
Nanotechnologie in der Sicherheitstechnik
Eine neue Studie analysiert die Potenziale nanotechnologischer Materialien und Verfahren in sicherheitstechnischen Anwendungen.

Eine neue Studie analysiert die Potenziale nanotechnologischer Materialien und Verfahren in sicherheitstechnischen Anwendungen.

In den nächsten 18 Monaten soll die Internationale Raumstation (ISS) auf das Doppelte ihrer Größe ausgebaut werden.

Bundesforschungsministerin Annette Schavan will in Deutschland ein Klima für kreative Forschung schaffen.

Die Qioptiq-Gruppe (Paris) will den Göttinger Lichttechnologie-Spezialisten Linos übernehmen.

Ein internationales Team konnte Metamaterialien mit einer negativen optischen Brechzahl direkt nachweisen.

Der CERN-Rat hat einstimmig eine europäische Strategie für die Teilchenphysik angenommen.

John Glenn umrundete 1962 als erster US-Astronaut die Erde. Am 18. Juli 2006 feiert er seinen 85. Geburtstag.

Das APEX-Teleskop, ein 12-Meter-Teleskop für Wellenlängen im Submillimeterbereich, liefert beeindruckende erste Messergebnisse.

Mit zwei neuen Methoden lässt sich die Reibung auf der atomaren Ebene kontrollieren.

Die Wacker-Tochter Siltronic und Samsung Electronics bauen gemeinsam eine Fabrik zur Herstellung von Wafern in Singapur.

Private Mäzene wollen mit der neu gegründeten Exzellenz-Stiftung Deutschlands Spitzenforschung fördern - speziell die Max-Planck-Gesellschaft.

Mit einem neu entwickelten Verfahren lässt sich pflanzliche Biomasse ohne Umwege vollständig in Kohlenstoff und Wasser umarbeiten.

Zerfallen B-Mesonen so wird die CP-Symmetrie verletzt. Wie sich das erklären lässt, sagen Andreas Höcker und Heiko Lacker.

Die Höchstleistungsrechenzentren Jülich, München und Stuttgart schließen sich zu einem Verbund zusammen.

Wie bringt man einzelne Atome in die richtige Reihenfolge? Zum Beispiel mit zwei gekreuzten Lichtwellen.

Die Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen „Otto von Guericke“ e.V. (AiF) legt ihren Jahresbericht 2005 vor.

Nach vielen Pannen mit ihren Spaceshuttles feiert die NASA den Einsatz der Raumfähre «Discovery» bereits bei Halbzeit als Erfolg.

Nachwuchsforscher aus aller Welt trafen sich zum „19. Internationalen Turnier Junger Physiker“ in Bratislava.

Eine aktuelle Studie zeigt: Die Nanotechnologie wird in Deutschland noch zu wenig in wirtschaftliche Erfolge umgesetzt.

In Großbritannien hat die Labour-Regierung grünes Licht für den Bau von neuen Atomkraftwerken gegeben.

Die Hebräische Universität in Jerusalem hat zahlreiche persönliche Briefe aus dem Nachlass des Physikers Albert Einstein freigegeben.

Goldnanopartikel besiedeln nicht gleichmäßig alle, sondern nur ganz bestimmte Flächen organischer Einkristalle.

Der Bologna Prozess hat bisher nur wenig zur Konvergenz der europäischen Hochschulsysteme beigetragen.

Nach dem bislang erfolgreichen Flug der «Discovery» will die NASA in diesem Jahr noch zwei weitere Spaceshuttles starten.

In München startet der Wissenschaftssommer zum Jahr der Informatik. Gleichzeitig findet die europäische Forscherkonferenz ESOF statt.

Hessens Studenten wollen die Studiengebühren gerichtlich stoppen lassen.

Der Solarzellen-Hersteller ErSol reagiert auf die Verknappung des Rohstoffs Silizium mit dem Einstieg in eine materialsparende Produktionstechnologie.

Auf die Frage nach dem Überleben der Menschheit hat der britische Wissenschaftler Stephen Hawking eine Flut von Antworten erhalten.

Halbleiterphysiker aus Marburg widersprechen der gängigen Auffassung des Lichtemissionsprozesses bei Leuchtdioden.

Erstmals gelang es erfolgreich, Schrotrauschen an gekoppelten Quantenpunkten zu messen.

Die US-Raumfähre «Discovery» muss nicht im Weltraum repariert werden und kann sicher zur Erde zurückkehren.

Die Raumfähre «Discovery» koppelte an die ISS an, Probleme für die Rückkehr scheint es keine zu geben.

Margret Wintermantel, die Vorsitzende der Hochschulrektorenkonferenz, fordert die Wirtschaft auf, mehr Stipendien anzubieten.

Bei einer Demonstration gegen Studiengebühren wurden 300 Studierende festgenommen.

Mit dem deutschen Astronauten Thomas Reiter bekommt die Internationale Raumstation ein erfahrenes drittes Besatzungsmitglied.