
Weltklimarat wird 20
Zum 20-jährigen Bestehen des Weltklimarats in Genf hat UN-Generalsekretär Ban Ki Moon mehr Anstrengungen im Kampf gegen Treibhausgase und globale Erwärmung gefordert.

Zum 20-jährigen Bestehen des Weltklimarats in Genf hat UN-Generalsekretär Ban Ki Moon mehr Anstrengungen im Kampf gegen Treibhausgase und globale Erwärmung gefordert.

Forscher aus Dresden und Grenoble gelang es, die Auflösung der Bildgebung mit gebeugten Röntgenstrahlen zu erhöhen.

Marburger Halbleitertheoretiker haben ein neues Konzept zum Nachweis starker Licht-Materie-Koppelseffekte entwickelt.

Wissenschaftlern aus Heidelberg, China und Wien ist ein weiterer großer Schritt auf dem Weg zur Realisierung von Quantenkommunikation über große Distanzen gelungen.

Neueste Statistik zum Physikstudium: Die Gesamtzahl der Physikstudierenden an deutschen Universitäten hat gegenüber dem Vorjahr um knapp 12 Prozent zugenommen.

Das Vektorpotential hat auch in der klassischen Physik beobachtbare Auswirkungen.

Bochumer Forscher entdecken den Mechanismus der Energieeinkopplung in Niedertemperaturplasmen: die Elektronen schaukeln sich selbst auf.

Die staatliche KfW hat in den vergangenen gut zwei Jahren mehr als 43.000 Studienkredite vergeben.

Amerikanische Astronomen vermuten, dass die minimale Masse für die Bildung von Sternsystemen bei etwa zehn Millionen Sonnenmassen liegt.

Aufwändige Simulationen am Earth Simulator Center in Yokohama zur Entstehung des Erdmagnetfeldes geben ein zwiespältiges Resultat.

Das arktische Eis, eine Art Kühlschrank für das Weltklima, ist US-Messungen zufolge in diesem Sommer auf den zweitniedrigsten Stand seit Beginn der Satellitenmessungen zusammengeschmolzen.

Wegen finanzieller Hürden verzichten in Deutschland immer mehr Abiturienten selbst mit Spitzennoten auf ein Studium.

Nach dem Rückgang der Aufträge im deutschen Maschinenbau im dritten Monat in Folge hat der Branchenverband VDMA vor übertriebener Sorge gewarnt.

Die EU will mit einer neuen Verordnung die Zulassung von Wasserstoffautos vereinheitlichen und so den Klimaschutz voranbringen.

Hochgeladene Ionen können Atome aus der ersten Atomlage eines Kristalls verdampfen und stellen ein viel versprechendes Instrument zur Modifikation von Materialoberflächen dar.

Das US-Weltraumteleskop «GLAST» hat zweieinhalb Monate nach seinem Transport ins All seine Arbeit aufgenommen.

Von 2006 auf 2007 stieg die Zahl der Hochschul-Absolventen in Deutschland erneut um acht Prozent auf 286.400.

Der Schweizer Technologiekonzern OC Oerlikon ist wegen der Flaute bei Textilmaschinen und Halbleitern tief in die roten Zahlen gerutscht und will deshalb Jobs abbauen.

Der Klimaforscher und Merkel-Berater Hans Joachim Schellnhuber warnt die Bundesregierung vor zuviel Ausnahmen und Sonderregelungen beim künftigen Emissionshandel mit Verschmutzungs-Zertifikaten.

Moderne Kohlekraftwerke mit Abscheidung und Lagerung des schädlichen Kohlendioxids werden nach Expertenschätzung Zukunftsmusik bleiben.

Berliner Wissenschaftler beobachten den Wechsel von kooperativem zu individuellem Verhalten bei unterschiedlich schnellen Elektronen.

Beim Klimaschutz schneiden deutsche Autobauer einer neuen Studie zufolge im europäischen Vergleich schlecht ab.

Deutschland leidet unter hohen Energie- und Rohstoffpreisen und ist als großes Industrieland immer abhängiger von Drittland-Importen außerhalb der EU geworden.

Das in die Kritik geratene Zulassungsverfahren zum Hochschulstudium wird ab 2009/2010 grundlegend reformiert.

Deutschland wird nach Einschätzung des HWWI- Rohstoffexperten Klaus Matthies noch Jahrzehnte von fossilen Energieträgern wie Öl, Gas und Kohle abhängig bleiben.

Ein australisch-amerikanisches Forscherteam hat bei den Pflanzen abgeschaut und einen Katalysator entwickelt, der eine notwendige Teilreaktionen bei der Aufspaltung von Wasser effektiv katalysiert.

Die wichtigste Branchenmesse der Halbleiterindustrie SEMICOM Europa kommt ab 2009 nach Dresden.

Die Systematik kosmischer Körper muss offenbar überarbeitet werden. Bonner Forscher haben herausgefunden, dass braune Zwerge als eine eigene Klasse neben Sternen und Planeten behandelt werden müssen.

Herkömmliche Supraleiter versuchen, Magnetfeldlinien aus ihrem Innern herauszudrängen. In Zer-Kobalt-Indium dagegen kooperieren Supraleitung und Magnetismus.

Forschern aus Karlsruhe und Dresden gelang die Herstellung von ferromagnetischen Nano-Drähten aus Silizium, Mangan und Kohlenstoff.

Sterne können entgegen bisheriger Ansicht auch in der Nähe von Schwarzen Löchern entstehen. Das haben britische Forscher mit einer Computersimulation herausgefunden.

Die Wärmeleitfähigkeit von Nanoröhren aus Kohlenstoff oder Bornitrid ist nicht konstant sondern längenabhängig.

Winzige Cluster aus 55 Goldatomen eignen sich für katalytische Prozesse, obwohl Festkörper aus Gold chemisch inert sind.

Bald nach Sonnenuntergang kann man tief im Südwesten den hellen Abendstern sehen. So nennt die Alltagssprache den Planeten Venus.
Vor 30 Jahren, am 26. August 1978, startete der NVA-Oberstleutnant Sigmund Jähn als erster Deutscher ins All.