
Klimaerwärmung bedroht Ozean-Gleichgewicht
Mit der globalen Klimaerwärmung droht einer US-Studie zufolge eine deutliche Abnahme der Meeresalgen.

Mit der globalen Klimaerwärmung droht einer US-Studie zufolge eine deutliche Abnahme der Meeresalgen.

Ein bisher nur theoretisch vorhergesagter magnetischer Effekt, konnte erstmals im Labor nachgewiesen werden.

Ein Wellenfrontsensor mit stark verbesserter Auflösung macht thermische Linsen in Echtzeit sichtbar.

Das arktische Meer könnte nach Berechnungen von Wissenschaftlern schon in wenigen Jahrzehnten zur Sommerzeit von Schiffen durchquert werden.

Mit dem Internationalen Polarjahr 2007 startet im kommenden März eine der größten Forschungsinitiativen zur Klimaveränderung.

Beim Flug der Raumfähre Discovery zur ISS, kommt es zum ersten europäischen Rendezvous in der Station: Der Schwede Christer Fuglesang trifft den deutschen Astronauten Thomas Reiter.

Der Bund hat im laufenden Jahr seine Ausgaben für Forschung und Entwicklung um 609 Millionen Euro gesteigert.

Physiker zwischen Autonomie und Anpassung: Ein neues Buch beleuchtet die Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG) in der Zeit von 1933 bis 1945.

Dem Klima ist es egal, wo es geschützt wird. Dieser Gedanke bietet Potenzial für deutsche Unternehmen.

Drei Tage vor dem geplanten Start der US-Raumfähre «Discovery» ist der Kurs der Internationalen Raumstation (ISS) erfolgreich korrigiert worden.

Der Schweizer Technologiekonzern OC Oerlikon hat den britischen Laser-Spezialisten Exitech (Oxford) gekauft.

Ein Lack, der auf der Struktur von Hai-Schuppen basiert, soll Fahr- und Flugzeugen zu einer besseren Aerodynamik verhelfen.

Eine elektrisch leitfähige Lackschicht aus Kohlenstoff-Nanoröhrchen soll künftig für freie Sicht im Auto sorgen.

Die US-Raumfahrtbehörde NASA will ihre Forschungsstation auf dem Mond an einem der beiden Pole aufbauen.

Mit einer neuen Chip-Technologie will Infineon künftige Bausteine für mobile Geräte wie Handys um ein vielfaches leistungsfähiger machen.

Physik Journal - Ein nicht-invasives Laserverfahren liefert Einblicke in die Alterungsprozesse der Haut.

China steckt in diesem Jahr doppelt so viel Geld in Forschung und Entwicklung (F&E) wie Deutschland.

Mit der Senkung der Kosten für Patentanmeldungen und der Einführung eines europäischen Patentgerichts soll die Innovationskraft der Wirtschaft gestärkt werden.

Erstmals konnten die Massen von Viren mithilfe einer zylindrischen Miniatur-Ionenfalle ermittelt werden.

Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) hat eine Länder-Umlage zur Finanzierung der deutschen Hochschulen vorgeschlagen.

Die Übernahme des amerikanischen Telekom-Ausrüsters Lucent durch den französischen Konzern Alcatel ist perfekt.

Strontiumatome im Lichtgitter können die Zeit bald wesentlich präziser angeben als heutige, mit Mikrowellen arbeitende Cäsiumatomuhren.

Eine missglückte Kurskorrektur der Internationalen Raumstation bereitet zwar noch Kopfzerbrechen, doch einem Shuttle-Start steht nichts im Wege.

Über einen Zeitraum von fünf Jahren erhalten 19 junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler jährlich mindestens 250.000 Euro.

Für ihren Beitrag zur Verbesserung von Elektronenmikroskopen wird ein Team von drei Wissenschaftlern mit dem «Karl Heinz Beckurts-Preis 2006» geehrt.

Eine neue Deutsch-Polnische Wissenschaftsstiftung soll künftig die Zusammenarbeit von Studierenden, Hochschullehrern und Forschern beider Länder fördern.

Der «Mechanismus von Antikythera», eine im 2. Jahrhundert vor Christus gebaute astronomische Rechenmaschine, ist komplexer als gedacht.

Erstmals konnten auf DNA basierende Nanostrukturen hergestellt werden, die Funktionen wie Leitfähigkeit und Magnetismus versprechen.

Die Viehzucht produziert weltweit mehr Treibhausgase als das Transportwesen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Welternährungsorganisation.

Die außergewöhnliche Klangqualität von Stradivari- und Guarneri-Geigen ist möglicherweise auf eine chemische Vorbehandlung des Holzes zurückzuführen.

Ein symmetrisch strukturiertes Metamaterial kann als Schalter oder Modulator für Terahertz-Wellen dienen.

Die EU-Kommission forderte Deutschland und neun weitere Mitgliedsstaaten auf, der energieintensiven Industrie weniger Ausstoß an schädlichen Treibhausgasen als geplant zu erlauben.

Eine unabhängige Expertengruppe hat das US-Journal «Science» ermahnt, besonders spektakuläre Beiträge vor ihrer Veröffentlichung gründlicher zu prüfen.

Mit einem bereits in den 50er-Jahren vorgeschlagenen Kühlverfahren, konnten Stuttgarter Physiker erstmals Atome im Experiment bis nahe an den absoluten Nullpunkt abkühlen.

Potsdamer Wissenschaftler studieren auf Europas leistungsfähigstem Großrechner in Barcelona die komplexen Probleme der Galaxienentstehung.