
Den Bachelor meistern
Die junge DPG (jDPG) und die Zusammenkunft der Physikfachschaften (ZaPF) stellen die Bachelor- und Master-Studiengänge in einer Umfrage auf den Prüfstand.

Die junge DPG (jDPG) und die Zusammenkunft der Physikfachschaften (ZaPF) stellen die Bachelor- und Master-Studiengänge in einer Umfrage auf den Prüfstand.

Die theoretische Vorhersage der Existenz von Cooper-Paaren mit parallelen Spins konnte erstmals bestätigt werden.

Die Effizienz der Lichtabsorption bei künstlichen Lichtantennen ist von der Morphologie der Nanoteilchen abhängig.

Wie die Ladungsstreifen und der Pseudogap bei den dotierten Cupraten zusammenhängen, haben jetzt Forscher in Princeton untersucht.

Hinweise auf eine hohe Anzahl an Roten Zwergsternen in weit entfernten, elliptischen Galaxien machen eine Korrektur der geschätzen Gesamtzahl an Sternen im Universum notwendig.

Japanische Forscher haben ein viskoelastisches Material für Temperaturen zwischen -196 °C und 1000 °C hergestellt.

Der tropische Ozean reagiert paradox auf Änderungen der Sonnenstrahlung - und regelt damit die Temperatur auf der Erde.

Der 40 Lichtjahre entfernte, erdähnliche Exoplanet GJ 1214b ist in Wasserdampf oder Dunstschichten gehüllt - die genaue Zusammensetzung ist noch ungeklärt.

Die von der Bundesregierung unterstützte Initiative "Photonik 2020" stellt ihre Agenda zur Entwicklung der Photonik in Deutschland für die nächste Dekade vor.


Chemiker suchen eine neue Theorie zum Energietransfer der Photosynthese.

Eine neuartige Multireflexionszelle ermöglicht die genauere Untersuchung der Aerosolbildung in der Erdatmosphäre.

Metallforscher entdecken einheitliches Muster beim Abkühlen von Metallkristallen und Silikatschmelzen.

Maßgeschneiderte Moleküle mit Leuchtkern können zwischen Nanoröhrenelektroden aus Kohlenstoff platziert und angesteuert werden.

Echtzeit-Beobachtung atomarer Defekte wirft Licht auf die rätselhaften Eigenschaften nanokristalliner Materialien.

Hohe Zahl an Förderanträgen zeigt großes Interesse der Hochschulen an strukturierter Doktorandenausbildung.

Die staatliche Raumfahrt-Förderung steigt bis 2014 auf jährlich 1,4 Milliarden Euro - auf eine bemannte Mond-Mission wird vorerst verzichtet.

Ein Plädoyer für die Langsamkeit in der Hochschullehre

Experiment ermöglicht neue Einblicke in die Dynamik zwischen Elektronen und Kristallgitter in Ladungsdichtewellen.

Werkstoffwissenschaftler entschlüsseln den atomaren Mechanismus des Diamantschleifens.

Deutsche Physikalische Gesellschaft verleiht Publizistik-Medaille an Wissenschaftsredakteurin Hildegard Werth.

Astronomen gelingt erstmalig die genaue Massenbestimmung eines Sterns vom Typ der Cepheiden.

In Schweden soll ab 2013 die stärkste Neutronenquelle der Welt entstehen - das Bundesministerium für Bildung und Forschung beteiligt sich an der Planungsphase zur Europäischen Spallationsquelle ESS mit 15 Millionen Euro.

Ein geometrisches Verfahren erlaubt die unabhängige Bestimmung der Dunklen Energie und bestätigt Vakuumenergie als wahrscheinlichste Ursache der beschleunigten Expansion.

Forscher lassen in einem farbstoffgefüllten Resonator Photonen kondensieren.

Der Gamma-Satellit Fermi beobachtet seit zwei Jahren die energiereichsten Vorgänge im Kosmos.

In Schweden soll ab 2013 die stärkste Neutronenquelle der Welt entstehen - das Bundesministerium für Bildung und Forschung beteiligt sich an der Planungsphase zur Europäischen Spallationsquelle ESS mit 15 Millionen Euro.

(a) Farbiger Kristall (b) Temperaturkarte einer Mondregion (c) Magnetische Domänen

Erstmals konnten sogenannte CP-Sterne außerhalb unserer Galaxis eindeutig spektroskopisch identifiziert werden.

Rydberg-Moleküle konnten in überlagerten Bindungszuständen kontrolliert und untersucht werden.

Der Wissenschaftsrat stößt mit seinen Empfehlungen zur Forschungsflotte auf geteilte Resonanz.

Ein neues Verfahren ermöglicht die Kontrolle des Elektronenspins mit Hilfe von Magnetimpulsen im Terahertzbereich.

Wissenschaftsrat plädiert für einen größeren Alternativenreichtum im Hochschulsystem.

Ein portabler Detektor kann Art und genaue Position von Gammastrahlern bestimmen.

Astronomen finden gravierende Widersprüche der CDM-Theorie bei kleinen Skalen.