
ZAL - das Onlinespiel zum Jahr der Mathematik
In Kooperation mit dem Känguru-Wettbewerb startet heute das Mathespiel zum Wissenschaftsjahr 2008.

In Kooperation mit dem Känguru-Wettbewerb startet heute das Mathespiel zum Wissenschaftsjahr 2008.

Forscher beobachten eine unerwartet starke Spin-Bahn-Kopplung der Elektronen in Kohlenstoffnanoröhrchen. Ein Effekt, der für zukünftige Quantencomputer genutzt werden könnte.

Der Klimawandel kostet Deutschland in den kommenden 50 Jahren einer Studie des DIW zufolge bis zu 800 Milliarden Euro.

Einer der wichtigsten Mathematikpreise der Welt geht in diesem Jahr an den US-Wissenschaftler John G. Thompson (75) und seinen französischen Kollegen Jacques Tits (77).

Ausgelöst durch den Klimawandel ist nach Angaben von Wissenschaftlern in der Antarktis ein gigantisches Teilstück aus dem Schelfeis gebrochen.

Max-Planck-Wissenschaftler finden Aminoacetonitril nahe dem galaktischen Zentrum.

Wissenschaftler am Forschungszentrum Karlsruhe simulieren im EU-Forschungsprojekt EUFORIA den komplexen Ablauf im Inneren des Fusionsreaktors ITER.

Ein NASA-Satellit hat am 19. März die hellste Explosion registriert, die jemals beobachtet wurde. Sie war 2,5 Millionen Mal heller als die leuchtstärkste bisher beobachtete Supernova.

Künstliche Photosynthese könnte entscheidend zur Lösung von Energie- und Klimaproblemen beitragen. Jülicher Forschern ist jetzt ein wichtiger Schritt auf diesem langen Weg gelungen.

Wissenschaftler aus Köln und Lüttich beobachten unerwartete Leuchtpunkte im Jupiterpolarlicht. Sie werden vom Jupitermond Io erzeugt.
Im zweiten Anlauf haben die «Endeavour»- Astronauten eine Versuchseinrichtung des Europäischen Raumlabors Columbus an der Internationalen Raumstation ISS angebracht.

Einem amerikanischen Forscherteam gelang es, die Stromausbeute thermoelektrischer Elemente zu verbessern. Zukünftig könnte sogar die Abwärme von Kraftwerken für die Stromgewinnung genutzt werden.

Fledermäuse orientieren sich in ihrer Umwelt durch Aussenden von Ultraschallsignalen. Deutsche Wissenschaftler haben tausende Echos zusammengestellt und mit Hilfe sogenannter Lernmaschinen statistisch analysiert.

Max-Planck-Forscher finden zwei Milliarden Jahre alte Überbleibsel von Schmelzbildung im Erdmantel.

Erstmals haben Astronomen Methan in der Atmosphäre eines Exoplaneten aufgespürt. Dies gelang mit dem «Hubble»-Weltraumteleskop auf dem 63 Lichtjahre entfernten Planeten HD 189733b.

Die Belle-Kollaboration findet möglichen Hinweis auf neue Physik, mit der sich der Materieüberschuss im Universum erklären ließe.

Zwei konkurrierende molekulare Motoren sorgen – wie beim Tauziehen – für den Transport von Lasten in biologischen Zellen.

Die erhöhten Kohlendioxid-Konzentrationen aus regionalen Emissionen wurden erstmals mittels Satelliten nachgewiesen.

Das Schülerlabor der Ruhr-Universität Bochum feiert den 25.000sten Schüler seit der Eröffnung im Februar 2004.

Der europäische Luft- und Raumfahrtkonzern EADS hat in Bremen Richtfest für das Ariane-Logistik-Zentrum gefeiert.

Das Bachelorstudium in den Ingenieurwissenschaften befindet sich laut einer Studie der Hochschul-Informations-System GmbH (HIS) trotz vieler Kinderkrankheiten auf einem guten Weg.

Der mit 170 Millionen Euro dotierte nordrhein-westfälische Spitzentechnologie-Wettbewerb „Hightech.NRW“ fördert branchenübergreifend neue Hightechprojekte.

Dieter Hoffmann beschreibt im Physik Journal die einzigartige Stellung von Max Planck in der Geschichte der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG).

Der Wissenschaftsrat hat wegen der dramatischen Situation der Lehre an den deutschen Hochschulen Alarm geschlagen.

Zwei junge Wissenschaftlerinnen und vier junge Wissenschaftler erhalten in diesem Jahr den Heinz Maier-Leibnitz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG).

Das UN-Umweltprogramm UNEP hat vor einem alarmierenden Tempo der Gletscherschmelze weltweit gewarnt.

Die Raumsonde Cassini ist am Saturnmond Enceladus in nur 50 Kilometer Entfernung vorbeigeflogen und hat spektakuläre Bilder zur Erde gesendet.

Der österreichische Biophysiker Peter Fratzl und der Chemieingenieur Robert Langer aus den USA werden mit dem Max-Planck-Forschungspreis 2008 geehrt.

Der Meeresspiegel ist in den vergangenen Jahrzehnten durch die globale Erwärmung gestiegen, doch der Mensch bremst zugleich diesen Anstieg ein wenig durch das Rückhalten von Wasser in Stauseen.

Deutschland ist nach einer aktuellen Analyse eine der international wettbewerbsfähigsten Industrienationen. Es werden jedoch zu wenig Akademiker ausgebildet.

Japanische Klimaforscher belegen durch Satellitenmessungen und Simulationsrechnungen, dass der Golfstrom die gesamte Troposphäre bis in etwa zwölf Kilometer Höhe beeinflusst.

Braunschweiger Forscher haben weltweit erstmals erfolgreich ein Videosignal bei einer Frequenz von 300 GHz über 22 Meter hinweg übertragen.

Rudolf Diesel - der Erfinder des nach ihm benannten Diesel-Motors - wurde vor 150 Jahren, am 18. März 1858, als Sohn deutscher Eltern in Paris geboren.

Ein Klimaforschungsprojekt in der Antarktis unter deutscher Leitung hat den Descartes-Preis der Europäischen Kommission erhalten.

Eine aktuelle Studie zur globalen Erderwärmung wertet vierzig Jahre alte Fotos des Himalaya-Gebirges aus, die von einem amerikanischen Spionagesatelliten stammen.