
Vollkommene Symmetrie nach atomarer Kollision
Bei einem atomaren Billardspiel beobachten Forscher wie alle beteiligten Quantenteilchen unter immer gleicher Anordnung erscheinen.

Bei einem atomaren Billardspiel beobachten Forscher wie alle beteiligten Quantenteilchen unter immer gleicher Anordnung erscheinen.

Der Nobelpreis für Physik ehrt in diesem Jahr eine fundamentale Erklärung für unsere Existenz: Wären die Naturgesetze perfekt symmetrisch, gäbe es keine Menschen, keine Erde, keine Sterne - überhaupt keine Materie im Universum.

Das Weltraumteleskop CoRoT hat ein für astronomische Verhältnisse exotisches Objekt entdeckt.

Der Preis wurde im Bereich der Elementarteilchenphysik (Symmetriebrechung) verliehen und ging an Yoichiro Nambu (USA), Makoto Kobayashi (Japan) und Toshihide Maskawa (Japan).

Mit der Stiftung der Nobelpreise wollte der schwedische Forscher und Großindustrielle Alfred Nobel einen Konflikt lösen, der sein Leben bestimmte.

Die US-Raumsonde «Messenger» ist in nur rund 200 Kilometer Entfernung an Merkur vorbeigeflogen, um die letzten unbekannten Gebiete des kleinsten Planeten unseres Sonnensystems zu fotografieren.

Die japanische Honda-Stiftung verleiht den mit rund 70 000 Euro dotierten Honda-Prize 2008 zu gleichen Teilen an eine Gruppe von drei deutschen Forschern.
Rund drei Wochen nach Beginn des größten Experiments der Menschheit hat das Europäische Teilchenphysiklabor CERN am Freitag einen weiteren Meilenstein gesetzt.

Das zeigen Daten des fliegenden Sonnenobservatoriums «RHESSI» der US-Raumfahrtbehörde NASA.

Der Golfstrom bringt Energie aus den tropischen Breiten des Atlantiks nach Norden.

Die weltweiten Ozonwerte sind in den vergangenen Jahrzehnten stetig gestiegen und bilden eine zunehmende Gesundheitsgefahr.

Mehrere Forschergruppen stellen ultrakalte Gase aus eng gebundenen Molekülen her.

Der geplante Börsengang der Solarfirma verzögert sich wegen der Finanzmarktkrise.

Im Universum werden augenscheinlich mehr Sterne geboren als bislang angenommen.

Laborastrophysik als Schlüssel zum Verständnis kosmischer Materie

Das Adhäsionsvermögen eines neuartigen Klebstoffs lässt sich mit einem Magnetfeld reversibel ausschalten.

Es gäbe Probleme mit der Datenübertragung, teilte die Weltraumbehörde NASA mit.

Der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft hat in einem Bericht die Nachfrage der Wirtschaft nach Weiterbildungsangeboten von Hochschulen ermittelt.

Forscher der Universität Basel arbeiten an einer Zukunftstechnologie, bei der das Licht in hauchdünnen, selbstleuchtenden Bauelementen entsteht.

Japanischer Spitzenphysiker kommt nach Garching

Gebäude, Dörfer und Städte werden zu Bausteinen einer dezentralen Energieversorgung.

Jülicher Physiker entwickeln Methode zur Beobachtung von Proteinbewegung.
Die Hochschulen in Deutschland haben 2006 mehr Geld ausgegeben, aber auch mehr eingenommen als im Jahr zuvor.

Nach einer fast siebenmonatigen Mission im All ist der europäische Weltraumfrachter «Jules Verne» mit 2,5 Tonnen Müll an Bord beim Eintritt in die Erdatmosphäre am Montag verglüht.

Wie groß oder wie schwer darf ein Gegenstand sein, bevor er seine Quanteneigenschaften verliert und sich gemäß den Gesetzen der klassischen Physik verhält?

Berliner Forschern gelingt Fortschritt auf dem Weg zu molekularer Elektronik

Max-Planck-Forscher beobachten Strahlungsausbrüche eines möglichen Magnetars, die die Grenzen etablierter Theorien aufzeigen

Dünne Nanofasern in paradoxer Zickzack-Bewegung.

In Kanada entlang der Hudson Bay fanden Geologen Hinweise auf bis zu 4,28 Milliarden Jahre alte Felsen und erhoffen neue Einblicke in die frühe Erdgeschichte.

Löcher im atomaren Bose-Einstein-Kondensat verhalten sich wie dunkle Solitonen und durchdringen einander ungestört.

Aufwindkraftwerke punkten beim Wettbewerb "Schule macht Zukunft"

Mikroskopisch kleine Antimonpartikel gleiten auf Graphitoberflächen bisweilen reibungsfrei.

Wärend der Jahrestagung in Jena wollen die Verwaltungschefs der Hochschulen über die Bewältigung der Bürokratie beraten.

Astrophysiker der Universität Jena fotografieren einen neuen Planetenkandidaten

Gemeinsam die Zukunft gestalten - das ist das Ziel der deutschen und polnischen Ingenieure und Wissenschaftler, die künftig im Fraunhofer Project Center for Laser Integrated Manufacturing zusammen arbeiten.