
Ringe um Rhea
Die Raumsonde Cassini entdeckt am Saturnmond Rhea das erste nicht-planetare Ringsystem.

Die Raumsonde Cassini entdeckt am Saturnmond Rhea das erste nicht-planetare Ringsystem.

Der Pharma- und Chemiekonzern Merck will 47 Millionen Euro in ein neues Forschungs- und Entwicklungszentrum am Stammsitz Darmstadt investieren.

Ein internationales Team konnte die Abkühlung eines Schwingbalkens mithilfe mechanischer Lichtkräfte entscheidend verbessern.

Über die weltweit genaueste Frequenzmessung zeigen amerikanische und österreichische Physiker, dass Aluminium-Ionen für den Aufbau extrem exakter Atomuhren geeignet sind.

Nur einen Monat nach dem erfolgreichen Start des Weltraumlabors «Columbus» steht für Europa das nächste Großprojekt im All an.

Der Mainzer Technologiekonzern Schott ist in die roten Zahlen gerutscht und schließt seine Displayglas-Sparte.

Nach einem Umsatzrekord in 2006/2007 rechnet der Anlagenbauer Voith im neuen Geschäftsjahr mit einem weiteren Spitzenwert.

Mit einer neuen Methode lässt sich der elektrische Stromfluss sehr exakt bis in den Mikrometer-Bereich hinein untersuchen.

In Magnetfeldern zeigen Supraleiter erster Art eine Zellenstruktur, die der Struktur von Seifenschaum ähnelt.

Mit einer engeren Kooperation im High-Tech-Sektor wollen sich Frankreich und Deutschland für den globalen Wettbewerb stärken.

Die ersten beiden Halbmodule der Fusionsanlage Wendelstein 7-X sind fertig gestellt. Noch rund sechs Jahre wird der Aufbau der komplexen Anlage dauern.

In Deutschland würde sich von den 123.000 Studenten mit Kind nur jeder vierte wieder für ein Studium entscheiden.

Die Industrie will bis zum 28. April 2008 erstmals ein Preisangebot für das umstrittene Transrapid-Projekt in München vorlegen.

Die IT-Branche geht beim lange vernachlässigten Klimaschutz in die Offensive.

Die NASA Raumsonde Mars Reconnaissance Orbiter hat erstmals eine Eislawine auf dem Mars fotografiert.

Der ZDF-Wissenschaftsjournalist Joachim Bublath geht in Ruhestand. Die letzte Ausgabe seines ZDF-Magazins wird der 64-Jährige an diesem Mittwoch moderieren. Nachfolger wird Harald Lesch.
Der Start ins All von Europas neuer Raumfähre «Jules Verne» ist erneut verschoben worden. Der Jungfernflug werde nun 24 Stunden später gestartet.

Eine mehrmonatige Versuchsreihe zur Gewinnung von Verkehrsinformationen via Satellit hat begonnen. Der Radarsatellit TerraSAR-X beobachtet ausgewählte Autobahnabschnitte in Europa und USA.

Eine der wichtigsten Kräfte in der Biologie konnte erst jetzt zufrieden stellend erklärt werden: die hydrophobe (wasserabstoßende) Anziehung.

Der Jungfernflug der neuen Raumfähre «Jules Verne» gibt nach Einschätzung der Raumfahrtindustrie einen technologischen Schub für Europa.

Die ersten zwei Monate im «Jahr der Mathematik» haben die oft als Horrorfach abgetane Wissenschaft nach Ansicht des Mathematikers Albrecht Beutelspacher in die Öffentlichkeit geholt.

Zwischen Teilchenwelt und Makrokosmos: 2.000 Fachleute werden zur Tagung der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG) in Darmstadt erwartet.

Der Autobauer Daimler bringt erstmals serienmäßig ein Hybrid-Auto mit Lithium-Ionen-Batterien auf den Markt.

Deutschland muss aus Sicht des Branchenverbandes BITKOM zusätzliche Anstrengungen unternehmen, um den Anschluss an die Weltspitze in der Hightech-Industrie zu halten.

In unmagnetischem Zinkoxid (ZnO) lassen sich ganz gezielt magnetische Eigenschaften hervorrufen, indem man dessen Struktur beschädigt.

Theoretische Physiker machen den Wind mathematisch genauer vorhersagbar, um die Nutzung der Windenergie zu verbessern.

Ein neuer Internetauftritt liefert kartografisch und interaktiv einen Überblick der Nano-Bildungsangebote in Deutschland.

Neue Sensibilisatoren sollen den kostengünstigen organischen Solarzellen zu einer höheren Effizienz verhelfen. Sie basieren auf dem Farbstoff Indolin.

Oldenburg wird Deutschlands «Stadt der Wissenschaft» im Jahr 2009. Damit setzte sich die 160 000-Einwohner-Stadt in Jena gegen die beiden Mitbewerber Lübeck und Konstanz durch.

Physikern aus Innsbruck gelang es, die Wechselwirkung zwischen Atomen in einem ultrakalten Quantengas erfolgreich zu unterdrücken und damit Bloch-Oszillationen erstmals langfristig und mit hoher Präzision zu beobachten.

Die Ausgaben für Forschung und Entwicklung außerhalb der Universitäten haben sich 2006 in Deutschland um 3,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr gesteigert.

Verbrecher können nur mit handfesten Beweisen überführt werden. Physiker am Kriminaltechnischen Institut des BKA entwickeln zu diesem Zweck immer bessere Methoden.

Die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften präsentiert zum 150. Geburtstag von Max Planck viele unveröffentlichte Materialien zu dessen Leben und Werk im Internet.

Deutschland muss sich bei der Entwicklung von Spitzentechnologien und der Ausbildung von Fachkräften noch mehr anstrengen. Dies ist das Fazit des ersten Gutachtens einer unabhängigen «Expertenkommission Forschung und Innovation».

Beim Übergang vom Mikro- zum Nanobereich können altbekannte Effekte plötzlich ganz erstaunliche Auswirkungen haben. So verändert sich die Diffusion, wenn die diffundierenden Atome in Nanokugeln oder Nanodrähten eingeschlossen sind.