
High-Tech im Aufschwung
Mit einem stabilen Aufschwung eilt die High-Tech-Industrie nach mageren Jahren wieder der Gesamtwirtschaft voraus.

Mit einem stabilen Aufschwung eilt die High-Tech-Industrie nach mageren Jahren wieder der Gesamtwirtschaft voraus.

Die Ausrichtung von Wassermolekülen - z. B. durch eine gelöste Substanz - ist nur von extrem kurzer Dauer.

Chemiker stellen erstmals polymerisierbare metallhaltige Flüssigkristalle mit neuartigen Eigenschaften vor.

Seit der Entdeckung des Planeten Pluto ist auf dem Eiszwerg am Rande des Sonnensystems nicht einmal ein drittel Jahr vergangen.

Im Jahr 2004 lag die globale Wachstumsrate bei der Errichtung neuer Winkraftanlagen bei über 20 Prozent.

Radioastronomen messen erstmals den Tanz einer benachbarten Galaxie und bestimmen präzise deren Entfernung.

Die weltgrößte Computermesse CeBIT verzeichnet in diesem Jahr die höchste Auslandsbeteiligung ihrer Geschichte.

Zerplatzende Gasblasen können kurzzeitig ein Plasma mit einer Temperatur von 15.000 Kelvin erzeugen.

Das Rennen um die industrielle Führerschaft beim Aufbau des europäischen Satelliten-Navigationssystems Galileo bleibt offen.

Astronomen haben den bisher am weitesten entfernten Galaxienhaufen im Universum entdeckt.

Ein Studium im Ausland ist in 13 Staaten inwischen auch nach deutschen Lehrplänen möglich - z. B. in Ägypten, Russland oder China.

Die „anti-brownsche“ Falle treibt Mikropartikeln in Flüssigkeiten das molekulare Zittern aus.
Drei Helmholtz-Schülerlabore erhalten eine Sonderförderung vom Bundesbildungsministerium.

Erste Ergebnisse der Raumsonde Cassini zeigen eine unruhige Umgebung des Ringplaneten Saturn.

Etwa drei Viertel der Staubpartikel, die das Saturnsystem verlassen, weisen silikatisches Material auf.

Zwei quantenmechanisch verschränkte Qubits auf der Basis von Josephson-Kontakten lassen sich zeitgleich auslesen.

Einen sehr effizienten Raman-Laser aus Halbleitermaterial, der elektrisch angeregt wird, haben jetzt die Bell Labs entwickelt.

Aufmarsch der Frühlingssternbilder: Der Winter neigt sich - zumindest am Firmament - dem Ende zu.

Astronomen haben die von Einsteins Relativitätstheorie vorhergesagten Effekte im Gravitationsfeld Schwarzer Löcher nachgewiesen.

Am 23. Februar 2005 erinnert Göttingen an den 150. Todestag von Carl Friedrich Gauß und feiert das Gaußjahr.

Winzige, neu entwickelte Konzentrator-Solarzellen aus III-V Halbleitern erzielen hohe Wirkungsgrade.

Astrophysiker haben den bisher stärksten Gammastrahlen-Ausbruch eines Magnetars gemessen.

Das Wachstum der Halbleiter-Branche schwächt sich ab. In diesem Jahr rechnet man mit einem Plus von vier Prozent.

Durch den geplanten Bildungskredit werden Studenten nach Berechnungen der staatlichen KfW-Förderbank bis zu 31 200 Euro Schulden anhäufen.

Lab-on-a-chip-Systeme mit offenen Kanälen setzen voraus, dass deren Geometrie genauestens mit der Benetzbarkeit des Chip-Substrats abgestimmt wird.

Der Forschungsjet «Halo» soll in gut drei Jahren die Atmosphäre bis in Höhen von mehr als 15 km erkunden.

Intel-Forschern gelang die Konstruktion eines kontinuierlich strahlenden Silizium-Lasers auf einem Chip - interessant für die Photonik.
Die Hochschulrektorenkonferenz hat sich gegen eine Abschaffung der Bafög-Unterstützung ausgesprochen.
Die Klaus Tschira Stiftung ruft kreative, junge Leute auf, sich um den Jugendsoftwarepreis 2005 zu bewerben.

Physik Journal – Infineon-Forscher tauften ihre neu entwickelte weltweit kleinste und nichtflüchtige Speicherzelle auf den Namen „Fin-Flash“.

Viele Kunststoffteile lassen sich kostengünstig weil massenhaft herstellen. Dies gelingt jetzt auch bei Metallen.

Erstmals gelang es mit einem kompakten Gerät, laserähnliche Röntgenstrahlen zu erzeugen. Außergewöhnliche Anwendungen sind denkbar.

Die neue Trägerrakete Ariane-5-ECA ist erfolgreich gestartet. Der Jubel bei den Beteiligten kennt keine Grenzen.
Die Bewerbungsfrist für den Hochbegabtenstudiengang Physik der Universitäten Erlangen-Nürnberg und Regensburg endet am 1. März 2005.

Zwischen der Aktivität der Quasare und der Entwicklung von Galaxien besteht ein Zusammenhang. Das belegen numerische Simulationen.