
Neue Wege zur negativen Lichtbrechung
Perfekte Linsen oder Tarnkappen sind zwar noch Zukunftsmusik, doch Forscher aus Berkeley haben jetzt das erste dreidimensionale optische Metamaterial mit negativem Brechungsindex vorgestellt.

Perfekte Linsen oder Tarnkappen sind zwar noch Zukunftsmusik, doch Forscher aus Berkeley haben jetzt das erste dreidimensionale optische Metamaterial mit negativem Brechungsindex vorgestellt.

Detailgenaue Analysen von Erdbebenwellen bestätigen, dass sich inmitten der Erde tatsächlich ein fester Eisenblock befindet.

Der Autozulieferer und Elektrokonzern Bosch hat die Mehrheit am Thüringer Solarzellen-Herstellers ersol übernommen.

Der Konzernumbau bei Jenoptik mit Firmenverkäufen und der Rückzahlung einer teuren Anleihe zeigt Wirkung in der Halbjahresbilanz.

Die starken Unterschiede zwischen den Jahreszeiten während der letzten Eiszeit fordern Klimaforscher heraus.

Forscher am Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung (MPS) untersuchen, was während eines Ausbruchs auf der Sonne geschieht.

Ein Fingerabdruck verrät Tatortermittlern künftig nicht mehr nur die Identität des Täters, sondern auch, was dieser zuletzt in den Fingern hatte.

Die Klimaerwärmung bringt einer Studie zufolge zunehmend heftige Regenfälle mit sich - und zwar häufiger und stärker, als bisherige Berechnungen vorhersagen.

Daimler treibt mit Nachdruck die Entwicklung von Elektroautos voran und will ab 2010 mit kleineren Stückzahlen im dreistelligen Bereich die Serienproduktion beginnen.

Vom Abitur-Jahrgang 2006 haben nur noch 68 Prozent der Studienberechtigten die Absicht für einen Hochschulbesuch bekundet. 2002 waren dies noch 73 Prozent.

In der Nacht zum Dienstag - zum Maximum des alljährlichen Perseïdenschauers - rechnen Astronomen mit rund 100 Meteoren pro Stunde.

Mit zusätzlichen Millionen-Beträgen will sich Thüringen als Standort der Solarindustrie weiter profilieren.

Bayern geht bei der Verteilung der ursprünglich für die Magnetschwebebahn Transrapid vorgesehenen Bundesmittel leer aus.

Kostengünstig, effektiv und einfach - furanbasierte Biokraftstoffen lassen sich direkt aus Cellulose gewinnen.

Ein Gemisch aus Kohlenstoff-Nanoröhrchen und Silikon-Polymeren zeigt hohe elektrische Leitfähigkeit.

Ein wegen Zivildienstes verzögerter Studienstart erspart betroffenen Studierenden nicht die Studiengebühren - auch wenn sie ohne Zivildienst noch gebührenfrei hätten studieren können.

Die größte Experimentiermaschine der Welt, der Teilchenbeschleuniger LHC, geht am 10. September in Betrieb.

Die Ausdehnung und die Energie der Atompaare im molekularen Bose-Einstein-Kondensat und im suprafluiden Bardeen-Cooper-Schrieffer-Zustand wurden jetzt spektroskopisch bestimmt.

Bildsensoren gibt es derzeit nur in ebener Form. Ein neues Verfahren erlaubt es nun, lichtempfindliche Pixel auch auf stark gekrümmte Oberflächen zu übertragen.

China könnte nach Einschätzung von Experten schon in diesem Jahr die USA beim Ausstoß klimaschädlicher Treibhausgase überholen.

Die deutsche chemische Industrie wird 2008 etwa 9,68 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung stecken - so viel wie nie zuvor.

Mit einer neuen Spektroskopie-Methode lässt sich das Schauspiel der Proteinfaltung in Wasser in Echtzeit beobachten.

Ein klassischer Schwingkreis lässt sich mithilfe von künstlichen makroskopischen Quantenobjekten, so genannte Qubits, abkühlen.

Der Roboterspezialist KUKA hat im ersten Halbjahr 2008 deutliche Einbußen verzeichnet, konnte zugleich aber beim Auftragseingang zulegen.

Die 12. Deutsche Physikerinnentagung findet dieses Jahr vom 6. bis 9. November in Münster statt.

Berliner Forscher haben ein Infrarot- und ein Massenspektrometer raffiniert kombiniert und auf diese Weise erstmals die Strukturen von ungeladenen Gold-Nanopartikeln bestimmt.

Vor 12.700 Jahren sind in Westeuropa innerhalb von nur ein bis drei Jahren die Temperaturen um drei bis fünf Grad gesunken.

Der Industriegase-Konzern Linde sieht sich nach überraschend guten Halbjahreszahlen weiterhin auf Wachstumskurs.

Der Bund will die geplante Reform der Studienplatzvergabe in den kommenden Jahren mit 15 Millionen Euro unterstützen.

Die Bedarfssätze wurden um zehn Prozent, die Freibeträge um jeweils acht Prozent angehoben. Durch die Reform können bis zu 100.000 Studenten und Schüler zusätzlich gefördert werden.

Dass es Wasser auf dem Mars gibt, ist aufgrund zahlreicher indirekter Belege seit langem klar. Welche Bedeutung der neueste direkte Nachweis hat, erklärt Tilman Spohn.

Kernphysiker aus Heidelberger konnten theoretisch zeigen, dass Ionen mittels extrem stark fokussierter Petawatt-Laserstrahlen direkt auf Energien beschleunigt werden können, wie sie für eine Tumortherapie erforderlich sind.

Nach Erkenntnissen eines internationalen Forschungsteams muss im Erdinnern in unerwartet großer Tiefe von mehr als 400 km aufgeschmolzene Ozeankruste vorgelegen haben.

Ein japanisch-amerikanisches Forscherteam hat am Computer die Entstehung der ersten Sterne nach dem Urknall simuliert.

Für die Massenproduktion von nanostrukturierten Katalysatoren, Sensoren oder Diagnose-Hilfen nutzen britische Physiker geschickt die Selbstordnungskräfte von Molekülen aus