Teilchenbeschleuniger LHC in Genf für zwei Monate abgeschaltet
Nach einer Panne am Kühlsystem ist der Teilchenbeschleuniger LHC bei Genf wieder abgeschaltet worden.
Nach einer Panne am Kühlsystem ist der Teilchenbeschleuniger LHC bei Genf wieder abgeschaltet worden.

Die deutsche EADS-Raumfahrtsparte Astrium und das Bremer Raumfahrtunternehmen OHB können sich große Hoffnungen auf den Satellitenbau für das milliardenschwere europäische Navigationssystem Galileo machen.

Das norwegische Unternehmen Vetro Solar will in Sachsen-Anhalt das nach eigenen Angaben weltweit größte Solarglaswerk errichten.

Möglichkeiten für neue und sichere Methoden zur Personenkontrolle bietet die Terahertzstrahlung. Bevor sie jedoch zu diesem Zweck eingesetzt werden kann, muss sie quantitativ erfasst werden.

Wie stehen Licht und Elektronen in Nanostrukturen aus Metallen und Halbleitern miteinander in Wechselwirkung?

Optimierte Lichtwellenfronten finden ihren Weg auch durch ungeordnete Schichten.

Landminen sind auch Jahrzehnte nach dem Ende von Auseinandersetzungen eine große Gefahr für die Menschen, ihre Räumung birgt ein großes Risiko für die damit beauftragten Experten.

Zunehmend werden in Hochspannungsleitungen, Motoren oder Generatoren Hochtemperatur-Supraleiter eingesetzt.

Ein Team britischer Astronomen hat erstmals eine quasiperiodische Variabilität der Röntgenstrahlung aus der Umgebung eines supermassiven Schwarzen Lochs nachgewiesen.

Durch nichtlineare Wechselwirkung könnten Lichtteilchen zu Fermionen werden.

Frankreich und die Slowakei haben ein Abkommen zur Zusammenarbeit bei der zivilen Atomtechnologie geschlossen.

Hamburgs Hochschüler müssen vom Wintersemester 2008/09 an nur noch 375 Euro Studiengebühren pro Semester bezahlen.

Die Bereitschaft der deutschen Studierenden zu Studienaufenthalten im Ausland ist in den vergangenen zehn Jahren kontinuierlich gestiegen.

Eine Beschichtung für optische Materialien imitiert die Oberflächenstruktur von Mottenaugen und vermeidet so Lichtverluste durch Reflexion.

Ein Hobby-Mathematiker aus Nordrhein-Westfalen und ein Universitäts-Team aus Los Angeles haben unabhängig voneinander die größten Primzahlen der Welt entdeckt.

Die unionsgeführten Bundesländer wollen Kinder und Jugendliche mit einer gemeinsamen Initiative für Mathematik, Naturwissenschaften und Technik begeistern.

Der Ludwigshafener Chemieriese BASF will sich den Schweizer Spezialchemiehersteller Ciba einverleiben.

Ein Wissenschaftlerteam aus Wien und Zürich hat bewiesen, dass die Erwärmung in der Arktis in Bodennähe maximal ist - und nicht, wie schwedische ForscherInnen zu Beginn des Jahres in Nature publizierten, in rund drei Kilometer Höhe.

Energieintensive Industriebranchen wie Eisen, Stahl und Aluminium sollen von 2013 an nur bedingt den schärferen Versteigerungs-Regeln für den Klimaschutz unterliegen.

Das internationale Forschungsprojekt ITER zur Stromgewinnung aus der Kernfusion könnte deutlich teurer werden als bisher kalkuliert.

Zwei Mathematiker in den USA und Neuseeland haben unabhängig von einander die zwei neue Rekord-Primzahlen entdeckt.

Sedimentproben belegen, dass Niederschläge in Zentralafrika vom Klima der Nordhalbkugel abhängen.

Die gewünschte elektro-optische Modulation eines Photons wird durch ein mit ihm verschränktes Photon ausgelöst.

Nach dem erfolgreichen «Jungfernflug» der Atomkerne durch die weltgrößte Forschungsmaschine LHC lassen sich die nahezu lichtschnellen Partikel bereits für immerhin 30 tausendstel Sekunden in dem Beschleunigerring halten.

Die Mehrheit der Europäer fordert einer Umfrage zufolge ehrgeizigere Maßnahmen gegen den Klimawandel.

Der Industriegase-Konzern Linde baut mit einem neuen Gemeinschaftsunternehmen sein Geschäft in China aus.

Das katastrophale Erdbeben in der Provinz Sichuan hat die Wahrscheinlichkeit weiterer großer Beben an drei anderen Erdverwerfungen in der südwestchinesischen Region verdoppelt.

Physiker der Cornell University haben an einem künstlichen Baum den Wassertransport studiert und dabei das Erklärungsmodell der Biologen bestätigt gefunden.

Zum Start des Large Hadron Colliders (LHC) in Genf hat die CDU-Forschungspolitikerin Katherina Reiche mehr politisches Engagement für internationale Großforschungsanlagen in Deutschland gefordert.

Die Forscher am Europäischen Zentrum für Teilchenphysik CERN haben nicht nur Humor - sie sind auch musikalisch.

Für den weltweiten Klimaschutz müssen nach Ansicht des Potsdamer Klimaforschers Ottmar Edenhofer neue Verbündete gewonnen werden.

Der Windkraftanlagen-Hersteller Nordex hat einen Großauftrag aus Dänemark über eine halbe Milliarde Euro erhalten.

Die Physiker am Europäischen Zentrum für Teilchenphysik CERN bei Genf schickten den ersten Strahl aus Atomkernen durch den kompletten 27 Kilometer langen Ringtunnel des Teilchenbeschleunigers LHC.

Gute Nachrichten von der deutschen Wirtschaft: Trotz der Abkühlung der europäischen Konjunktur und zunehmender Risiken zeigt sich die Wirtschaft nach wie vor robust.

Eine elektronische Zeitung im Großformat hat ein britisches Unternehmen in San Diego vorgestellt.