
DFG Science TV mit zweiter Staffel im Internet
Erweitertes Videoportal setzt verstärkt auf Web 2.0-Features

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Die künftig als Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf firmierende Einrichtung soll dann nach einem Finanzierungsschlüssel von 90 zu 10 von Bund und Freistaat Sachsen gefördert werden

Journal of Physics D kürt Bochumer Arbeit zum Highlight-Artikel

Studienergebnis lässt in Jahrtausenden Wasserstand 25 Meter über heutigem Wert erwarten

Auch bei den Materialwissenschaften wurden die neuen Impact Faktoren mit Spannung erwartet.

Nachwuchsforscher punkten beim Wettbewerb des Nachrichtenmagazins FOCUS

Wissenschaftler sprechen von einer vergleichsweise hohen Qualität des von Herschels PACS-Kamera aufgenommenen Bilds

Nature Photonics und Laser & Photonics Reviews setzen im Bereich Optik neue Qualitätsstandards

Fehlerloser Start: Mit der Entsendung zweier unbemannter Mond-Sonden wendet sich die US-Raumfahrtbehörde NASA wieder dem Erdtrabanten zu

Neuer Reaktionsmechanismus bei ultrakalten Temperaturen: Vier Wassermoleküle und ein HCl genügen

Die Beobachtungen mit dem französischen Satelliten-Observatorium Corot sind ein erster Schritt zur Untersuchung des inneren Aufbaus von massereichen Sternen

„fobinet“ – das Fortbildungsnetzwerk der Deutschen Physikalischen Gesellschaft

Mit zwei Verfahren lässt sich die Größe von Nanopartikeln kontrollieren, die als winzige Lichtquellen dienen könnten

Spektroskopie mit künstlichem Atom und schwingendem Nanobalken

Saarländische und Berliner Wissenschaftler haben Whiteboards jetzt mit künstlicher Intelligenz voll gepackt

Die Raumfahrtagenturen Europas und Russlands haben an die US-Behörde NASA appelliert, sich über das Jahr 2015 hinaus zu einer Beteiligung an der Internationalen Raumstation ISS zu verpflichten

Um dem erwarteten Fachkräftemangel zu begegnen, haben sich ein Dutzend Unternehmen und der Verband SPECTARIS zur sogenannten 'Light Alliance' zusammengeschlossen

Schulen aus Berlin und Wien zur Teilnahme aufgerufen

Weil Techniker bei den Startvorbereitungen in Cape Canaveral erneut ein Leck im Außentank entdeckten, wurde auch der zweite Startversuch des Shuttle abgesagt

Die Europäische Weltraumorganisation ESA beauftragte die Raketen-Betreibergesellschaft Arianespace mit dem Transport der ersten vier High-Tech-Geräte

Infineon-Chef Peter Bauer sieht trotz der Umsatzeinbrüche keine Notwendigkeit für weitere Kostensenkungen

Bismut-katalysiertes Wachstum von Zinndisulfid-Nanoröhren

Die Deutsche Presse-Agentur dpa sprach mit dem 42 Jahre alten Physiker über Jena, seine Zwischenbilanz als Vorstandsvorsitzender und die Perspektiven des Unternehmens

Junge Forscher gehen neue Wege zur energetischen Nutzung von Biomasse

Das Bonner Institut für Forschungsinformation und Qualitätssicherung beabsichtigt eine langfristige und regelmäßige Erhebung der Situation von Promovierenden und ihrer beruflichen Werdegänge

Wegen eines Lecks am Außentank hat die NASA den Start des Space Shuttles bis mindestens zum 17. Juni 2009 verschoben

Rastersondenmethode könnte Entwicklung von neuen Nanoschaltkreisen, effizienten Katalysatoren und Solarzellen vorantreiben.

Am Montag wird die weltgrößte Messe für Optische Technologien, die LASER World of PHOTONICS, ihre Pforten auf dem Messegelände der Messe München öffnen – Wiley-VCH ist dabei.

Die Raumfähre «Endeavour» wird eine Logistikplattform an Bord haben, die von den Astronauten außen am japanischen Kibo-Labor der ISS angebracht werden soll. Die Atlas-V-Rakete wird mit zwei Sonden an Bord zum Mond starten.

Wie Aerosole das Wetter beeinflussen - darüber spricht Meinrat Andreae vom Max-Planck-Institut für Chemie in Mainz.

Wirtschaftsministerin Maud Olofsson erklärte, es werde neue Anweisungen der Regierung für «die Umstellung auf umweltfreundliche Technik, die Wertschöpfung sowie einen besseren Schutz von Vattenfall als Markenname» geben.

Die Erde könnte in den nächsten 5 Milliarden Jahren mit Merkur, Venus oder Mars kollidieren, wie neue Berechnungen zeigen – doch sehr wahrscheinlich ist das nicht.

Die Wissenschaftler gehen von einer langfristigen Abnahme der Meereisbedeckung für das Nordpolargebiet in den Sommern der kommenden Jahrzehnte aus.

Das zur Simulation von Umweltveränderungen im Meer vom Kieler Leibniz-Institut für Meereswissenschaften eingesetzte System funktioniert wie eine Reihe von 20 Meter langen Reagenzgläsern.

Beim zweiten Außeneinsatz innerhalb von sechs Tagen haben zwei Raumfahrer der Internationalen Raumstation ISS die Andockstelle für ein russisches Forschungsmodul vorbereitet.