
Kein Problem für Deutschland?
Deutschland kann die Folgen des EU-Gesetzespakets zum Klimaschutz nach Ansicht des Mannheimer Wirtschaftsforschers Andreas Löschel gut schultern.

Deutschland kann die Folgen des EU-Gesetzespakets zum Klimaschutz nach Ansicht des Mannheimer Wirtschaftsforschers Andreas Löschel gut schultern.

Die 27 Staaten der Europäischen Union müssen im Kampf gegen den Klimawandel jetzt Farbe bekennen.

Messungen am Pierre Auger Observatorium geben Aufschluss über Photoneneigenschaften auf der Planck-Skala.

Wissenschaftler aus Dresden arbeiten zurzeit an der technischen Reife einer miniaturisierten Röntgenquelle, die nicht größer als eine 1-Centmünze ist.

Als nicht ausreichend hat der Vorsitzende des Weltklimarates und Nobelpreisträger Rajendra Pachauri die Pläne der EU-Kommission zum Klimaschutz bezeichnet.

Wissenschaftlern aus Heidelberg, Wien und China gelang die experimentelle Übertragung eines unbekannten Quantenzustandes mit zwischenzeitlicher Speicherung.

Aus der Wirtschaft kommen erneut Bedenken gegen den Atomausstieg in Stufen bis 2020 oder 2022. Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BBE) sieht dies anders.

Günter Ziegler, Initiator und Mitorganisator des Jahres der Mathematik und Präsident der Deutschen Mathematiker-Vereinigung im Interview.

Seit dem Jahr 2000 gibt es in Deutschland die Wissenschaftsjahre. 2008 ist das Jahr der Mathematik - unter anderem mit diesen Veranstaltungen und Ausstellungen.

Die ostdeutschen Bundesländer profitieren auch in diesem Jahr von der boomenden Solarbranche. Millioneninvestitionen und Hunderte neuer Arbeitsplätze sind angekündigt.

Der Motorenhersteller MAN Diesel, der Optikspezialist LIMO und das Solartechnikunternehmen Concentrix Solar sind mit dem Innovationspreis der deutschen Wirtschaft geehrt worden.

Der Ostseeraum hat sich im vergangenen Jahrhundert schneller erwärmt als die gesamte Erde im Durchschnitt.

Bochumer Forscher entwickeln eine neue Analyse-Methode, um magnetische Eigenschaften von Materialien auf der Nanometerskala untersuchen zu können.

Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE stellt einen neuen Rekord für den Wirkungsgrad von Photovoltaik-Wechselrichtern auf.

Der am Max-Planck-Institut für Astrophysik in Garching bei München arbeitende russische Astrophysiker Rashid Sunyaev erhält eine Hälfte des schwedischen Crafoord-Preises für Mathematik und Astronomie.

Bei der Entstehung von Sanddünen spielen zusätzlich zum Wind auch elektrostatische Ladungen eine wesentliche Rolle.

Eine Skulptur der Kreiszahl Pi steht für ein Konzept, mit dem der Mathematikprofessor Ehrhard Behrends das «Jahr der Mathematik» bereichern will.

Die jüngsten Vorschläge der EU-Kommission zur Klimaschutz- und Energiepolitik stoßen in Deutschland teilweise auf deutliche Ablehnung.

Dresdner Forscher nutzen einzelne DNA-Stränge als Werkzeug zum Sortieren von Kohlenstoff-Nanoröhrchen.

Freiburger Physiker entschlüsseln den Ablauf von Austauschreaktionen.

1935 bemerkte der italienische Physiker Ugo Fano asymmetrische Linienprofile in atomaren Anregungsspektren. Eine neue Form dieses Fano-Effekts gestattet nun neue Einblicke in künstliche Atome.

Der neue Präsident des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD), Stefan Hormuth, will die deutschen Hochschulen im internationalen Wettbewerb weiter voranbringen.

Die deutsche Wirtschaft hat 2007 das zweite Boomjahr in Folge erzielt und wird ihren Aufschwung in diesem Jahr mit etwas weniger Tempo fortsetzen.

Die Abgeordneten des Europaparlaments sprachen sich in Straßburg mehrheitlich für 2015 als Startdatum strengerer CO2-Grenzwerte aus, statt 2012 wie von der EU-Kommission gewünscht.

Die EU-Kommission will Deutschland einem Zeitungsbericht zufolge eine Verdoppelung des Anteils erneuerbarer Energien am Gesamtverbrauch auf 18 Prozent bis 2020 vorschreiben.

Die beobachtete Zunahme schwerer Hurrikans in den vergangenen Jahren geht nach Erkenntnis Kieler Forscher zu einem wesentlichen Teil auf natürliche Klimaschwankungen zurück.

Erstmals seit drei Jahrzehnten ist wieder eine Raumsonde nahe am Planeten Merkur vorbeigeflogen.

Die Schott Solar GmbH will bis zu eine halbe Milliarde US-Dollar (338 Millionen Euro) in den Bau einer US-Produktionsstätte für Solartechnologien investieren.

Die Europäische Weltraumorganisation ESA plädiert für einen Einstieg Europas in die bemannte Raumfahrt.

Mithilfe der 3D-Röntgenfluoreszenzanalyse sollen die über 2000 Jahre alten Schriftrollen vom Toten Meer neue Geheimnisse preisgeben.

Die Solarstrombranche will auch in diesem Jahr kräftig zulegen. Der Bundesverband Solarwirtschaft erwartet, dass der Markt 2008 zweistellig wächst.

Nach Informationen des Nachrichtenmagazins «Der Spiegel» könnte das satellitengestützte europäische Navigationssystem Galileo dramatisch teurer werden.

Die europäische Atomindustrie glaubt an eine Trendwende nachdem Großbritannien im großen Stil neue Atomkraftwerke errichten will.

Das Debakel um den Start des Space-Shuttles «Atlantis» hat in den USA besorgte Debatten ausgelöst. Erstmals werden Sicherheitsrisiken der altersschwachen US-Raumfähren offen angeprangert.

Großbritannien setzt beim Klimaschutz verstärkt auf Atomkraft und will im großen Stil neue Kernkraftwerke bauen.