
Verhandlungen über neues Weltklima-Abkommen
In Thailand haben die Verhandlungen über ein neues Weltklimaabkommen begonnen. Der Nachfolgevertrag für das Klimaschutzprotokoll von Kyoto soll Ende 2009 in Kopenhagen verabschiedet werden.

In Thailand haben die Verhandlungen über ein neues Weltklimaabkommen begonnen. Der Nachfolgevertrag für das Klimaschutzprotokoll von Kyoto soll Ende 2009 in Kopenhagen verabschiedet werden.

Mithilfe eines neuen Verfahrens lässt sich nanostrukturiertes Aluminiumoxid herstellen – z. B. für Membranen oder optoelektronische Bauteile.

Der Windkraftanlagen-Hersteller Repower rechnet für das kommende Geschäftsjahr 2009/2010 (bis Ende März) mit einem Umsatzwachstum von 40 bis 50 Prozent.

Der Göttinger Optik-Unternehmer Prof. Dr. Gerd Litfin wird der neue Präsident der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG).

Erstmals konnte in Experimenten ein bereits im Jahr 1964 vorhergesagter neuer Zustand zwischen normaler Leitung und Supraleitung an organischen Supraleitern nachgewiesen werden.

Berliner Forschern ist es erstmals gelungen, Magnetfelder im Inneren von massiven, nicht transparenten Materialien dreidimensional darzustellen.

Der börsennotierte Solarzellenhersteller Sunways hat 2007 dank des Branchenbooms kräftig zugelegt und ist weiter auf Expansionskurs.

Der Konzernumbau von Jenoptik zur Schuldensenkung hat Spuren in der Geschäftsbilanz 2007 hinterlassen. Trotz Umsatzanstieg rutschte der Jenaer Technologiekonzern in die roten Zahlen.

Die ambitionierten deutschen Pläne zur Windkrafterzeugung auf hoher See (Offshore) drohen sich laut Befürchtungen des Bundesverbandes Windenergie zu verzögern.

Der börsennotierte Solarzellen-Hersteller Ersol will in diesem Jahr seinen Umsatz auf 300 bis 320 Millionen Euro etwa verdoppeln.

Bundesforschungsministerin Annette Schavan (CDU) will für Energieforschung in diesem Jahr laut «Focus» insgesamt 325 Millionen Euro ausgeben.

Zweite Ausschreibungsrunde im Rückkehrerprogramm für junge Nanoforscher startet mit internationalem Bewerbungsaufruf.

In Kooperation mit dem Känguru-Wettbewerb startet heute das Mathespiel zum Wissenschaftsjahr 2008.

Der Klimawandel kostet Deutschland in den kommenden 50 Jahren einer Studie des DIW zufolge bis zu 800 Milliarden Euro.
Der Solarzellen-Hersteller Q-Cells hat innerhalb weniger Monate seine Prognose erneut angehoben.
2007 sei das erfolgreichste Jahr der jüngeren Oerlikon-Geschichte gewesen, so Vorstandschef Uwe Krüger.

Das Shuttle Endeavour ist nach seiner 16-tägigen Mission sicher zur Erde zurückgekehrt. Darunter war der ESA Astronaut Eyharts, der maßgeblich an der Anbringung von Europas Weltraumlabor Columbus beteiligt war.

Der abendliche Sternenhimmel zeigt nun seinen typischen Frühlingscharakter. Am Abendhimmel ist Mars zu sehen, der im Laufe des Monats durch das Sternbild Zwillinge eilt.

Einer der wichtigsten Mathematikpreise der Welt geht in diesem Jahr an den US-Wissenschaftler John G. Thompson (75) und seinen französischen Kollegen Jacques Tits (77).

Forscher beobachten eine unerwartet starke Spin-Bahn-Kopplung der Elektronen in Kohlenstoffnanoröhrchen. Ein Effekt, der für zukünftige Quantencomputer genutzt werden könnte.

Wissenschaftler am Forschungszentrum Karlsruhe simulieren im EU-Forschungsprojekt EUFORIA den komplexen Ablauf im Inneren des Fusionsreaktors ITER.

Max-Planck-Wissenschaftler finden Aminoacetonitril nahe dem galaktischen Zentrum.

Ausgelöst durch den Klimawandel ist nach Angaben von Wissenschaftlern in der Antarktis ein gigantisches Teilstück aus dem Schelfeis gebrochen.

Ein NASA-Satellit hat am 19. März die hellste Explosion registriert, die jemals beobachtet wurde. Sie war 2,5 Millionen Mal heller als die leuchtstärkste bisher beobachtete Supernova.

CERN bietet am 6. April der interessierten Öffentlichkeit die einmalige Chance, den größten Teilchenbeschleuniger der Welt zu sehen, bevor er in diesem Jahr in Betrieb genommen wird.

Künstliche Photosynthese könnte entscheidend zur Lösung von Energie- und Klimaproblemen beitragen. Jülicher Forschern ist jetzt ein wichtiger Schritt auf diesem langen Weg gelungen.
Im zweiten Anlauf haben die «Endeavour»- Astronauten eine Versuchseinrichtung des Europäischen Raumlabors Columbus an der Internationalen Raumstation ISS angebracht.

Wissenschaftler aus Köln und Lüttich beobachten unerwartete Leuchtpunkte im Jupiterpolarlicht. Sie werden vom Jupitermond Io erzeugt.

Fledermäuse orientieren sich in ihrer Umwelt durch Aussenden von Ultraschallsignalen. Deutsche Wissenschaftler haben tausende Echos zusammengestellt und mit Hilfe sogenannter Lernmaschinen statistisch analysiert.

Einem amerikanischen Forscherteam gelang es, die Stromausbeute thermoelektrischer Elemente zu verbessern. Zukünftig könnte sogar die Abwärme von Kraftwerken für die Stromgewinnung genutzt werden.

Die Belle-Kollaboration findet möglichen Hinweis auf neue Physik, mit der sich der Materieüberschuss im Universum erklären ließe.

Erstmals haben Astronomen Methan in der Atmosphäre eines Exoplaneten aufgespürt. Dies gelang mit dem «Hubble»-Weltraumteleskop auf dem 63 Lichtjahre entfernten Planeten HD 189733b.

Max-Planck-Forscher finden zwei Milliarden Jahre alte Überbleibsel von Schmelzbildung im Erdmantel.

Die erhöhten Kohlendioxid-Konzentrationen aus regionalen Emissionen wurden erstmals mittels Satelliten nachgewiesen.

Zwei konkurrierende molekulare Motoren sorgen – wie beim Tauziehen – für den Transport von Lasten in biologischen Zellen.