
Weltraumwetter soll weiter erforscht werden
Die Cluster-Mission der Europäischen Raumfahrtagentur wird verlängert.

Die Cluster-Mission der Europäischen Raumfahrtagentur wird verlängert.

Mit einer verbesserten Magnetresonanz-Tomografie können Organe und Gelenke jetzt auch in Echtzeit "gefilmt" werden.

Neuartige Fensterscheiben für Autos verhindern das Kondensieren von Flüssigkeit - so bleibt die Scheibe morgens eisfrei.

Abstoßende Casimir-Kräfte für ideale Leiter gefunden - zumindest theoretisch.

Die höchste Auszeichnung für Mathematiker wurde in diesem Jahr unter anderem für zwei physikalische Themen vergeben.

Der Abschluss „Diplom-Physiker“ sollte als weltweit anerkanntes Gütesiegel erhalten bleiben.

Der InterAcademy Council hat UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon Vorschläge zur Reform des Weltklimarates überreicht.

Sind in einer Flüssigkeit gelöste Teilchen heißer als ihre Umgebung, muss die Theorie der Brownschen Bewegung angepasst werden.

Neuer Sensor soll elektronische Funketiketten und Lichttapeten kostengünstiger machen.

Nach sechs Jahren Routinebetrieb wird der Forschungsreaktor FRM II umgerüstet, um u. a. ein für die Nuklearmedizin wichtiges Radioisotop herstellen zu können.

Mit integrierten Hybridlasern erreichen photonische Siliziumchips 50 Gigabit pro Sekunde.

Das Kepler-Teleskop der NASA entdeckt ein bemerkenswertes Planetensystem in unserer Galaxie.

Experimente bestätigen eine Theorie, wonach schwerer Wasserstoff bei tiefen Temperaturen schneller durch feinporige molekulare Siebe kommt.

In Japan und Italien konkretisieren sich Pläne für neue Teilchenbeschleuniger.

Schon weniger als eine Milliarde Jahre nach dem Urknall gab es Schwarze Löcher mit der milliardenfachen Masse der Sonne - Computersimulationen zeigen nun, wie diese Objekte so schnell entstehen konnten.

Forscher haben in einem Quantengraben Tri-Exzitonen, bestehend aus drei Elektron-Loch-Paaren, angeregt - aber keine Vier-Exzitonen-Zustände gefunden.

Aktuelle Zahlen über Neuzugänge und Abschlüsse.

Zeitreihenmessungen von Pulsaren eröffnen einen neuen Weg, um Planetenmassen im Sonnensystem zu bestimmen.

Kurzinterview mit Günther Tränkle, Direktor des Ferdinand-Braun-Instituts, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik.

Ein billiger und prozesskompatibler RFID-Tag erleichtert die Klassifizierung von Baumstämmen.

Simulationen helfen bei der Untersuchung protonierter Wassercluster mittels Infrarotspektroskopie.

Eine besonders effiziente Erscheinungsform optischer Resonatoren könnte beim Nachweis von Gefahrenstoffen nützlich sein.

Die größte bisher entdeckte Planetenfamilie ähnelt unserem Sonnensystem.

Die EU will mit einer Richtlinie Personen schützen, die bei ihrem Beruf elektromagnetischen Feldern ausgesetzt sind.

Natürlicher Frostschutz: Anti-Freeze-Protein beeinflusst die Bewegung umgebender Wassermoleküle.

Physikalisches Modell analysiert die Verteilung der Nukleosomen.

Neue eröffnete Fabrik in Thüringen soll pro Jahr 90 Millionen Zellen für Solaranlagen produzieren.

Ein THz-Quantenkaskadenlaser erreicht eine bessere Strahlqualität, wenn seine Oberfläche mit kleinen Furchen strukturiert wird.

Zellmembranen können zu Nano-Fließbändern werden.

Der Radius des Erdtrabanten ist in den letzten eine Milliarde Jahren um rund 100 Meter kleiner geworden.

Mit einem neuen Verfahren der Rastertunnelmikroskopie können Atomstrukturen im Inneren von organischen Molekülen wesentlich deutlicher dargestellt werden.

Wie ultrakalte Atome in einem Lichtgitter einen Mott-Isolator bilden, haben Forscher in Garching jetzt atomgenau verfolgt.

Photoinduzierte Elektron-Loch-Paare werden von einer molekularen Monolage auseinander gerissen, sodass die Quanteneffizienz der Solarzelle nahezu 100 % erreicht.

Computersimulationen zeigen erstmals, wie die Materie-Jets supermassiver Schwarzer Löcher miteinander verschmelzen.

Bundesregierung stellt der deutschen Solarindustrie 100 Millionen Euro für Forschungsprojekte zur Verfügung.