
Gebühren-Flickenteppich
Das Verfassungsgericht hat die Studiengebühren-Ära in Deutschland eingeläutet. Zu befürchten sind 16 unterschiedliche Länderregelungen.

Das Verfassungsgericht hat die Studiengebühren-Ära in Deutschland eingeläutet. Zu befürchten sind 16 unterschiedliche Länderregelungen.

Reifenhersteller müssen jeden einzelnen Reifen testen. Ein schnelles optisches Prüfsystem macht dies effizienter.

Der Ringplanet Saturn ist im Februar fast die ganze Nacht am Firmament vertreten.

Erstmals ist es gelungen, einen organischen Halbleiterlaser zu realisieren, der Licht im ultravioletten Spektralbereich emittiert.

Acht Tage nach der Landung der Sonde «Huygens» auf dem Saturn-Mond Titan haben Wissenschaftler eine erstaunlich irdische Welt vorgestellt.

Nach dem Vorbild von Rattenzähnen können sich neue Messer ganz von selbst schärfen.

Rund 6.000 Fachleute diskutieren in Berlin vom 4. bis 9. März über die "Physik seit Einstein".

Während die Daten der Titan-Mission derzeit noch präsentiert werden, laufen die Vorbereitungen für die Sonde «Venus Express» schon auf Hochtouren.

Hunderte von Nanostrukturen gleichzeitig haben japanische Forscher mit einem Laserstrahl hergestellt.

Nach Ansicht von Baden-Württembergs Wissenschaftsminister Peter Frankenberg (CDU) machen Gebühren das Studium für Einkommensschwache attraktiv.

Materialforscher entwickeln feinste Beschichtungen für Medizintechnik und Raumfahrt, die extremen Belastungen standhalten.

Eine erste direkte Massenbestimmung sehr massearmer junger Sterne zeigt: Diese sind doppelt so schwer wie theoretisch erwartet.

Um auch kleinere Planeten außerhalb unseres Sonnensystems entdecken zu können, Bedarf es neuer Technik. Allzu weit entfernt ist man nicht mehr.

Die Investitionen in der westdeutschen Industrie kommen nach Einschätzung des ifo Instituts auch in diesem Jahr nicht richtig in Schwung.

Astronomen entdecken zum ersten Mal Magnetfelder in Zentralsternen von Planetarischen Nebeln.

Obwohl ein Kanal ausgefallen ist, lieferte die Raumsonde Huygens fantastische Daten vom Saturnmond Titan.
Mehr als 21.000 Studierende machten bei der Umfrage zur Mensa des Jahres 2004 mit. Gewonnen hat die Mensa in Vechta.

Eine Pumpe, die berührungslos eine magnetische Flüssigkeit in Bewegung setzt, wurde kürzlich an der Universität Bayreuth entwickelt.

Aluminum-Cluster in Verbindung mit Jod-Atomen zeigen chemische Eigenschaften, die an Halogene oder Erdalkalis erinnern.

Albert Einstein wird verehrt wie kein zweiter Forscher. Vor 100 Jahren hatte das Jahrhundertgenie sein wissenschaftliches Wunderjahr.

Die europäische Raumsonde Huygens soll am 14. Januar 2005 in die Atmosphäre des Saturnmonds Titan eintauchen.

Forschern aus Garching gelang es, die räumliche Verteilung von Wasserstoff in Diamantschichten zu analysieren.

Die Bayreuther Vorlesungsreihe "Physik am Samstagsvormittag" startet am 15. Januar 2005.

Sehnen bestehen offenbar aus zwei Arten von Faserbündeln. - Durch Alter oder Krankheit bedingte Knochenveränderungen lassen sich simulieren.

Die NASA will den Kometen Tempel 1 mit einem kühlschrankgroßen Projektil beschießen - nicht zur Zerstörung, sondern zur Analyse.

Physik Journal - Die von Warenetiketten und Skipässen bekannte RFID-Technologie soll Handys neue Möglichkeiten erschließen.

Bequem via Internet kann man sich bei der Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen (ZVS) jetzt für bestimmte Studiengänge bewerben.

Das historische Rätsel aus der Zeitschrift "Physik in unserer Zeit". Wer gilt als Vater der Wasserstoffbombe?

In der Sonnenatmosphäre gibt es sehr heiße und relativ kühle Bereiche. Magnetfeld-Effekte könnten dafür verantwortlich sein.

Metallische Nanostäbchen mit Wasserstoffperoxid-Antrieb lassen sich durch ein Magnetfeld fernsteuern.

Beim größten Teilchenbeschleuniger der Welt - dem LHC - sorgen Stellungsregler von Siemens für die perfekte Heliumkühlung der riesigen Magneten.
Physik Journal - Wissenschaftlern von IBM gelang es, eine SRAM-Zelle mit sechs Transistoren auf ein Zehntel der heute üblichen Größe schrumpfen zu lassen.

Nobelpreisträger Klaus von Klitzing spricht am 15. Januar 2005 in Ulm über Einstein und die moderne Nanoelektronik.

Forscher der Uni Bochum entwickeln mit Infineon ein Abstandsradar, bei dem der komplette Oszillator auf einem winzigen Silizium-Chip Platz findet.

Studiengebühren sind in Berlin bis Ende 2006 nach dem Willen von Wissenschaftssenator Thomas Flierl kein Thema.