
Weniger Studienanfänger in Deutschland
Sowohl der Anteil der Erstsemester an der gleichaltrigen Bevölkerung als auch die Zahl aller Studenten sind 2006 im Jahresvergleich erneut gesunken.

Sowohl der Anteil der Erstsemester an der gleichaltrigen Bevölkerung als auch die Zahl aller Studenten sind 2006 im Jahresvergleich erneut gesunken.

Der deutsche Astronauten Thomas Reiter stand beim ersten Video-Internet-Chat mit der Raumstation Rede und Antwort.

In Dresden startete das Innovationscluster „nano for production“, um Forschungsergebnisse rasch in marktfähige Produkte umzusetzen.

Viele angehende Medizinstudenten bringen aus der Schule nur lückenhaftes Wissen über Naturwissenschaften mit.

Der Potsdamer Klimaforscher Joachim Schellnhuber hat die Bundesregierung aufgerufen, sich intensiv für verstärkte Anstrengungen gegen den Klimawandel einzusetzen.

Stefan Linden und Martin Wegener erläutern, wie künstlicher Magnetismus zu einer negativen Brechzahl führen kann.

Eine einheitliche mikroskopische Theorie kann erklären, warum sich z. B. DNA-Moleküle entlang eines Temperaturgradienten von warm nach kalt bewegen.

Erstmals konnten einkristalline Silizium-Nanodrähte hergestellt werden, die sich für Anwendungen in der Chipindustrie anbieten.

Der weltweit leistungsfähigste Magnet ist im Forschungszentrum Rossendorf bei Dresden in Betrieb gegangen.

Der abendliche Fixsternhimmel zeigt nun eindeutig winterlichen Charakter. Die Herbststernbilder bereiten ihren Abschied von der Himmelsbühne vor.

Das im niederbayerischen Deggendorf für das Forschungszentrum Karlsruhe hergestellten 200 Tonnen schwere Spektrometer ist nach 8800 km in Karlsruhe angekommen.

Holländische Wissenschaftler haben nach eigenen Angaben die kleinste Klaviersaite der Welt zum Schwingen gebracht.

Der europäische Satellit Corot zur Suche nach erdähnlichen Planeten in fernen Sonnensystemen soll noch vor Weihnachten starten.

Ein neu entdeckter Mechanismus erlaubt es, kleinste magnetische Strukturen (Vortex-Kerne) mit schwachen Magnetfeldern schnell und verlustfrei umzuschalten.

Physiker untersuchten, was es mit den auffallend geformten Nasenlappen mancher Fledermausarten auf sich hat.

Forscher entwickelten nach dem Vorbild von Spinnen und Wanzen einen Stoff, der vier Tage lang in unbewegtem Wasser liegen kann, ohne nass zu werden.

Thomas Reiter, der deutsche Astronaut der Internationalen Weltraumstation ISS, beantwortet am 28. November 2006 live aus dem Weltraum Fragen.

Der mit 250 000 Euro dotierte Deutsche Zukunftspreis geht in diesem Jahr an den Göttinger Physiker Stefan Hell.

Der Solarzellenhersteller Schott Solar wird wegen Rohstoffmangels voraussichtlich seine Fabrik in den USA schließen müssen.

In Mexiko ist das Large Millimeter Telescope (LMT) auf einem 4580 Meter hohen Gipfel der Sierra Negra in Betrieb gegangen.

Die Wissenschaftsminister aus den nördlichen Bundesländern wollen die Forschung gemeinsam abstimmen und stärken.

Der Otto von Guericke-Preis 2006 geht an Forscher aus Erlangen-Nürnberg und München.

Einem internationalen Forscherteam ist es gelungen, Silizium durch eine extreme Dotierung mit Bor bei Normaldruck supraleitend zu machen.

Ein revolutionäres Elektronenmikroskop erlaubt Schnappschüsse von extrem schnell ablaufenden Phasenübergängen.

In Teltow entwickelte Kunststoffe nehmen in drei Temperaturbereichen jeweils unterschiedliche Formen an.

Eine Software aus Freiburg steigert die Genauigkeit von Werkstoffmodellen aller Art.

Ein internationales Astronomenteam identifiziert erstmals eine regelmäßig pulsierende Gammastrahlen-Quelle in der Milchstraße.

Ulmer und Dresdner Forscher wollen gemeinsam das Silizium in Solarzellen durch organische Materialien ersetzen.

Die guten Nachrichten für die deutsche Wirtschaft kommen am laufenden Band. Ist Deutschland trotzdem der Verlierer der Globalisierung?

Das internationale Milliardenprojekt ITER zur Stromgewinnung aus der Kernfusion ist unter Dach und Fach. Der Vertrag zur Errichtung des fünf Milliarden Euro teuren Forschungsreaktors wurde unterzeichnet.

Verbraucher fordern eine eindeutige Kennzeichnung von Nanotechnologien in Konsumgütern sowie die umgehende Festlegung von Standards in diesem Bereich.

Bund und Länder haben sich auf den Hochschulpakt geeinigt und damit den Weg für zusätzliche Studienplätze freigemacht.

Bundesbildungsministerin Annette Schavan will mehr Geld in die Begabtenförderung an Hochschulen ausgeben.

Die Ergebnisse der Klima-Konferenz von Nairobi sind auf ein verhaltenes Echo gestoßen.

Der Bau des weltweit einmaligen Teilchenbeschleunigers FAIR in Darmstadt soll in den kommenden Monaten endgültig festgezurrt werden.