
Forschung ruft nach mehr Professorinnen
Für DFG- Präsident Matthias Kleiner ist es «beschämend», dass in Deutschland nur zehn Prozent der C4/W3 Professuren mit Frauen besetzt sind.

Für DFG- Präsident Matthias Kleiner ist es «beschämend», dass in Deutschland nur zehn Prozent der C4/W3 Professuren mit Frauen besetzt sind.

Astronomen rätseln über ungewöhnlichen Eisenmangel in der Merkuroberfläche.
Der Navigationssatellit Giove-B hat nach Angaben des Herstellers Astrium bei seiner rund zweimonatigen Testphase im Weltall «herausragende Leistungen» gezeigt.
Einer der Laborofen, in dem die gefrorenen Bodenproben vor ihrer chemischen Untersuchung aufgetaut werden, hatte einen Kurzschluss.

Zum runden Geburtstag präsentiert sich das Max-Planck-Institut für Physik in München-Freimann in Feierstimmung und verteilt diesen Sommer Geschenke der physikalischen Art

Vor genau zwei Jahren sorgte die Meldung für Aufsehen, dass die Halbwertszeit von Atommüll durch Kühlung drastisch reduziert werden könnte. Forscher konnten nun zeigen, dass sich der radioaktive Zerfall nicht durch Kühlung beeinflussen lässt.

Mit Laserlicht kann man längere und stabilere Flüssigkeitsbrücken bilden. Forscher aus Frankreich und den USA haben eine plausible Erklärung dafür.

Physik Journal - Siemens-Mitarbeitern ist es erstmals gelungen, mit sichtbarem Licht Daten mit bis zu 100 Mbit/s zu übertragen. Die Forscher nutzen als Sender gewöhnliche Weißlicht-LEDs.
Mit der sogenannten CO2-Abtrennung in Kraftwerksprozessen arbeiten die deutschen Stromriesen derzeit fieberhaft daran, ihre Steinkohle- und Braunkohlekraftwerke für den Klimaschutz fit zu machen.

Der LHC ist kurz vor dem Start, doch Teilchenphysiker denken weiter. Sechs europäische Forschungsinstitutionen haben mit der EU-Kommission den Vertrag zur Förderung des „ILC-HiGrade“-Projekts abgeschlossen.

Fraunhofer-Forscher haben einen kleinen, tragbaren Kernspintomografen entwickelt, der seine Dienste vor Ort leisten kann.
Nach langem Streit um Geld und Zuständigkeiten schreibt die EU ihr milliardenschweres Satellitensystem erneut aus.

Bei der Weltmeisterschaft im Kopfrechnen in Leipzig wurde der Spanier Alberto Coto Gesamtsieger. Der Deutsche Jan van Koningsveld (Photo) landete auf Platz Zwei.

Bei der Tunguska-Katastrophe ist es 1908 offenbar zu starken sauren Niederschlägen gekommen, die Rückschlüsse auf eine kosmische Ursache liefern.

Deutschland droht nach Ansicht des Präsidenten der Fraunhofer-Gesellschaft, Hans-Jörg Bullinger, seine selbstgesteckten Ziele beim Ausbau der Forschung zu verfehlen.
Das Institut für Forschungsinformation und Qualitätssicherung (iFQ) veröffentlicht die Ergebnisse der Evaluation des Emmy Noether-Progamms der DFG für Postdocs.

Erstmals auf dem europäischem Festland ist das Treibhausgas Kohlendioxid (CO2) am Montag in Ketzin (Brandenburg) unter die Erdoberfläche gepumpt worden.

Deutsche Wissenschaftler entwickelten eine sehr hoch auflösende Messmethode, die eine gezielte Verbesserung des Herstellungsprozesses von Brennstoffzellen erlaubt.
Führende Wissenschaftsorganisationen haben den Staat aufgefordert, ihnen mit Extra-Zuschüssen bei der Finanzierung der Gehaltserhöhungen im öffentlichen Dienst zu helfen.

100 Jahre nach dem verheerenden Einschlag eines Meteoriten in Ostsibirien besteht nach Ansicht von Wissenschaftlern weiter erheblicher Forschungsbedarf.

Amerikanische, deutsche und österreichische Wissenschaftler führen Tiefbohrungen am Chesapeake Bay Krater durch. An der Oberfläche ist der größte Krater der USA nicht zu erkennen, dessen Strukturen erst Anfang der 1990er Jahre entdeckt wurden

Wissenschaftler aus Itzehoe, Nürnberg und Erlangen arbeiten gemeinsam an leistungsstarken Energiespeichern, einer grundlegenden Voraussetzung für effektive Hybridmotoren.

Mit mehr hochqualifizierten Zuwanderern soll aus Sicht des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) dem Fachkräftemangel in Deutschland entgegengewirkt werden.

Die Max-Planck-Gesellschaft gründet zum 1. Januar 2009 im bayerischen Erlangen ein Institut für die Physik des Lichts.

Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) wollen Asteroiden, die der Erde als «kosmische Geschosse» gefährlich werden könnten, mit einem neuen Kleinsatelliten besser aufspüren.

Im Kampf gegen den Klimawandel will Großbritannien in den kommenden Jahren tausende Windkraftanlagen errichten.

Einer Studie zufolge werden im Jahr 2025 in Europa alle neu zugelassenen Autos mit Hybrid-Antrieben laufen. Zudem würden wegen verbesserter und kostengünstigerer Batterien Elektroautos von 2010 an zu einem Massenphänomen.

Forscher aus Berlin haben ein neuartiges Züchtungsverfahren für Halbleiterkristalle entwickelt. Die Solarindustrie zeigt großes Interesse.

Dresdner Forscher erzeugten mithilfe des Freie-Elektronen-Lasers am Rossendorfer Beschleuniger ELBE einmalige Bilder von ferroelektrischen Domänen.

Astronomen rätseln über eine im Februar 2008 entdeckte riesige Explosion eines stellaren Leichtgewichts.

Das Enzym Urease eignet sich als Nanoreaktor zur Synthese kristalliner Zinkoxid-Nanoschalen bei Raumtemperatur.

Ist ein Asteroiden-Einschlag der Grund dafür, dass der Planet Mars zwei extrem unterschiedliche Hemisphären besitzt? Vieles scheint dafür zu sprechen.

Physik Journal - Eine Miniaturkamera lässt sich mittels Magnetfeldern durch den Verdauungstrakt steuern.

Nur mit einem neuen internationalen Abkommen kann dem weltweiten Klimawandel nach Einschätzung von ifo-Chef Hans-Werner Sinn entgegengesteuert werden.

Hohe Steuern, zu niedrige Gehälter und schlechte Karrierechancen treiben einer Umfrage zufolge viele Fachkräfte ins Ausland.