
Astro-Tipps Mai 2004
In der Nacht vom 4. auf den 5. Mai 2004 lassen sich neben einer totalen Mondfinsternis auch Sternschnuppen beobachten.

In der Nacht vom 4. auf den 5. Mai 2004 lassen sich neben einer totalen Mondfinsternis auch Sternschnuppen beobachten.

Die Effizienz anorganischer Solarzellen lässt sich vielleicht mit Nanokristallen aus Bleiselenid beträchtlich steigern.

Der niederländische Philips-Konzern hat seine Marktposition in Deutschland im vergangenen Jahr ausgebaut.

Gibt es eine maximal erreichbare Geschwindigkeit, mit der magnetische Speicher beschrieben werden können?

Am 25. April 2004 veranstaltet die Uni Hannover bereits zum achten Mal ihren Tag der Forschung.
Je attraktiver und qualitätsbewusster die Studiengänge in Naturwissenschaft und Technik für junge Frauen gestaltet werden, desto mehr Frauen entscheiden sich für ein solches Studium.
Physiker aus Potsdam zeigen mit ihren Simulationen neue Möglichkeit auf, um Hirnschrittmacher für Parkinsonpatienten zu verbessern.

Ultradünne Wasserschichten zwischen Eis und Siliziumdioxid zeigen unerwartete Eigenschaften.

Als die Bell-Labs am 25. April 1954 die erste Solarzelle präsentierten, galt die «Sonnenbatterie» als Kuriosum.

Europa fällt in der industriellen Forschung und Entwicklung hinter Amerika und Asien zurück. Eine Umfrage soll klären warum.

Leuchtdioden (LEDs) sollen das Geschäft mit Licht ankurbeln. Sie sind die Stars bei der Messe «light+building».

Mit Hilfe von Goldpartikeln lassen sich Muster in transparenten Materialien erzeugen. Vielleicht sogar optoelektronische Bauteile?
Der Hochschulabschluss ist laut einer Studie auch in schwierigen Zeiten ein guter Schutz gegen Arbeitslosigkeit.

Einem internationalen Astronomen-Team gelingen tiefgründige Durchblicke auf die Oberfläche des Saturnmonds Titan.

Der «Girls' Day» soll Mädchen eine ungeliebte Berufswelt eröffnen. Mehr als 4700 Veranstalter machen mit.
Die Chipbranche blickt trotz anziehenden Geschäfts nur mit «vorsichtigem Optimismus» in die Zukunft.

Blauer Himmel, grüne Wiesen - Forscher spinnen bereits Pläne zur «Kolonialisierung» des Mars.
Laut einer Studie erwartet fast die Hälfte der Studenten beim Berufsstart mehr als 40 Stunden pro Woche zu arbeiten.

Bisher gab es nur zwei Arten Schwarzer Löcher - superschwere und relativ leichte. Jetzt ist man einer dritten Klasse auf der Spur.

Elektronen kommen besser in Halbleitern voran, wenn sie sich an einem chaotischen Netz entlang hangeln können.

Die Erwartungen an die Hannovermesse 2004 sind groß: Sie soll den lahmenden Aufschwung vorantreiben.
Keine Universität in Deutschland ist in allen Fächern stark. Das ist das Ergebnis einer neuen Studie.

Die Zukunft der Windkraft liegt auf dem Meer. Weit draußen sollen gigantische Windmühlen Wind zu Strom wandeln.
Vom 2. bis 6. August 2004 findet die Bundesweite Sommeruni für Frauen in Naturwissenschaft und Technik statt.

HU & FU Berlin wurden Deutscher- bzw. Europameister im Roboterfußball.

Aufwendige Computersimulationen zeigen, wie sich zwei unterschiedlich dichte Flüssigkeiten im Schwerefeld durchdringen.

Jülicher Forscher an der Spitze der Deutschen Physikalischen Gesellschaft

Die Dauer der Umpolung scheint von der geographischen Breite abzuhängen.
Diamant als härtester bekannter Werkstoff widersteht Verschleiß und Korrosion besser als die meisten anderen Materialien.

Forschungszentrum Karlsruhe entwickelt mehrschichtige fluoreszierende Nanopartikel.

Fraunhofer-Forscher entwickelten ein weltweit einzigartiges »Nanoskop«.

Australische Astronomen entdecken dutzende ultrakompakter Zwerggalaxien.

Seltenes Schauspiel: Am 8. Juni zieht die Venus vor der Sonne vorbei.

Supraleitender Strombegrenzer soll kritische Kurzschlussströme verhindern.

"FaszinationLicht": Interaktive Wissenschafts-Ausstellung für Schüler auf der Hannover-Messe.