
Seltsame Stäbchen
Mithilfe von Simulationen lassen sich so genannte auxetische Moleküle identifizieren, die beim Strecken dicker und beim Zusammendrücken dünner werden.

Mithilfe von Simulationen lassen sich so genannte auxetische Moleküle identifizieren, die beim Strecken dicker und beim Zusammendrücken dünner werden.

Münchner Physiker konnte erstmals die mechanischen Eigenschaften von Faserbündeln im Skelett einer biologischen Zelle näher bestimmen.

Die neue NASA-Raumfähre und Spaceshuttle-Nachfolger wird nach dem Sternbild «Orion» benannt.

Die europäischen Unternehmen wollen in den kommenden drei Jahren ihre Ausgaben für Forschung und Entwicklung um jährlich fünf Prozent steigern.

Die Vollversammlung der Internationalen Astronomischen Union (IAU) hat in Prag eine neue Planetendefinition verabschiedet, die Pluto nicht erfüllt.

Der Astrophysiker Stephen Hawking wird mit der renommierten Copley-Medaille der britischen Royal Society geehrt.

Einem internationalen Forscherteam ist es gelungen, einen indirekten Blick auf die Insel der stabilen Atomkerne zu werfen.

Berliner Wissenschaftler entwickelten ein spezielles Rastertunnelmikroskop zur Beobachtung von Halbleiterkristallen.

Die schützende Ozonschicht in der oberen Atmosphäre erholt sich langsamer als von Wissenschaftlern ursprünglich erwartet.

Millioneninvestition: In das älteste Planetarium der Welt in Jena wird im Herbst eine Laser-Ganzkuppelprojektion eingebaut.

Nach knapp vierjähriger Unterbrechung wird die NASA den Ausbau der Internationalen Raumstation ISS fortsetzen.

Erstmals ist es gelungen, kritische Übergangsphasen bei extrem leuchtschwachen Sternen in einem Kugelsternhaufen zu beobachten.

Bundesforschungsministerin Annette Schavan (CDU) will die Forschungsförderung für die Fachhochschulen verdoppeln.

Das Raumsondenpaar STEREO soll am 31. August ins All fliegen.

Erstmals konnten Astronomen Prozesse in einem elf Milliarden Lichtjahre entfernten Sternsystem mit einer Auflösung von nur 0,15 Bogensekunden beobachten.

Astronaut Thomas Reiter forscht auf der Internationalen Raumstation an komplexen Plasmen.

Die meisten Erfindungen in den klassischen Naturwissenschaften werden von den Wissenschaftlern der Universität Jena gemeldet.

Durch die erste wissenschaftliche Definition des Begriffs Planet erhöht sich die Zahl der Planeten in unserem System von neun auf mindestens zwölf.

Die NASA sucht seit einem Jahr vergeblich nach Magnetbändern mit den Originalaufnahmen von der ersten Mondlandung.

Ein Einzelatom-Transistor aus Karlsruhe funktioniert durch die kontrollierte Umlagerung eines einzigen Silberatoms.

Mit dem «Spitzer»-Weltraumteleskop haben US-Astronomen bis zu 2300 künftige Sonnensysteme im Orionnebel aufgespürt.

Die neue südafrikanisch Weltraumagentur SASA soll künftig Weltraumwissenschaften und Technologieprogramme des Landes koordinieren.

Der Überlebensmechanismus eines Bakteriums lässt sich nutzen, um hochstabile Nanopartikel aus dem Edelmetall Palladium herzustellen.

Rund 240 Kubikkilometer Eis schmolzen jährlich alleine von April 2002 bis November 2005.

Biologen werden sich freuen: Die Auflösung von Fluoreszenzmikroskopen konnte noch einmal deutlich verbessert werden.

Im Hochfeld-Magnetlabor Dresden am Forschungszentrum Rossendorf ist das erste wissenschaftliche Experiment mit 70 Tesla geglückt.

Mit dem Verkauf der größten Konzerntochter M+W Zander hat die Jenoptik AG ihre Bilanz aufpoliert.

Erstmals konnten britische Forscher direkt beobachten, wie einfallendes Licht die Atome in einem Kristallgitter zum Wackeln bringt.

Gut betuchte Weltraumtouristen können voraussichtlich von 2011 an mit einem russischen Sojus-Raumschiff zum Mond fliegen.

Der Norden und Osten Deutschlands zählt bei der Schaffung von Arbeitsplätzen in der Spitzentechnologie zu den Gewinnern.

Die Online-Datenbank für Ingenieure, Elektrotechniker und Physiker wurde um Publikationen des Zeitraums 1898 bis 1968 erweitert.

Kleine und mittlere Unternehmen, die kontinuierlich forschen und entwickeln, profitieren von Innovationen deutlich stärker als andere Unternehmen.

Dank perfekter Metallinseln auf organischen Schichten lassen sich organische Chips einfacher herstellen.

Mit einer neuen Technik lassen sich Brennstoffzellen aus Keramik kostengünstig aus einem einzigen Stück herstellen.

Der Schweizer Technologiekonzern Unaxis hat im ersten Halbjahr 2006 den Umsatz um zwölf Prozent gesteigert.