
Heiße Polkappen - Fehlanzeige!
Max-Planck-Forscher gewinnen neue Einblicke in Prozesse, mit denen alte Pulsare ihre Röntgenstrahlung erzeugen.

Max-Planck-Forscher gewinnen neue Einblicke in Prozesse, mit denen alte Pulsare ihre Röntgenstrahlung erzeugen.

Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Plasmaphysik (IPP) in Garching haben eine Heizung für die extremen Anforderungen des Fusionstestreaktor ITER weiterentwickelt.

Der Komet Tempel 1 verliert bei einem Umlauf um die Sonne rund drei Millionen Tonnen Wasser.

Deutsche Unternehmen bereiten sich zu wenig darauf vor, um aus dem europäischen Satelliten-Navigationssystem Galileo wirtschaftlichen Nutzen zu ziehen.

Die deutsche Windenergie-Branche bleibt Weltspitze. Der Zuwachs ist jedoch schwächer.
Bochumer Physikern gelang es ausgefeilte Halbleiter herzustellen, in denen sich in einer Schicht viele kleine Quantenpunkte selbstorganisiert ausbilden. Die Spintronic rückt dadurch in greifbare Nähe.

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat der Weltraumforschung ihre Unterstützung zugesagt.

Astronomen erforschen die Nachwirkungen einer gigantischen Explosion auf dem Doppelsternsystem RS Ophiuchi.

Eine neue Metastudie vergleicht aktuelle Technologieprognosen aus acht Ländern.

Nach Thomas Reiter wird vom Herbst 2007 mit Hans Schlegel erneut ein deutscher Astronaut auf der internationalen Raumstation ISS arbeiten.

Nur eine Atomlage dicke Kohlenstoff-Schichten lassen sich elegant in Polymere einlagern. Das Ergebnis sind vielseitige, leitfähige Materialien.

Das heutige Forschungszentrum Karlsruhe (FZK) wurde am 19. Juli 1956 als Reaktorbetriebsgesellschaft - später Kernforschungszentrum Karlsruhe - gegründet.

Physik-Nobelpreisträger Theodor Hänsch fordert die Abschaffung der Pensionsgrenze von 65 Jahren für Professoren.

Bundesumweltminister Sigmar Gabriel möchte über die EU mehr Forschungsmittel für Erneuerbare Energien durchsetzen.

Am 20. Juli 1976 landete Viking 1als erste US-Sonde auf dem Mars.

Bund und Länder haben im vergangenen Jahr die Bafög-Rekordsumme von etwa 2,3 Mrd. Euro ausgezahlt.

Martin Dressel, Kurt Laßmann und Marc Scheffler zeichnen Paul Drudes Brückenschlag von der physikalischen Optik zur Elektrodynamik der Festkörper nach.

Neue optische Mikrochips aus Kunststoff sollen die Glasfasertechnik künftig günstiger machen.

Eine neue Studie analysiert die Potenziale nanotechnologischer Materialien und Verfahren in sicherheitstechnischen Anwendungen.

Das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) hat die Gesetze für Studiengebühren von sieben Bundesländern verglichen.

In den nächsten 18 Monaten soll die Internationale Raumstation (ISS) auf das Doppelte ihrer Größe ausgebaut werden.

Ein neuartiger Klebstoff mit nanostrukturiertem Füllstoff lässt sich per Knopfdruck ganz einfach wieder lösen.

Die Qioptiq-Gruppe (Paris) will den Göttinger Lichttechnologie-Spezialisten Linos übernehmen.

Bundesforschungsministerin Annette Schavan will in Deutschland ein Klima für kreative Forschung schaffen.

Ein internationales Team konnte Metamaterialien mit einer negativen optischen Brechzahl direkt nachweisen.

John Glenn umrundete 1962 als erster US-Astronaut die Erde. Am 18. Juli 2006 feiert er seinen 85. Geburtstag.

Der CERN-Rat hat einstimmig eine europäische Strategie für die Teilchenphysik angenommen.

Mit zwei neuen Methoden lässt sich die Reibung auf der atomaren Ebene kontrollieren.

Die Wacker-Tochter Siltronic und Samsung Electronics bauen gemeinsam eine Fabrik zur Herstellung von Wafern in Singapur.

Das APEX-Teleskop, ein 12-Meter-Teleskop für Wellenlängen im Submillimeterbereich, liefert beeindruckende erste Messergebnisse.

Private Mäzene wollen mit der neu gegründeten Exzellenz-Stiftung Deutschlands Spitzenforschung fördern - speziell die Max-Planck-Gesellschaft.

Wie bringt man einzelne Atome in die richtige Reihenfolge? Zum Beispiel mit zwei gekreuzten Lichtwellen.

Mit einem neu entwickelten Verfahren lässt sich pflanzliche Biomasse ohne Umwege vollständig in Kohlenstoff und Wasser umarbeiten.

Die Höchstleistungsrechenzentren Jülich, München und Stuttgart schließen sich zu einem Verbund zusammen.

Zerfallen B-Mesonen so wird die CP-Symmetrie verletzt. Wie sich das erklären lässt, sagen Andreas Höcker und Heiko Lacker.