zur Verfügung stehen.

Das Besichtigungsprogramm "Ein Tag vor Ort" informiert angehende Physikerinnen und Physiker über ihre Berufschancen.

Günther Rüdiger aus Potsdam und Frank Stefani aus Dresden erhalten den Wissenschaftspreis des Stifterverbandes „Gesellschaft braucht Wissenschaft“ 2008.
Hochwirksame Solartechnik, mitwachsende Implantate, intelligente Mini-Sensoren und digitale Tonübertragung konkurrieren um den diesjährigen Deutschen Zukunftspreis.

KIT-Wissenschaftler entwickeln anpassungsfähige Linse für Nah- und Fernsehen.

Eine neuartige Faser leitet ultrakurze Lichtimpulse mit höchster Präzision weiter.

Gesetzliche Regelungen zum Schutz stromintensiver Unternehmen laufen ins Leere.

Ein US-Gericht hat eine millionenschwere Schadenersatzklage gegen den Optik-Konzern Jenoptik abgewiesen.

«Ein Land, dessen Sozialsysteme eine auf dem Kopf stehende Alterspyramide verkraften müssen, kann es sich nicht leisten, dass seine Bewohner hinter ihren Möglichkeiten zurückbleiben.»

Mit dem Abkommen endet ein 30 Jahre altes US-Verbot von Atomtechnik-Exporten an Indien.

Der US-Weltraumtourist und Astronauten-Sohn Richard Garriott ist an Bord eines russischen Sojus-Raumschiffes zu einer bislang einmaligen Begegnung von Raumfahrer-Dynastien ins All aufgebrochen.

TV-Sendung des WDR erhält Medaille für Naturwissenschaftliche Publizistik

Physiker entdecken neuen Spin-Seebeck-Effekt, der für neue Thermosensoren und schnelle Schaltkreise genutzt werden könnte.

Quantenphysiker und Techniker haben in Wien nach eigenen Angaben zum ersten Mal über ein komplett abhörsicheres Netzwerk telefoniert.

Kosmische Linsen helfen die räumliche Auflösung bei weit entfernten Galaxien zu steigern.

Der Nobelpreis für Chemie geht in diesem Jahr zu gleichen Teilen an die Amerikaner Osamu Shimomura, Martin Chalfie und Roger Tsien.

Der Nobelpreis für Physik ehrt in diesem Jahr eine fundamentale Erklärung für unsere Existenz: Wären die Naturgesetze perfekt symmetrisch, gäbe es keine Menschen, keine Erde, keine Sterne - überhaupt keine Materie im Universum.

Das Weltraumteleskop CoRoT hat ein für astronomische Verhältnisse exotisches Objekt entdeckt.

Bei einem atomaren Billardspiel beobachten Forscher wie alle beteiligten Quantenteilchen unter immer gleicher Anordnung erscheinen.

Mit der Stiftung der Nobelpreise wollte der schwedische Forscher und Großindustrielle Alfred Nobel einen Konflikt lösen, der sein Leben bestimmte.

Der Preis wurde im Bereich der Elementarteilchenphysik (Symmetriebrechung) verliehen und ging an Yoichiro Nambu (USA), Makoto Kobayashi (Japan) und Toshihide Maskawa (Japan).

Die US-Raumsonde «Messenger» ist in nur rund 200 Kilometer Entfernung an Merkur vorbeigeflogen, um die letzten unbekannten Gebiete des kleinsten Planeten unseres Sonnensystems zu fotografieren.

Der Golfstrom bringt Energie aus den tropischen Breiten des Atlantiks nach Norden.

Das zeigen Daten des fliegenden Sonnenobservatoriums «RHESSI» der US-Raumfahrtbehörde NASA.

Die weltweiten Ozonwerte sind in den vergangenen Jahrzehnten stetig gestiegen und bilden eine zunehmende Gesundheitsgefahr.
Rund drei Wochen nach Beginn des größten Experiments der Menschheit hat das Europäische Teilchenphysiklabor CERN am Freitag einen weiteren Meilenstein gesetzt.

Die japanische Honda-Stiftung verleiht den mit rund 70 000 Euro dotierten Honda-Prize 2008 zu gleichen Teilen an eine Gruppe von drei deutschen Forschern.

Der geplante Börsengang der Solarfirma verzögert sich wegen der Finanzmarktkrise.

Laborastrophysik als Schlüssel zum Verständnis kosmischer Materie